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NEU bei uns

 

Unser Programm

vom Donnerstag, 3. September bis Mittwoch, 9. September 2020

Aktuelle Hinweise und Informationen gibt es auch auf unserer Facebookseite.

Die Kühlschrankversion des Programms können Sie hier herunterladen.

NEU bei uns

972 Breakdowns - Auf dem Landweg nach New York

4 Ural-Motorräder – 43 000 Kilometer – 972 Breakdowns Willkommen in unserem Beiwagen! Wir – Anne, Efy, Elisabeth, Johannes und Kaupo – manövrieren Euch auf klapprigen russischen Motorrad-Gespannen kreuz und quer durch drei Kontinente, stets Richtung Osten: durch Kasachstan, die Mongolei, den Fernen Osten Russlands, über Alaska und Kanada bis nach New York City. Dabei werden wir in unzählige mechanische, körperliche und bürokratische Breakdowns verwickelt. Es mag absurd klingen – doch nur aufgrund dieses lückenlosen Pannen-Theaters treffen wir die unterschiedlichsten Menschen rund um den Globus, mit deren Hilfe das Vorankommen bis in die entlegensten Zipfel der Welt überhaupt erst möglich wird.

 

Deutschland 2019 | Regie: Daniel von Rüdiger | Dokumentarfilm

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Corpus Christi

Der 20-jährige Daniel sitzt in Haft, wo er Teil von Gewaltaktionen gegen andere Häftlinge ist. Er entdeckt beim Gottesdienst aber auch gleichzeitig seinen christlichen Glauben. Als er das Gefängnis verlässt, gibt er sich in einem Dorf, wo er sich für seinen Arbeitsplatz melden soll, als Priester aus. Nach und nach gewinnt er das Zutrauen der Bevölkerung und wird sogar in seiner unkonventionellen Art richtig beliebt. Er droht dann aber aufzufliegen, als ihn seine Vergangenheit in Form von Menschen aus seinem früheren Leben einholt.

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Die Blechtrommel

Danzig 1927. Der äußerst frühreife und hellwache Oskar ist gerade erst drei Jahre alt geworden. Und doch ist ihm bereits klar: Das kleinbürgerliche Leben der Erwachsenen kann und will er so nicht akzeptieren. Er hört einfach auf zu wachsen. Leidenschaftlich protestiert der anarchische Zwerg fortan auf seiner Blechtrommel gegen fanatische Nazis und deren feige Mitläufer. Immer wieder erhebt er seine Stimme gegen die muffigen Spießer der Weimarer Republik und deren derbe Erotik. So schrill, bis Glas springt. Erst als nach dem Krieg eine menschlichere Zeit beginnt, beschließt Oskar wieder am Leben teilzunehmen und wächst weiter.

Zum 40. Jubiläum des Oscar-Gewinns kommt das Meisterwerk zurück auf die Leinwand - restauriert in 4K mit komplett überarbeitetem Bild und Ton.

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Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess

Sam verbringt mit seiner Familie den ersten Urlaubstag auf der niederländischen Insel Terschelling und direkt bricht sich sein älterer Bruder das Bein. Doof für ihn, aber gut für Sam. Warum? Weil es dazu führt, dass Sam der eigensinnigen Tess begegnet, die einen genialen Plan hat, um endlich ihren Vater kennenzulernen, der noch nicht weiß dass er eine Tochter hat. Für ihren Plan hat Tess nur eine Woche Zeit, in der sie dringend Sams Hilfe benötigt. Der ist aber gerade mit sich und ganz anderen Dingen beschäftigt. Doch durch ihr gemeinsam anstehendes Abenteuer entdecken beide, wie viel Familie und Freundschaft wirklich bedeuten.

