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Die Epoche des Menschen

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Unser Programm

vom Donnerstag, 10. September bis Mittwoch, 16. September 2020

Aktuelle Hinweise und Informationen gibt es auch auf unserer Facebookseite.

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Die Epoche des Menschen

Haben die Wissenschaftler der "Anthropocene Working Group" Recht? Sind wir im Zeitalter des Anthropozän angekommen, in dem die Spezies Mensch die Erde beherrscht und verändert - und dabei ausbeutet und zerstört? Der Film DIE EPOCHE DES MENSCHEN spannt den Bogen von den kilometerlangen Betonwällen, die inzwischen mehr als die Hälfte von Chinas Küsten schützen müssen, über die weltweit größten Bagger im Tagebau in Nordrhein-Westfalen, eine Pottasche-Mine im Ural, die sibirische Industriestadt Norilsk, das australische Great Barrier Reef bis hin zu Verdunstungsbecken in der Atacama-Wüste, wo Lithium gewonnen wird, das in psychedelischen Farben schillert. Aus Sicht der Anthropocene Working Group ist inzwischen der Mensch so beherrschend für das Schicksal des Globus, dass diese Änderung der Balance ausreicht, um ein neues Erdzeitalter auszurufen.

Kanada 2018 | Regie: Jennifer Baichwal, Nicholas De Pencier, Edward Burtynsky | Dokumentarfilm

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Faking Bullshit - Krimineller als die Polizei erlaubt

Eine verschlafene Kleinstadt, irgendwo in Nordrhein-Westfalen. Für die Polizisten Deniz, Rocky, und das Ehepaar Netti und Hagen gibt es hier nahezu nichts zu tun. Doch dieser zufriedenstellende und liebgewonnene Zustand, wird für die befreundeten Beamten schlagartig zum Problem, als überraschend Tina auf ihrer Wache auftaucht. Tina wurde beauftragt, die Abwicklung der Wache 23 einzuleiten. Angesichts mangelnder Kriminalität hält man die Kollegen hier offenbar für entbehrlich. Doch im Gegensatz zu ihrem direkten Vorgesetzten Rainer wollen sich Deniz, Rocky, Netti und Hagen nicht so einfach mit dem Ende ihrer Wache abfinden. Um ihre Arbeitsplätze zu retten beschließen die Polizisten, kurzerhand die Seiten zu wechseln und wohl oder übel selbst für Straftaten zu sorgen, ganz nach dem Motto: "Wer keine Arbeit hat, der macht sich welche!"

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Kiss me Kosher

Die quirlige jüdische Großmutter Berta und ihre nicht weniger leidenschaftliche Enkelin Shira streiten inniglich über die Liebe und darüber, was Frau darf und was nicht. Vor allem als sich ihre geliebte Enkeltochter ausgerechnet für Maria, eine Deutsche, entscheidet. Die beiden jungen Frauen machen richtig ernst - sie wollen heiraten. Das Chaos ist perfekt als die Eltern von Maria aus Deutschland auf die Mischpoke in Jerusalem treffen. So unterschiedlich beide Familien sind, so einig sind sich alle in einem Punkt: Die Hochzeit muss geplant werden! Nur eine versucht mit allen Mitteln diesen Bund des Lebens zu verhindern - Berta. Für sie ist eine Ehe zwischen einer Israelin und einer Deutschen ein Ding der Unmöglichkeit. Obwohl auch sie mit dem Palästinenser Ibrahim ein recht unkonventionelles Liebesglück gefunden hat, das sie im Gegensatz zur lebensfrohen Enkeltochter vor der Familie verheimlicht. Aber wie lange kann das noch so gutgehen?

D 2020 | Regie: Shirel Peleg | mit: Moran Rosenblatt, Luise Wolfram, Rivka Michaeli, Juliane Köhler, Irit Kaplan, Eyal Shikratzi

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Love Sarah - Liebe ist die wichtigste Zutat

Es war immer Sarahs Herzenswunsch gewesen, eine eigene Bäckerei im Londoner Stadtteil Notting Hill zu eröffnen. Als sie überraschend stirbt, ist ihre 19-jährige Tochter Clarissa fest entschlossen, den Traum ihrer Mutter wahr werden zu lassen. Mit Charme und Überredungskunst holt sie erst Sarahs beste Freundin und schließlich auch ihre exzentrische Großmutter Mimi mit ins Boot. Geeint durch die gemeinsame Trauer stürzen sich die drei Frauen in die abenteuerliche Welt der Konfiserie. Zwischen Cremetörtchen, Himbeer-Eclairs und Schokoladenküchlein wachsen Stück für Stück neue Liebe und Hoffnung. Mit Humor, Herz und einem bezaubernden Ensemble inszeniert die deutsche Regisseurin Eliza Schroeder in ihrer englischen Wahlheimat eine romantische Tragikomödie, die ihre Zuschauer gleichzeitig berührt und ihnen das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. Zahlreiche der unwiderstehlichen kulinarischen Köstlichkeiten wurden eigens für den Film von Spitzenkoch Yotam Ottolenghi kreiert.

