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ProgrammTitel

NEU bei uns

 

Unser Programm

vom Donnerstag, 24. September bis Mittwoch, 30. September 2020

Aktuelle Hinweise und Informationen gibt es auch auf unserer Facebookseite.

Die Kühlschrankversion des Programms können Sie hier herunterladen.

NEU bei uns

Tenet

Neuer Film von Regisseur Christopher Nolan („The Dark Knight“-Trilogie, „Dunkirk“), um dessen genaue Handlung ein großes Geheimnis gemacht wird. Bislang ist bekannt, dass ein Mann (John David Washington) rekrutiert wird, um gemeinsam mit einem Team einen besonderen Auftrag auszuführen. Möglich ist, dass er sogar sterben musste oder zumindest zum Sterben bereit sein musste, um zu beweisen, dass er geeignet ist. Die Aufgabe: den Dritten Weltkrieg verhindern! Dabei spielen Zeitreisen eine Rolle oder zumindest die Fähigkeit der Zeit, sowohl vorwärts als auch rückwärts zu laufen.

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Persischstunden

Im von Deutschland besetzten Frankreich wird 1942 Gilles zusammen mit anderen Juden von der SS gefangen genommen und nach Deutschland in ein Konzentrationslager geschickt. Um dem Tod zu entgehen, behilft sich der Belgier mit einem Trick: Er behauptet, gar kein Jude zu sein, sondern Perser. Der Lagerkommandant Klaus Koch, der im Lager wirklich Koch ist, bekommt das mit und denkt an seinen großen Traum: Nach Kriegsende will er im Iran ein eigenes Restaurant eröffnen, doch dafür muss er Persisch lernen. Gilles muss Koch nun Farsi beibringen – ohne selbst ein einziges Wort zu beherrschen.

Deutschland, Russische Föderation, Belarus 2020 | Regie: Vadim Perelman | mit: Lars Eidinger, Nahuel Perez Biscayart, Jonas Nay

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Space Dogs

Die streunende Hündin Laika wurde als erstes Lebewesen ins All geschickt – und damit in den sicheren Tod. Einer Legende nach kehrte sie als Geist zur Erde zurück und streift seither durch die Straßen von Moskau. Laikas Spuren folgend und aus Perspektive der Hunde gedreht, begleitet SPACE DOGS die Abenteuer ihrer Nachfahren: zweier Straßenhunde im heutigen Moskau. Deren Geschichte handelt von inniger Gefolgschaft, unerbittlicher Brutalität und schließlich von ihrem Blick auf uns Menschen. Verwoben mit bisher unveröffentlichtem Filmmaterial aus der Ära der sowjetischen Raumfahrt formt sich eine magische Erzählung über die Moskauer Straßenhunde - vom Aufstieg in den Weltraum bis zum Leben am Erdboden.

Österreich, Deutschland 2019 | Regie: Elsa Kremser, Levin Peter | Dokumentarfilm

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Jim Knopf und die Wilde 13

Kinderkino-Vorpremiere

Neue Abenteuer warten auf Jim Knopf und Lukas den Lokomotivführer! Nachdem die beiden Freunde den Drachen Frau Mahlzahn besiegt haben, sinnt die Piratenbande "Die Wilde 13" auf Rache. Mit ihren Dampfloks Emma und Molly begeben sich die Lummerländer auf eine gefährliche Reise, auf der auch Jims sehnlichster Wunsch in Erfüllung gehen könnte: Er will endlich die Wahrheit über seine mysteriöse Herkunft ans Licht bringen.

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Niemals selten manchmal immer

Nach dem Film übertragen wir live die Panel-Diskussion"Fokus Schwangerschaftsabbruch – Wo stehen wir?" Sie sind herzlich eingeladen, sich im Kinosaal die Diskussion auf der großen Leinwand anzusehen. Wir werden die Möglichkeit haben, Fragen an die Diskussionsteilnehmerinnen zu übermitteln.

Gäste des Panels:

KRISTINA HÄNEL, Ärztin für Allgemeinmedizin und Autorin des Buches:"Das Politische ist persönlich. Tagebuch einer Abtreibungsärztin"

PROF. DR. MARIA WERSIG, Präsidentin Deutscher Juristinnenbund

BÄRBEL RIBBERT, GF und Beratung Familienplanungszentrum Hamburg

Moderation: ERICA ZINGHER, Journalistin

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Wir sind offizielle Spielstätte und zeigen vom 25. - 27.9. eine Auswahl des Programms sowie die Gewinnerfilme!

Der Dritte

Am 24. September um 17.30 Uhr | Eintritt frei | Reservierungen sind unter 0331/74 370 20 oder direkt an der Kasse möglich | Karten müssen spätestens eine Stunde vor Beginn abgeholt werden

Die Mathematikerin Margit Fließer, Mitte Dreißig, alleinstehend, zwei Kinder von zwei verschiedenen Männern, ist eine emanzipierte Frau. Glücklich ist sie nicht, ihr fehlt der Partner, Liebe, Zärtlichkeit und ein Vater für die Kinder. In der Wahl des Mannes wird sie durch die gesellschaftliche Norm noch immer zur Passivität verurteilt.

