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Bernadette

Depeche Mode: SPIRITS in the Forest

Official Secrets

Pferde stehlen

Was gewesen wäre

Aus Liebe zum Überleben

But Beautiful

MET Opera: Akhnaten (Glass)(2019)

Die Schönste Zeit unseres Lebens

Bernadette

Ein abgestürzter und längst verglühter Stern am Architektenhimmel. So könnte man die schräge, um nicht zu sagen, egozentrische und leider mittlerweile auch ziemlich misanthropische Bernadette bezeichnen. Vor 20 Jahren galt sie als genial, jetzt ist sie verbittert und kleinkariert, weil ziemlich unglücklich. Befindet sich im Kleinkrieg mit der Nachbarin, lässt die Brombeersträucher wildern, bis die alte Villla ein bisschen an ein Dornröschenschloss erinnert. Dann taucht auch noch das FBI auf. Zuviel für die überforderte Bernadette. Sie verschwindet. Spurlos. Ehemann Elgie und Tochter Bee machen sich auf die Suche und finden Bernadette wo? In der Antarktis...

USA 2019|Buch: Richard Linklater|mit: Cate Blanchette, Billy Crudup, Kirsten Wiig

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Depeche Mode: SPIRITS in the Forest

In den Jahren 2017/2018 warenDepeche Modeauf der ganzen Welt mit ihrer Global Spirit Tourunterwegs, bei der sie bei 115 Shows vor mehr als 3 Millionen Fans auftraten. Dieser neue visuell beeindruckende Film, der von dem preisgekrönten Filmemacher und langjährigen künstlerischen WegbegleiterAnton Corbijn gedreht wurde, fängt die Energie und die spektakulären Auftritte der Band auf dieserTour ein; zusammen mit einem tieferen Blick darauf, wie ihre Musik und Shows mit dem Leben ihrer Fans verwoben sind.

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Official Secrets

Katherin Gun zählt zu den wichtigsten Whistleblowerinnen unserer Zeit. Trotzdem ist die schicksalshafte Entscheidung der mutigen Britin, die alles riskierte, um den von den USA forcierten Irak-Krieg zu verhindern, wenig bekannt. Unmittelbar vor der Invasion des Irak im Jahr 2003 ließ sie ein streng geheimes Memo der National Security Agency (NSA) durchsickern. Darin forderte die USA eine illegale Spionageoperation gegen Mitglieder des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, um kleinere, unentschiedene Mitgliedsstaaten zu erpressen, damit sie für den Krieg stimmen. Mit einer grandiosen Keira Knightly als Hauptdarstellerin bringt Oscar-Preisträger Gavin Hood ihre packende Geschichte nun auf die große Leinwand.

USA/GB 2019 | Regie: Gavin Hood | mit: Ralph Fiennes, Indira Varma, Rhys Ifans, Matt Smith (IV)

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Pferde stehlen

Nach dem Unfalltod seiner Frau will Trond nur noch seine Ruhe haben und die Welt von seinem Leben ausschließen. Verschlagen hat es ihn in die norwegische Einöde, wo er abseits eines Dorfes am Waldrand haust. Als der Einsiedler eines Abends zum ersten Mal auf seinen Nachbarn Lars trifft, erkennt er in diesem den Bruder eines Freundes aus Jugendtagen. Der ebenso ereignisreiche wie erschütternde Sommer 1948 ist plötzlich wieder sehr präsent und nimmt die Gedanken des betrübten Mannes immer stärker ein. Damals half der 15-jährige Trond seinem Vater beim Holzfällen in der Wildnis, wurde Zeuge einer schrecklichen Familientragödie und lernte die schmerzhaften Seiten der Liebe kennen.

N/S/DK 2019 | Regie: Hans Petter Moland | mit: Stellan Skarsgård, Tobias Santelmann, Jon Ranes

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Was gewesen wäre

Am 23. November um 18.30 Uhr in Anwesenheit von Regisseur Florian Körner von Gustorf

Die erste gemeinsame Reise ist in der Paarbeziehung so etwas wie die Nagelprobe. Für Astrid und Paul gilt das noch mehr als für andere, denn die beiden sind schon Ende vierzig und erst seit zwei Monaten zusammen. Ihr Ziel ist Budapest. Und dort trifft Astrid ganz unerwartet auf ihre Jugendliebe Julius, mit dem sie zu DDR-Zeiten ebenfalls in Budapest war.
Florian Koerner von Gustorf inszeniert sein Regiedebüt ganz undramatisch als kleine und spröde Alltagsgeschichte auf zwei Zeitebenen nach dem Drehbuch des Romanautors Gregor Sander. Die beiden Hauptdarsteller Christiane Paul und Ronald Zehrfeld glänzen als frisch verliebtes Paar, das plötzlich mit einer unverarbeiteten Jugendromanze und mit der deutsch-deutschen Vergangenheit konfrontiert wird.