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Chichinette - Wie ich zufällig Spionin wurde

Am 09. September in Anwesenheit des Produzenten Amos Geva

Im Rahmen des Jüdischen Filmfestivals Berlin Brandenburg

Marthe Cohn, geb. Hoffnung, überlebte den Zweiten Weltkrieg im besetzten Frankreich mit gefälschten Papieren. In den letzten Kriegsmonaten trat sie dem Militärdienst bei und wurde als Spionin auf eine gefährliche Mission ins Dritte Reich geschickt, bei der es ihr gelang viele Leben zu retten. Bis Anfang der 90er Jahre schwieg sie über ihre Verdienste, bis sie sich bei der Steven Spielberg »Shoah Foundation« meldete. Seither wurde die heute 99-jährige Marthe mit zahlreichen Ehrungen ausgezeichnet, hat ihre Erinnerungen 2012 veröffentlicht und hält unermüdlich weltweit Vorträge. In ihrem Dokumentar-Langfilmdebüt folgt die Filmemacherin Nicola Alice Hens Marthe auf deren Reisen und an die Orte des Geschehens und lässt die charismatische Protagonistin ihre faszinierende Geschichte noch einmal erzählen.

Deutschland, Frankreich 2019 | Dokumentarfilm | 86 min | frz/eng OmdU

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Die Legende von Paul und Paula

Am 03. September um 17.30 Uhr

 

Paul, der als Angestellter in einem Ministerium Karriere gemacht hat, führt eine unglückliche, zur Routine erstarrte Ehe. Die Verkäuferin Paula, die in seiner Nachbarschaft wohnt, lebt mit ihren Kindern allein. Als sich die beiden in einer Diskothek kennen lernen, verlieben sie sich leidenschaftlich ineinander - und haben daraufhin mit zahlreichen Schwierigkeiten zu kämpfen.

 

 

Der verheirate Beamte Paul und die Verkäuferin Paula entdecken ihre Liebe für einander. Gemeinsam kämpfen sie gegen die Schwierigkeiten, die ihnen ihre Umwelt in den Weg legt. Ironisch-poetischer DDR-Klassiker von Autor Ulrich Plenzdorf und Regisseur Heiner Carow.

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Die Söhne der großen Bärin

Am 04. September um 18 Uhr | Eintritt frei | Reservierung über Online-Ticketing

 

Tokei-ihto, Häuptling der "Söhne der großen Bärin" vom Stamme der Dakota, ist von Leutnant Roach nach Fort Smith bestellt worden. Er vermutete einen Verrat der Weißen und hätte lieber mit Oberhäuptling Tashunka-witko gegen sie gekämpft, aber die Ältesten haben anders entschieden. In Begleitung seines persönlichen Feindes Fred Clark, genannt Red Fox, angekommen, bestätigt sich sein Verdacht. Die Weißen wollen die Indianer von ihrem vertraglich zugesicherten Land vertreiben, denn dort wurde Gold gefunden. Tokei-ihto verweigert das Einverständnis, in eine Reservation auf unfruchtbarem Gebiet zu ziehen, und wird eingekerkert. Als die kämpfenden Dakota geschlagen und umgesiedelt sind, läßt man ihn frei. Die anderen seiner Stammgruppe haben ihren Fehler inzwischen eingesehen, und mit Tokei-ihto beschließen sie, ins freie Kanada zu fliehen. Eine erbitterte Verfolgung setzt ein. Während der Stamm die Grenze passiert, stellt Tokei-ihto sich Red Fox zum letzten Kampf und besiegt ihn.(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

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Moritz in der Littfasssäule

Am 05. September um 14 Uhr | Eintritt ist frei | Reservierung über Online-Ticketsystem

 

Moritz ist ein neunjähriger Junge, der seine Umwelt mit seiner Langsamkeit in Verzweiflung bringt: den Vater, der ein kühler Rechner ist, die Mutter, zwischen Arbeit, Haushalt und Fernstudium immer in Eile, den Mathelehrer, weil er wegen Moritz nie den Plan schafft. Seine drei Schwestern nennen ihn einfach Trödelhannes. Dabei ist Moritz nur ein Junge, der über alles gründlich nachdenkt und den selbst die alltäglichsten Gegenstände zu Phantasie-Exkursen anregen. Sich von allen mißverstanden fühlend, flieht er eines Tages und versteckt sich in der Litfaßsäule am Marktplatz. Dort kampiert er ein paar Tage, lernt eine sprechende Katze kennen, die ihn über das Leben aufklärt, ein Mädchen vom Zirkus und den Straßenfeger, der sein Freund wird. Er macht dem Jungen begreiflich, daß Weglaufen nicht zur Lösung seiner Probleme führt. Während Moritz von allen gesucht wird, entschließt er sich freiwillig, zurückzugehen und sich durchzuboxen.