DDR 1971 | Regie: Egon Günther | mit: Jutta Hoffmann, Barbara Dittus, Rolf Ludwig, Armin Mueller-Stahl

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Ich war neunzehn

Am 25. September um 17.30 Uhr | Eintritt frei | Reservierungen sind unter 0331/74 370 20 oder direkt an der Kasse möglich | Karten müssen spätestens eine Stunde vor Beginn abgeholt werden

April 1945. In der Uniform eines sowjetischen Leutnants kommt der 19-jährige Deutsche Gregor Hecker in seine Heimat zurück. Er war acht, als seine Eltern mit ihm nach Moskau emigrierten. Vom 16. April bis 2. Mai fährt er im sowjetischen Militärfahrzeug auf dem Weg der 48. Armee von der Oder nördlich an Berlin vorbei. Mit einem Lautsprecher fordert Gregor die noch vereinzelt kämpfenden Soldaten zum Überlaufen auf. Einige kommen, andere antworten mit Schüssen.

DDR 1967 | Regie: Konrad Wolf | mit: Jaecki Schwarz, Wassili Liwanow, Alexei Eiboschenko, Galina Polskich, Jenny Gröllmann

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Emil und die Detektive

Am 26. September um 14 Uhr | Eintritt frei | Reservierungen sind unter 0331/74 370 20 oder direkt an der Kasse möglich | Karten müssen spätestens eine Stunde vor Beginn abgeholt werden

Nach Berlin! So eine weite Reise ist eigentlich kein Problem für Emil Tischbein, den Lausejungen, Mustersohn und Musterschüler. Aber dann geht halt doch etwas schief. Der böse Grundeis betäubt Emil im Zug mit präparierten Bonbons und stiehlt ihm die 140 Mark, die doch für die Großmutter bestimmt waren. Verdammt! Aber Emil nimmt schon am Berliner Bahnhof die Verfolgung auf und findet bald Verbündete - so ziemlich alle Lausbuben dieser Stadt. Vor einem Hotel, in dem Grundeis abgestiegen ist, beziehen sie Posten, während sich Emil, als Page verkleidet, in die Höhle des Löwen wagt.

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Verriegelte Zeit

Am 27. September um 11 Uhr | Eintritt frei | Reservierungen sind unter 0331/74 370 20 oder direkt an der Kasse möglich | Karten müssen spätestens eine Stunde vor Beginn abgeholt werden

Regisseurin Sibylle Schönemann gibt zu Beginn eine Einführung

"1984 wurde ich von der Stasi der DDR verhaftet, verhört, verurteilt, in den Knast gesteckt, im Sommer 1985 in einen Bus gesetzt und über die Grenze in den Westen abgeschoben. Meine alte Heimat hatte mich ausgespuckt, ohne mir die Chance eines Abschieds zu lassen und mir meine Frage nach dem "Warum?" beantworten zu wollen.

Deutschland 1990 | Regie: Sibylle Schönemann | Dokumentarfilm

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Der geteilte Himmel

Am 28. September um 17.30 Uhr | Freier Eintritt | Reservierungen sind unter 0331/74 370 20 oder direkt an der Kasse möglich | Karten müssen spätestens eine Stunde vor Beginn abgeholt werden

Nach einer Nervenkrise kommt Rita Seidel in das kleine Dorf zurück, in dem sie aufgewachsen ist. Die Zeit der Genesung ist verbunden mit einem Rückblick auf die vergangenen Jahre: Als junges Mädchen hat sie sich in den zehn Jahre älteren Chemiker Manfred Herrfurth verliebt. Er nimmt sie mit in die Stadt, fördert ihre Entwicklung. Sie beginnt ein Lehrerstudium. Ihre Beziehung jedoch ist Belastungen ausgesetzt. In Manfreds Haus gibt es Konflikte wegen der spießigen Lebenseinstellung seiner Eltern. Auch im Betrieb hat er Schwierigkeiten, so daß seine Einstellung sich selbst wie seiner Umwelt gegenüber immer zynischer wird.

DDR 1964 | Regie: Konrad Wolf | mit: Renate Blume, Eberhard Esche, Hans Hardt-Hardtloff, Hilmar Thate, Martin Flörchinger

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Die Drei von der Tankstelle

Am 29. September um 18 Uhr | Eintritt frei | Online-Reservierung möglich

Die drei Freunde und Lebemänner Willy, Kurt und Hans kehren von einer längeren Reise zurück. Dabei müssen sie feststellen, dass sie pleite sind und fortan erstmals in ihrem Leben einer ernsthaften Arbeit nachgehen müssen. Nachdem ihre Möbel alle vom Gerichtsvollzieher gepfändet wurden, bleiben ihnen nur noch der Hund und ihr Auto, welches sie – nachdem ihnen auf einer vielbefahrenen Landstraße das Benzin ausgeht – verkaufen, um an ebendieser Stelle eine Tankstelle mit dem Namen „Zum Kuckuck“ zu eröffnen.

Deutschland 1930 | Regie: Wilhelm Thiele | mit: Lilian Harvey, Willy Fritsch, Oskar Karlweis, Heinz Rühmann, Fritz Kampers

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Das Kaninchen bin ich

Am 30. September um 17.30 Uhr | Eintritt frei | Reservierungen sind unter 0331/74 370 20 oder direkt an der Kasse möglich | Karten müssen spätestens eine Stunde vor Beginn abgeholt werden

Maria Morzeck ist 19 Jahre alt und arbeitet als Kellnerin. Eigentlich wollte sie Slawistik studieren und Dolmetscherin werden. Doch weil ihr Bruder Dieter wegen "staatsgefährdender Hetze" zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt wurde, ließ der Staat sie nicht zum Studium zu. Maria verliebt sich in den wesentlich älteren Paul Deister, erfährt, daß er der Richter war, der Dieter zu der hohen Strafe in dem dubiosen Prozeß - unter Ausschluß der Öffentlichkeit - verurteilt hat.

DDR 1965 | Regie: Kurt Maetzig

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