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ProgrammTitel

Sorry We Missed You

Ein verborgenes Leben

Enkel für Anfänger

Die Heinzels - Rückkehr der Heinzelmännchen

In unseren Filmreihen

Ich bin Anastasia

Alkohol - Der Globale Rausch

Frauen bildet Banden

Zum KinderFerienKino Programm

MET Opera: Porgy and Bess (Gershwin)(2020)

Das freiwillige Jahr

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Unser Programm

vom Donnerstag, 30. Januar bis Mittwoch, 5. Februar 2020

Aktuelle Hinweise und Informationen gibt es auch auf unserer Facebookseite.

Die Kühlschrankversion des Programms können Sie hier herunterladen.

Sorry We Missed You

Eine Familie der unteren Mittelschicht wird von ihren Arbeitgebern so brutal ausgebeutet, dass es sie an den Rand des finanziellen und menschlichen Ruins treibt. Der zweifache Familienvater Ricky macht sich als Paketfahrer selbständig. Doch das ist nicht der Weg in ein besseres Leben, sondern der Anfang vom Ende. Denn er ist nur auf dem Papier selbständig. In Wahrheit wird er aufs brutalste von seinem Auftraggeber ausgebeutet. Rickys Frau Abby kann kaum noch zuverlässig als freie Altenpflegerin arbeiten – weil Ricky nämlich das Familenauto verkauft hat, um seine Selbständigkeit vorzufinanzieren. Die Abwärtsspirale dreht sich unaufhaltsam, der permanente Druck zerstört nicht nur das Familienleben.

GB/ F / B 2019|Regie: Ken Loach|mit: Kris Hitchen, Debbie Honeywood, Rhys Stone

Weitere Infos und Spielzeiten

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Ein verborgenes Leben

Der österreichische Bauer Franz Jägerstätter weigert sich standhaft, für die Wehrmacht zu kämpfen. Selbst im Angesicht der drohenden Hinrichtung bleibt er bis zuletzt davon überzeugt, seinem Gewissen folgen zu müssen. Getragen wird er von seinem tiefen Glauben und der unerschütterlichen Liebe zu seiner Frau Fani und den drei Kindern. Terrence Malicks unerschöpfliches Interesse am inneren Kampf seiner Hauptfigur macht „Ein verborgenes Leben“ zu einem allegorischen Widerstandsdrama über Mut und den Kampf gegen das Böse. August Diehl und Valerie Pachner verkörpern Franz Jägerstätter und seine Frau Fani emotional aufwühlend, mit sensibler Präsenz und leidenschaftlicher Hingabe.

USA 2019 | Regie: Terrence Malick | mit: August Diehl, Valerie Pachner, Bruno Ganz, Karl Markovics | ca. 174 Min | FSK 12

Weitere Infos und Spielzeiten

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Enkel für Anfänger

Vorpremiere

Auf Nordic Walking und Senioren-Kurse an der Uni haben die Rentner Karin, Gerhard und Philippa keine Lust. Und mit Kindern und Enkeln hatten Karin und Gerhard bislang auch so gar nichts am Hut. Deshalb verhilft Philippa, die als Paten-Oma von Leonie das Leben voll auskostet, den beiden zur unverhofften Großelternschaft. Im Handumdrehen haben sie zwei „lebhafte“ Paten-Enkel zu versorgen, eine riesige Hüpfburg im Garten stehen und Lego-Steine an den Füßen kleben. Drei nicht mehr ganz blutjunge Anfänger treffen auf Familienwahnsinn für Fortgeschrittene: hyperaktive Patchwork-Geschwister, stirnrunzelnde Helikoptereltern und alleinerziehende Mütter mit ihren Tinder-Profilen inklusive…

D 2019 | Regie: Wolfgang Groos | mit: Barbara Sukowa, Heiner Lauterbach, Maren Kroymann | ca. 101 min | FSK 6

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Die Heinzels - Rückkehr der Heinzelmännchen

Heinzelmädchen Helvi hat es satt! Seit mehr als 250 Jahren verstecken sich die Heinzelmännchen nun schon tief unten in der „furzfinsteren“ Erde vor der Menschenwelt. Während die anderen Heinzels auf der Jagd nach der größten Zipfelmütze fleißig ihrem Handwerk nacheifern, stürzt die quirlige Helvi mit ihrem überbordenden Tatendrang von einem Missgeschick ins nächste. Heimlich schleicht sie sich mit den Heinzeljungen Butz und Kipp ans Tageslicht und stößt direkt auf den stinkstiefeligen Bäcker Theo. Der hat tatsächlich wenig zu lachen, ruiniert ihm sein geldgieriger Bruder Bruno fast das Geschäft. Für Helvi ist klar: Ihr neuer Freund braucht Hilfe. Und wer wäre dafür besser geeignet als die Heinzelmännchen?

