Queerfilmfestival: Fucking Different Generations

realisiert von Kristian Petersen

Deutschland 2026, 86 Minuten, mehrsprachige Originalfassung mit deutschen Untertiteln

Mit Kurzfilmen von Monika Treut, Todd Verow, Jo Pollux & Theo Parker,

Jiz Lee & Shine Louise Houston, Emre Busse, Sofía Alvarado, Kristian Petersen

 

Vor 21 Jahren initiierte Kristian Petersen die heute legendäre Kompilationsfilmreihe „Fucking Different“, um queere Regisseur:innen aus verschiedenen Städten kurze Spiel- und Dokumentar filme drehen zu lassen – als Bestandsaufnahmen von sich stetig verändernden queeren Communitys. Seitdem hat sich viel getan: Geschlechtergrenzen sind fluider geworden; junge Menschen müssen sich nicht mehr zwingend im binären System verorten. Doch selbst wenn sich die jungen queeren Communitys aufeinander zubewegt zu haben scheinen, ist ein Riss zwischen den Generationen erkennbar.

Den versucht „Fucking Different Generations“, der mittlerweile siebte Teil der Reihe, zu überbrücken: Dafür haben queere Filmemacher: innen der Boomer-Generation Filme über ihre Vorstellungen vom Leben junger queerer Menschen gedreht – während junge queere Filmemacher:innen ihre Perspektiven auf die älteren zu Kurzfilmen verarbeitet haben. So befragt Todd Verow junge Queers nach ihren Cruising-Erfahrungen, Jo Pollux lässt einen Boomer für 24 Stunden zu einem Gen-Z-Hipster werden und Monika Treut erkundet, was die Generationen voneinander lernen können. Entstanden ist eine Sammlung von sieben Kurzfilmen, die sich teils humorvoll, poetisch und reflektiert mit den Gemeinsamkeiten, Unterschieden und Annäherungsmöglichkeiten zwischen den Generationen in der queeren Welt auseinandersetzen.

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AB 18 JAHREN / 86 MINUTEN
Filmplakat des Films Queerfilmfestival: Fucking Different Generations

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Mittwoch
16. September