D 2019 | Regie: Florian Koerner von Gustorf | mit: Christiane Paul, Ronald Zehrfeld, Sebastian Hülk

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Aus Liebe zum Überleben

In seinem neuen Film begibt sich Bertram Verhaag auf eine Reise zu acht mutigen Menschen die sich abgewendet haben von Konventionen, von Agrargiften, von unmenschlichen Arbeitsweisen und sich einer Landwirtschaft zugewandt haben die ohne Gifte und ohne Zerstörung der Bodenfruchtbarkeit auskommt.
Jeder der gezeigten Protagonisten erzählt seine ganz persönliche Geschichte von Regenwürmern, Kuhhörnern, von der Stille, von suhlenden Schweinen, von Äckern für den man sich einen Anzug anziehen muss, von der Ehrfurcht vor dem Leben...
Was den Film aber ausmacht ist der Mut den jeder Zuseher erfährt der diesen außergewöhnlichen Menschen zusieht. Mut für eine andere Art der Landwirtschaft einzustehen. Mut auf sein Herz zu vertrauen.

D 2019 | Regie: Bertram Verhaag | Dokumentarfilm | ca. 90 min. | FSK 0

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But Beautiful

Welches ist die große Kraft, der wir vertrauen müssen und sollten? Die Liebe. Sie schafft Verbundenheit. Sie schenkt einen Leben Erfüllung, gibt ihm einen Sinn. Es gibt unzählige Beispiele: Analphabetische Frauen in Indien werden zu Solaringenieurinnen (Lichtbringerinnen) ausgebildet. Verwüstetes Ödland verwandelt sich in eine grüne Oase, Baumhäuser ohne Heiz- oder Kühlsysteme entstehen. Und so rücken Selbstlosigkeit, Hilfsbereitschaft und Mitgefühl in den Vordergrund, wenn die Wert der Liebe eine wichtige Ressource werden.

A/D 2019|Buch & Regie: Erwin Wagenhofer|Dokumentarfilm

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MET Opera: Akhnaten (Glass)(2019)

von Philip Glass

Mit: Anthony Roth Costanzo, J'nai Bridges, Dísella Lárusdóttir, Aaron Blake | Dirigent: Karen Kamensek | Inszenierung: Phelim McDermott

19:00 – ca. 22:45 Uhr (2 Pausen)

Gesungen in Englisch und in alten Sprachen (mit deutschen Untertiteln)

Glass komponierte Akhnaten 1983 ohne Violinstimmen, was der Oper einen tiefen, dunklen Klang verleiht. Das Libretto verwendet Pyramidentexte aus dem Alten Ägypten und Texte aus der Amarnazeit. Diese werden vom Erzähler rezitiert oder vom Chor gesungen. Sie handeln vom Scheitern des Pharaos Echnaton, der die Vielgötterei zugunsten des einzigen Gottes Aton abschafft. Doch sein Volk will die alten Gottheiten zurück und erhebt sich gegen den Pharao.

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Die Schönste Zeit unseres Lebens

Film zum Sonntag

„Früher war alles besser!“ Wohl kaum einer personifiziert diese klischeehafte Lebenseinstellung mit solcher Inbrunst wie der widerborstige Comiczeichner und Karikaturist Victor. Der Mann hat in der digitalisierten Welt den Anschluss verpasst hat und es sich zur Aufgabe gemacht, alle anderen ebenfalls runter zu ziehen. Victors Ehefrau Marianne, eine gefragte Psychoanalytikerin, findet sich hingegen bestens im digitalen Blätterwald zurecht und bleibt in den sozialen Netzwerken immer auf dem aktuellsten Stand. Schon die Eröffnungsszene macht klar, dass das Kind bei diesem analog-digitalen und völlig entfremdeten Ehepaar längst in den Brunnen gefallen ist. So wundert es nicht, dass Marianne ihren Victor nach 45 Ehejahren „urplötzlich“ vor die Tür setzt. Immerhin turtelt sie schon seit einer Weile mit Victors bestem Kumpel François, bei dem der Geschasste vorübergehend unterkommt, ohne etwas von der Affäre zu ahnen.

F 2019 | Regie: Nicolas Bedos | mit: Daniel Auteuil, Guillaume Canet, Doria Tillier

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