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Unser Programm

vom Donnerstag, 10. September bis Mittwoch, 16. September 2020

Aktuelle Hinweise und Informationen gibt es auch auf unserer Facebookseite.

Die Kühlschrankversion des Programms können Sie hier herunterladen.

NEU bei uns

Jean Seberg - Against all Enemies

Jack Solomon (Jack O'Connell) hat als junger FBI-Agent noch große Ambitionen. Als die Bürgerrechtsbewegung sich Ende der 1960er Jahre zuspitzt, erhält er den Auftrag, in Los Angeles die Außer Atem-Schauspielerin Jean Seberg (Kristen Stewart) genauer zu untersuchen und beobachten. Er lässt den Liebling der Nouvelle Vague beschatten, um herauszufinden, inwiefern ihr Engagement eine Gefahr darstellt. Dass sie außerdem mit dem schwarzen Aktivisten Hakim Jamal (Anthony Mackie) involviert ist, macht sie zusätzlich zu einer Zielscheibe. Doch die Überwachung durch das FBI droht schon bald, zu einer Verschwörung und Hetzkampagne umzuschlagen.

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Die Rückkehr der Wölfe

Am 20. September in Anwesenheit des Regisseurs Thomas Horat

Der Wolf polarisiert und fasziniert, und er bringt Unordnung in unser System. 150 Jahre nachdem der Wolf in Mitteleuropa ausgerottet wurde, erobert er sich unaufhaltsam seinen Platz zurück. Sind Wölfe gefährlich für den Menschen; ist ein Zusammenleben möglich? Der Wolf spaltet die Meinungen und seine Rückkehr lässt die Ablehnung des Menschen neu aufleben. Ausgehend von der Rückkehr der Wölfe in die Schweiz begeben wir uns auf Spurensuche nach Österreich, in die Lausitz, nach Polen, Bulgarien und Minnesota, wo frei lebende Wolfsrudel keine Seltenheit sind.

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Über die Unendlichkeit

Was ist das menschliche Leben mit all seiner Schönheit und Grausamkeit, seinem Glanz und seiner Banalität überhaupt? Über die Unendlichkeit nachsinnend wird der Zuschauer von Roy Andersson (Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach) und seiner Erzähl-Instanz, die an Scheherazade aus 1001 Nacht erinnert, an die Hand genommen. Wie im Traum nehmen Alltagsmomente dabei dieselbe Bedeutungsschwere wie historische Ereignisse an. Ein Paar treibt durch das kriegsgebeutelte Köln. Ein Vater bindet seiner Tochter auf dem Weg zu einer Geburtstagsfeier im Regen den Schuh. Teenagerinnen tanzen vor einem Café. Besiegte Soldaten marschieren in ein Kriegsgefangenenlager. - Das alles fügt sich zu einem Reigen der Freude und Klage zusammen und deckt die unendliche Geschichte der verletzlichen menschlichen Existenz auf.

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20:45
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Space Dogs

Am 23. September in Anwesenheit der Regisseure Elsa Kremser und Levin Peter

Die streunende Hündin Laika wurde als erstes Lebewesen ins All geschickt – und damit in den sicheren Tod. Einer Legende nach kehrte sie als Geist zur Erde zurück und streift seither durch die Straßen von Moskau. Laikas Spuren folgend und aus Perspektive der Hunde gedreht, begleitet SPACE DOGS die Abenteuer ihrer Nachfahren: zweier Straßenhunde im heutigen Moskau. Deren Geschichte handelt von inniger Gefolgschaft, unerbittlicher Brutalität und schließlich von ihrem Blick auf uns Menschen. Verwoben mit bisher unveröffentlichtem Filmmaterial aus der Ära der sowjetischen Raumfahrt formt sich eine magische Erzählung über die Moskauer Straßenhunde - vom Aufstieg in den Weltraum bis zum Leben am Erdboden.