D 2019 | Regie: Ute von Münchow-Pohl | Stimmen: Jella Haase, Louis Hofmann, Leon Seidel | ca. 78 min | FSK 0

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In unseren Filmreihen

Ich bin Anastasia

Am 02. Februar um 12 Uhr in Anwesenheit von Protagonsitin Anastasia und Regisseur Thomas Ladenburger

Die Bundeswehr und das Militär im Allgemeinen: Das ist für viele auch heute noch eine reine Männerdomäne. Zwar nimmt der Anteil weiblicher Soldatinnen und Offiziere stetig zu. Doch was ist, wenn man sich nicht so eindeutig seinem Geschlecht zuordnen kann? Auf ihrem Karrierehöhepunkt bei der Bundeswehr, entscheidet sich die als biologisch männlich geborene Oberstleutnantin Anastasia Biefang, stationiert in Storkow in Brandenburg, in ihrem gefühlten weiblichen Geschlecht zu leben. Damit ist sie die erste offen lebende Transgender-Person in der Geschichte der Bundeswehr. In der Dokumentation wird Anastasia begleitet bei ihrem Dienstantritt als Frau und Kommandantin.

Deutschland 2018 | Dokumentarfilm | Regie: Thomas Ladenburger

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Alkohol - Der Globale Rausch

Alkohol: Kein Stoff der Welt ist uns so vertraut und in seiner Wirkung so unglaublich vielfältig. Doch kaum jemand bezeichnet Alkohol trotz seiner psychoaktiven und Zellen zerstörenden Wirkung als Droge. Aber warum lassen wir den Tod von jährlich drei Millionen Menschen zu? Regisseur Andreas Pichler sucht auf seiner Reise durch viele Länder Antworten auf die Fragen, warum wir überhaupt trinken, was Alkohol mit uns macht und wie stark die Industrie Gesellschaft und Politik beeinflusst. Und er zeigt Beispiele, wie eine Kehrtwende geschafft werden kann.

D 2019 | Regie: Andreas Pichler | Dokumentarfilm | ca. 93 min | FSK 0

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Frauen bildet Banden

Am 30. Januar in Anwesenheit der Filmemacher*in von Las Otras

Der Eintritt ist frei

Die "Rote Zora" war in den 1970er und 1980er Jahren eine militante Frauengruppe in der BRD, die sich klandestin organisierte. Entstanden ist die feministische Gruppe aus dem Kontext der Revolutionären Zellen. Ihre Aktivitäten richteten sich u.a. gegen die alltägliche Gewalt gegen Frauen, gegen Gen- und Reproduktionstechnologien, Bevölkerungspolitik und internationale Ausbeutungsbedingungen als Ausdruck patriarchaler Herrschaft. Zentral waren die Selbstermächtigung der FrauenLesben und der Bruch mit der zugeschriebenen Friedfertigkeit.

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18:00            

MET Opera: Porgy and Bess (Gershwin)(2020)

von The Gershwins

Mit Eric Owens, Angel Blue, Golda Schultz, Latonia Moore, Denyce Graves

Dirigent: David Robertson

Inszenierung: James Robinson

19:00 – ca. 22:30 Uhr (1 Pause)

Gesungen in Englisch (mit deutschen Untertiteln)

George Gershwin legte besonderen Wert darauf, mit Porgy and Bess kein Musical, sondern eine Oper komponiert zu haben, und in der Tat steht das Stück den Opern des Verismo sehr nahe. Viele Melodien aus Porgy and Bess wie etwa I Loves You, Porgy, I Got Plenty o’ Nuttin’ oder Summertime sind zu Jazz-Standards geworden. Letzteres zählt zu den populärsten und am häufigsten gespielten Liedern überhaupt.

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    19:00        

Das freiwillige Jahr

Film zum Sonntag

Jette hat das Abitur in der Tasche und steht nun kurz davor, zu einem freiwilligen sozialen Jahr nach Costa Rica aufzubrechen. Die Reise ist ein Wunsch ihres alleinerziehenden Vaters Urs. Er möchte nicht, dass seine Tochter - so wie er - in der westdeutschen Provinz hängen bleibt. Urs selbst hat gerade genug am Hals, er muss sich um seinen lebensunfähigen Bruder Falk kümmern und die Affäre mit seiner Sprechstundenhilfe Nicole managen. Jette jedoch ist zerrissen zwischen ihrer Jugendliebe Mario und dem Wunsch, den Erwartungen ihres Vaters gerecht zu werden. Am Flughafen entscheidet Jette sich gegen die Reise...

Am 06. Februar um 19 Uhr in Anwesenheit von Regisseur Henner Winckler

D 2019 | Regie: Ulrich Köhler und Henner Winckler | mit: Maj-Britt Klenke, Sebastian Rudolph | ca. 86 min | FSK 12

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