Kalle Kosmonaut

Am 30. Januar in Anwesenheit der RegisseurInnen Tine Kugler und Günther Kurth sowie von Protagonist Kalle

 

Ein dokumentarisches Pendant zu Boyhood.“ (Filmdienst) Der 16-jährige Kalle streift durch eine Brachlandschaft in Berlin. Er bereut eine folgenschwere Tat, die sein Leben verändern wird. „Ich weiß nicht, wie's angefangen hat, die ganze Geschichte mit mir”. Kalle mit 10. Nachts allein im Kiez. Die erste Liebe. Jugendweihe. Mutproben auf den Fernwärme-Rohren der Stadt. Freundschaften und Hochzeiten. Verhandlung, Verurteilung, Knast. Die Welt draußen dreht sich weiter. Opa wünscht sich die DDR zurück. Oma besiegt die Sucht. Mama schickt zum 18. Geburtstag Raketen in die Nacht. Die Polizistin wacht über ihr Revier. Für Kalle beginnt nach dem Gefängnis eine atemlose Odyssee zurück zu sich.

 

"Die gelungene, warmherzige Langzeit-Dokumentation erzählt von einem Berliner Jungen: Pascal, von allen Kalle genannt, entwickelt sich innerhalb weniger Jahre vom aufgeweckten Kind zu einem Jugendlichen, der mit sich selbst und mit der Welt nicht zurechtkommt. Falsche Freunde, Drogen, Knast …

Hier geht es nicht um Verantwortung, Schuld oder Buße. Vielmehr ist das Kinopublikum aufgefordert, sich selbst ein Bild zu machen und nachzudenken – zum Beispiel darüber, dass es viele andere Kinder wie Kalle gibt: ohne Chancen, ohne Perspektive. Aber mit ein bisschen Hoffnung." (Programmkino.de)

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AB 12 JAHREN / 99 MINUTEN

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