Österreich, Deutschland 2019 | Regie: Elsa Kremser, Levin Peter | Dokumentarfilm

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Ooops! 2 - Land in Sicht

Vorpremiere am 20. September

Nach über 147 Tagen auf dem Wasser neigen sich die Nahrungsreserven auf der Arche Noah allmählich ihrem Ende entgegen. Für die Köche Dave (Stimme deutsche Fassung: Christian Ulmen) und Kate (Katja Riemann) stehen nun harte Zeiten an: Wie sollen sie dem Rest der Besatzung etwas Vernünftiges zu Essen auftischen? Der junge Nestrier Finny (Daniel Kirchberger) und seine beste Freundin Leah (Maximiliane Häcke), ein Grymp, lösen überdies ein Chaos aus, das auch die letzten Reste zunichtemacht und sie allein auf einem Floß umhertreiben lässt. Zusammen mit ihrem blinden Passagier, dem Quallenmädchen Jelly, machen sie sich daraufhin auf in eine Reihe von Abenteuern, um zur Arche zurückzukehren und die auf ihr lebenden Tiere zu retten...

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Maxis Kinoabenteuer - Großes Kino für Kinder (2020

Der 20.09.2020 ist nicht nur Weltkindertag, sondern auch MAXI-Tag, denn es gibt wieder ein Kurzfilmprogramm in Deinem Lieblingskino. Diesmal ist Maxi ins Ruhrgebiet gefahren und hat dort die tollen Festivalmacher der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen kennengelernt. Dies Kurzfilmfestival hat seit ganz langer Zeit schon ein Kinder- und Jugendfilm-Programm und zeigt dort auch immer Kurzfilme für Euch kleine Filmfans. Maxi hat diesmal Filme für Euch erhalten, die immer wieder überraschend anders sind und oft auch anders aussehen wie ihr es kennt. Also, lasst Euch überraschen und Euch Geschichten erzählen die nur ein Film erzählen kann.Nach diesem Programm ist ein klar: Ihr seid nun echte Kinoexperten, die viele Filme gesehen haben, die die großen Kinder gar nicht kennen und damit seid Ihr echt viel cleverer als die GROSSEN!

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Das kalte Herz

9. September um 14 Uhr | Eintritt frei | Reservierungen sind unter 0331/74 370 20 oder direkt an der Kasse möglich | Karten müssen spätestens eine Stunde vor Beginn abgeholt werden

Da wo der Schwarzwald am dichtesten ist, lebt der Köhler Peter Munk. Als er die schöne Lisbeth heiraten will, wird ihm seine Armut schmerzlich bewußt, und er bittet das Glasmännlein, den guten Geist des Waldes, um Hilfe. Er bekommt sie auch, doch er verspielt sie leichtfertig. Nun ruft er den bösen Geist, Holländer-Michel. Der verspricht ihm allen Reichtum der Welt, wenn er sein Herz gegen einen kalten Stein eintauscht. Peter ist einverstanden, und von Stund an wird er reich und reicher, aber auch brutal und gemein. Erst als er Lisbeth aus Wut über ihre Gutmütigkeit erschlägt, kommt er zur Besinnung.

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Der Untertan

Am 13. September um 10.30 Uhr | Eintritt frei | Reservierungen sind unter 0331/74 370 20 oder direkt an der Kasse möglich | Karten müssen spätestens eine Stunde vor Beginn abgeholt werden

Diederich Heßling ist ein verweichlichtes, autoritätshöriges Kind, das sich vor allem fürchtet. Doch bald schon erkennt er, daß man der Macht dienen muß, wenn man selbst Macht ausüben will. Nach oben buckeln und nach unten treten, wird von nun an seine Lebensmaxime. So macht er seinen Weg als Student in Berlin und später als Geschäftsmann in seiner Papierfabrik in Netzig. Dem Regierungspräsidenten von Wulkow untertänig, weiß er sich dessen Beistands sicher. So denunziert er seinen Konkurrenten und schmiedet ein betrügerisches Komplott mit den korrumpierten Sozialdemokraten im Stadtrat. Auf seiner Hochzeitsreise mit der reichen Guste nach Italien bekommt er endlich Gelegenheit, seinem Kaiser einen Dienst zu erweisen.