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Frauen sind doch bessere Diplomaten

Am 10. September um 18 Uhr | Freier Eintritt | Reservierungen sind unter 0331/74 370 20 oder direkt an der Kasse möglich | Karten müssen spätestens eine Stunde vor Beginn abgeholt werden

Die von den Männern umschwärmte Tänzerin Marie-Luise Pally ist die Nichte des Homburger Spielkasinodirektors Lambert. Er nutzt ihre Anwesenheit am Spieltisch oft aus, um die reichen Herren um ihr Vermögen zu bringen. Dann beschließt die Nationalversammlung die Schließung des Kasinos. Marie-Luise reist im Auftrag ihres Onkels nach Frankfurt, um diplomatisch eine Aufhebung des Beschlusses zu erreichen, was aber mißlingt.

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Solo Sunny

Am 11. September um 18 Uhr | Eintritt frei | Reservierungen sind unter 0331/74 370 20 oder direkt an der Kasse möglich | Karten müssen spätestens eine Stunde vor Beginn abgeholt werden

Sunny ist eine Schlagersängerin vom Berliner Prenzlauer Berg, die mit einer Band durch Dörfer und Kleinstädte tingelt. Sie sehnt sich nach Glück und Anerkennung als Persönlichkeit. Der Taxifahrer Harry himmelt sie an, doch seine Lebensmaxime, die "schnelle Mark", ist nicht die ihre. In den Philosophen Ralph verliebt sie sich, wird aber von ihm betrogen. Während der Tourneen muß sie sich ständig den Nachstellungen des Musikers Norbert erwehren.

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Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Am 12. September um 14 Uhr | Eintritt frei | Reservierungen sind unter 0331/74 370 20 oder direkt an der Kasse möglich | Karten müssen spätestens eine Stunde vor Beginn abgeholt werden

Seit dem Tod des Vaters lebt Aschenbrödel als Magd auf dem eigenen Gutshof. Die Stiefmuter läßt das Mädchen die schmutzigste Arbeit verrichten, doch es bleibt zu allen freundlich und auch die Tiere sind ihr zugetan. Eines Tages begegnet Aschenbrödel im Wald einem übermütigen Prinzen und verliebt sich in ihn. Wie soll sie ihm aber gegenübertreten? Da schenkt ihr der Kutscher ihres Hofes drei Haselnüsse, die wunderbare Gaben enthalten: eine männliche Jagdtracht, ein reizendes Ballkleid und ein prächtiges Hochzeitsgewand.

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Der Untertan

Am 13. September um 10.30 Uhr | Eintritt frei | Reservierungen sind unter 0331/74 370 20 oder direkt an der Kasse möglich | Karten müssen spätestens eine Stunde vor Beginn abgeholt werden

Diederich Heßling ist ein verweichlichtes, autoritätshöriges Kind, das sich vor allem fürchtet. Doch bald schon erkennt er, daß man der Macht dienen muß, wenn man selbst Macht ausüben will. Nach oben buckeln und nach unten treten, wird von nun an seine Lebensmaxime. So macht er seinen Weg als Student in Berlin und später als Geschäftsmann in seiner Papierfabrik in Netzig. Dem Regierungspräsidenten von Wulkow untertänig, weiß er sich dessen Beistands sicher. So denunziert er seinen Konkurrenten und schmiedet ein betrügerisches Komplott mit den korrumpierten Sozialdemokraten im Stadtrat.

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Die Mörder sind unter uns

Am 14. September um 18 Uhr | Eintritt frei | Reservierungen sind unter 0331/74 370 20 oder direkt an der Kasse möglich | Karten müssen spätestens eine Stunde vor Beginn abgeholt werden

Berlin 1945. Susanne Wallner, eine junge Fotografin, kehrt aus dem Konzentrationslager zurück, doch ihre Wohnung ist besetzt. Hier lebt seit kurzem der aus dem Krieg heimgekommene Chirurg Mertens, der seine furchtbaren Erinnerungen mit übermäßigem Alkoholgenuß zu verdrängen sucht. Die beiden arrangieren sich, und mit Susannes Hilfe findet Dr. Mertens langsam wieder zu sich selbst. Da begegnet ihm sein ehemaliger Hauptmann Brückner, nun ein aalglatter Geschäftsmann, dem es egal ist, ob er aus Stahlhelmen Kochtöpfe macht, oder umgekehrt.

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Zu Gast: Dramaturgin Angelika Mieth, Regisseurin Viola Isenbürger und Regisseur Lothar Schuster

Moderation: Klaus Stanjek

Doppelprogramm

Hinter den Fenstern

Petra Tschörtner / 1984 /43 Minuten

Hinter den Fenstern befragt drei Ehepaare, Mitte bis Ende Zwanzig, nach ihren Erfahrungen mit der ehelichen Partnerschaft. Sie leben im gleichen anonymen Potsdamer Neubaublock. