Coup

Sommer 1988: Ein 22-jähriger Bankangestellter, Familienvater, Rocker, raubt seiner Bank Millionen. Aber nicht mit Pistole und „Hände hoch“, sondern indem er eine Sicherheitslücke entdeckt und mit einem ausgetüftelten Coup die Beute zur Seite schafft. Mit den geklauten Millionen setzt er sich nach Australien ab und weiht erst von dort aus am Telefon seine Lebensgefährtin ein. Sie will aber nicht zu ihm nachkommen. Damit hat er nicht gerechnet. Sein Aufenthalt im australischen Luxushotel wird zum goldenen Käfig. Der Film erzählt in einem Mix aus Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilm die wahre und unglaubliche Geschichte eines Bankangestellten, beruhend auf den Original-Interviews. Gewinner des Förderpreis Neues Deutsches Kino bei den Hofer Filmtagen 2019.

 

"Durch einen spektakulären Coup wurde ein 22jähriger Bankangestellter 1988 reich, doch dass Geld allein nicht glücklich macht, stellte er nach der Flucht nach Australien fest. Diese spektakuläre Gaunergeschichte zeichnet Sven O. Hill in seinem Film „Coup“ nach – oder inszeniert er sie komplett? Wo die Wahrheit liegt bleibt offen und darin liegt der Reiz. Der Mix aus Spiel-, Doku- und Animationsfilm erhielt den FÖRDERPREIS NEUES DEUTSCHES KINO bei den Hofer Filmtagen 2019. Die Jury dazu: "Stellen Sie sich vor, Martin Scorsese und Guy Ritchie machen einen Film ohne Geld. Im Norden von Hamburg.""

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AB 6 JAHREN / 82 MINUTEN