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Die Geschichte vom kleinen Muck

Am 20. September um 14 Uhr | Freier Eintritt | Reservierungen sind unter 0331/74 370 20 oder direkt an der Kasse möglich | Karten müssen spätestens eine Stunde vor Beginn abgeholt werden

In einer Stadt im Orient lebt ein kleiner buckliger alter Mann. Von den Kindern gehänselt und gejagt, zieht er sie eines Tages mit einer Geschichte in seinen Bann - seiner Geschichte: Ein kleiner Junge, Muck genannt, wird nach dem Tode des Vaters von den bösen Verwandten aus dem Haus gejagt. Er zieht in die Wüste, um sein Glück zu suchen, und kommt zu einer wundersamen Alten. Hier gelangt er in den Besitz von rasenden Zauberpantoffeln und einem Stab, der vergrabene Schätze aufspürt. Muck glaubt, das Glück gefunden zu haben, und begibt sich in die nächste Stadt, um am Hofe des Sultans eine Stelle als Schnelläufer anzunehmen.

DDR 1953 | Regie: Wolfgang Staudte | mit: Thomas Schmidt, Johannes Maus, Friedrich Richter, Trude Hesterberg, Alwin Lippisch

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Spur der Steine

Am 21. September um 17.30 Uhr | Eintritt frei | Online-Reservierung möglich

Werner Horrath, Parteisekretär der Großbaustelle Schkona muß sich vor der Parteileitung wegen unmoralischen Verhaltens und politisch-ideologischen Versagens verantworten. - Ein Jahr zuvor: Horrath kommt als neuer Parteisekretär auf die Baustelle, zur gleichen Zeit wie die junge Ingenieurin Kati Klee. Beide stoßen auf den Widerstand Hannes Ballas. Er ist der ungekrönte König der Baustelle, seine Brigade steht hinter ihm wie ein Mann. Alle sind sie ausgezeichnete Arbeiter und können sich auf Balla verlassen. Was die Bauleitung vermasselt, rückt er auf seine anarchistische Weise wieder gerade.

DDR 1966 | Regie: Frank Beyer | mit: Manfred Krug, Krystyna Stypulkowska, Eberhard Esche, Johannes Wieke, Walter Richter-Reinick, Hans-Peter Minetti

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Der Vorleser

Am 22. September um 17.30 Uhr | Eintritt frei | Reservierungen sind unter 0331/74 370 20 oder direkt an der Kasse möglich | Karten müssen spätestens eine Stunde vor Beginn abgeholt werden

Der Vorleser spielt Ende der 1950er Jahre in Neustadt. Der 15-jährige Michael hat auf dem Heimweg von der Schule plötzlich einen Gelbsuchtsanfall und flüchtet sich in einen Häusereingang. Dort wird er von einer ihm unbekannten Frau gefunden. Die Frau kümmert sich um den Jungen und bringt ihn nach Hause. Als Michael Monate später von der Krankheit genesen ist, bringt er seiner Helferin einen Blumenstrauß vorbei. Dabei stellt er fest, dass Hanna Schmitz, so der Name der Mitdreißigerin, eine fast magische Anziehung auf ihn ausübt. Die beiden beginnen eine Affäre, die einen Sommer lang andauert.

USA, Deutschland 2009 | Regie: Stephen Daldry | mit: Kate Winslet, Ralph Fiennes, David Kross

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Jakob der Lügner

Am 23. September um 18 Uhr | Eintritt frei | Reservierungen sind unter 0331/74 370 20 oder direkt an der Kasse möglich | Karten müssen spätestens eine Stunde vor Beginn abgeholt werden

Ein osteuropäisches jüdisches Ghetto im Jahre 1944. Jakob Heym wird wegen angeblicher Überschreitung der Ausgangssperre von einem Posten zum Gestapo-Revier geschickt. Durch Zufall kommt er mit dem Leben davon, und zufällig hat er dort im Radio eine Meldung über den Vormarsch der Roten Armee gehört. Er möchte die Nachricht an seine Leidensgefährten weitergeben, um ihnen Hoffnung zu machen, hat aber Angst, man würde ihn wegen seiner "Verbindung" zur Gestapo für einen Spitzel halten. So greift er zu einer Lüge, gibt vor, ein Radio versteckt zu haben.

