Song of Names, The

Martin Simmonds wird schon sein ganzes Leben vom mysteriösen Verschwinden seines „Bruders“, und außergewöhnlichen besten Freundes verfolgt. Dieser ist ein polnisch-jüdischer Violine Virtuose namens Dovidl Rapaport. Er verschwand kurz vor seinem Debüt Konzert in London im Jahre 1951, welches der Start einer überragende Karriere hätte werden sollen. 35 Jahre später findet Martin heraus, dass Dovidl noch am Leben sein könnte und macht sich auf eine besessene, interkontinentale Suche nach ihm um herauszufinden, wieso er damals weggegangen ist.

 

"Die Verfilmung des gleichnamigen Romans aus dem Jahr 2001 ist einer der schönsten, aber auch wehmütigsten Filme, die man dieses Jahr im Kino erleben kann. Erzählt wird die Geschichte von zwei Jungen, die wie Brüder aufwuchsen, aber der eine, ein Genie mit der Violine, verschwand am Tag seines großen Konzerts. Und der andere hat seitdem niemals die Suche nach ihm aufgegeben. In den Hauptrollen brillieren Tim Roth und Clive Owen, aber auch die jüngeren Versionen ihrer Figuren sind exzellent besetzt." (Programmkino.de)

 

Kanada, Ungarn, Deutschland, Großbritannien 2019 | Regie: François Girard | mit: Tim Roth, Clive Owen, Catherine McCormack

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AB 12 JAHREN / 113 MINUTEN