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Der Kongress tanzt

Am 06. September um 11 Uhr | Eintritt frei | Online-Reservierung möglich

 

Während des Wiener Kongresses 1814/15 verhandeln die europäischen Regenten die Neuordnung des Kontinents. Die Handschuhverkäuferin Christl bewirbt ihr Geschäft, indem sie in jede Monarchen-Kutsche, die vorbeifährt, ein Bukett Blumen mit ihrer Visitenkarte wirft. Als sie dabei auf den Zaren Russlands trifft, erlebt Christl ein einzigartiges Abenteuer. Durch hohes Tempo, große Ballszenen und nicht zuletzt seine Lieder wie „Christels Lied“ (besser bekannt als „Das gibt’s nur einmal“), avancierte DER KONGRESS TANZT zum ersten großen Musikfilm der deutschen Filmgeschichte. Zudem war er der teuerste Ufa-Tonfilm der Weimarer Republik.(Quelle: Murnau Stiftung)

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Halt auf freier Strecke

Am 07. September um 17.30 Uhr | freier Eintritt | Online-Reservierung möglich

 

Frank und Simone haben sich einen Traum erfüllt und leben mit ihren beiden Kindern in einem Reihenhäuschen am Stadtrand. Sie sind ein glückliches Paar, bis zu dem Tag, an dem bei Frank ein inoperabler Hirntumor diagnostiziert wird. Die Familie ist plötzlich mit dem Sterben konfrontiert. HALT AUF FREIER STRECKE ist eine Geschichte der Extreme, die aus alltäglichen Vorgängen erwachsen, eine Geschichte, die im Tod das Leben feiert. Für sein genau beobachtetes Drama wurde Regisseur Andreas Dresen in Cannes mit dem Preis für den besten Film in der Kategorie „Un certain regard“ ausgezeichnet.

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Der letzte Mann

Am 08. September um 18 Uhr | Freier Eintritt | Online-Reservierung möglich

 

Restaurierte Fassung mit Musik vom Gramm Art Projekt

 

In F. W. Murnaus DER LETZTE MANN geht es um einen alten Hotelportier, ein Überbleibsel der wilhelminischen Ära, der seinen Platz als wertvolles Mitglied der Gesellschaft ebenfalls verloren hat. Für den Einsatz der „entfesselten Kamera“ und den fast vollständigen Verzicht von Zwischentitel ging das Drama in die Filmgeschichte ein. Überblendungen, Spezialeffekte und bewegte Kamera waren zwar auch schon in anderen Filmen eingesetzt worden, DER LETZTE MANN besitzt aber deshalb einen hohen Stellenwert, weil diese genuin filmischen Mittel dazu eingesetzt wurden, um das subjektive Erleben und die Gefühlswelt des Protagonisten – ganz ohne die Zuhilfenahme von Sprache – sichtbar und für den Zuschauer erfahrbar zu machen. (Quelle: Murnau Stiftung)

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Das Fahrrad

Am 09. September um 17.30 Uhr | Eintritt frei | Online-Reservierung möglich

 

Susanne, ungelernte Arbeiterin, allein mit einem Kind, schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Ihre Unzufriedenheit nimmt zu, als sie den erfolgreichen Ingenieur Thomas kennenlernt. Sie gibt ihre Arbeit auf, gerät in finanzielle Schwierigkeiten und meldet ihr Fahrrad als gestohlen, um die Versicherungssumme zu kassieren. der Betrug fliegt auf, und sie landet vor dem Staatsanwalt. Sie ist deprimiert, und Thomas, der von dem Betrug nichts weiß, kümmert sich um sie. Als sie ihm die Sache und das bevorstehende Verfahren gesteht, stößt sie auf Unverständnis, und ihre Beziehung erhält einen Knacks. Thomas steht ihr zwar bei, aber seine Reaktion macht sie betroffen. Sie trennt sich von ihm, ist aber entschlossen, ihr Leben zu verändern.(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

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