DDR 1974 | Regie: Frank Beyer | mit: Vlastimil Brodský, Erwin Geschonneck, Manuela Simon, Henry Hübchen, Blanche Kommerell, Armin Mueller-Stahl

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Wadans Welt

Zu Gast: Regisseur Dieter Schumann und Produzent Christian Beetz | Moderation: Christiane Niewald

„Uns ist egal, wer uns kauft, Hauptsache, ich kann morgens um 6 da hin gehen.“ Für die Schweißer, die der Film durch die Turbulenzen um Verkauf und Pleite „ihrer“ Werft begleitet, ist eines noch härter als die Arbeit: sie zu verlieren. Wie ein religiöser Ritus wirkt es, wenn sie nach der Insolvenz endlich wieder die Schutzrüstung anlegen dürfen und über ihrem Riesenwerkstück niederknien. Zu herab gesetztem Lohn zwar. Aber, was soll’s? Ein deutscher Mythos besagt, dass selbst Gott Wadan, nach dem die Werft benannt ist, machtlos sei gegen das Schicksal. Und wie Schicksal nehmen die Helden es hin, dass der Wert ihrer Leistung nicht von Qualität bestimmt wird, sondern von Börsenwetten und sozialen Standards in Schwellenländern. Stoisch, voll hilfloser Loyalität, schweißen sie in engen Stahlkammern gigantischer Schiffsbauteile, unter singenden Riesenkränen. Da fliegen in starken Bildern visuell wie emotional die Funken.

Deutschland 2010 | Regie: Dieter Schumann, Jochen Wisotzki | Dokumentarfilm

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Alles andere zeigt die Zeit

Zu Gast: Regisseur Andreas Voigt | Moderation: Christiane Niewald

Ende 1989, unmittelbar nach dem Fall der Mauer, begann Andreas Voigt junge Menschen aus Leipzig zu filmen. Die Folgen des gesellschaftlichen Umbruchs in den Jahren nach dem Zusammenbruch der DDR treffen sie mit voller Wucht, mitten in der Pubertät. "Alles andere zeigt die Zeit" zeichnet über 25 Jahre hinweg drei unterschiedliche Lebenswege im wiedervereinten Deutschland.

Deutschland 2015 | Regie: Andreas Voigt | Dokumentarfilm

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Die Wasserherren

Zu Gast: Regisseur Klaus Stanjek und der Gewässerexperte Christian Schweer

 

Wasser als selbstverständlich verfügbares Gut hat sich vom ehemals mythisch verehrten Element zum Handelsobjekt entwickelt. Der Film „Die Wasserherren“ skizziert in fragmentarischen Beobachtungen den widersprüchlichen Umgang mit diesem besonderen Stoff. Ein essayistischer Film als Transportform für eine Warnung: „Für sie wird Wasser erst wertvoll, wenn es knapp wird, wenn die Nachfrage steigt und das Angebot sinkt. Dann steigen ihre Börsenkurse… Bevor Trinkwasser nur noch in Flaschen verkauft wird, wird die Förderung und Aufbereitung immer teurer werden. Doch entscheidend wird sein, wer Zugang zu den Quellen hat.“ (Filmzitat)

Deutschland 1985 | Regie: Klaus Stanjek | Dokumentarfilm

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Mit starrem Blick aufs Geld

In Anwesenheit von Kameramann Lars Barthel | Moderation: Klaus Stanjek

Von den beiden war Hilde schon immer die Schönere, die Attraktivere, die Problemlosere. In ihren Jugendjahren ist sie in Helgas Augen unliebsame Konkurrenz, oberflächlich, leicht zu haben. Zwanzig Jahre später tragen die ungleichen Schwestern auf ihre je eigene Weise zu einer Politik der Frauenkörper bei: Helga als Filmemacherin hinter der Kamera, Hilde als Modell davor. Doch plötzlich ist da etwas, das Helgas Interesse weckt. Durch den Oberflächenglanz hindurch schimmert ein leiser Widerstand. All das Nachbessern am eigenen Körper. All die Show. Wie fühlt sich das eigentlich an, ein ganz normaler Alltag?

Deutschland 1983 | Regie: Helga Reidemeister | Dokumentarfilm

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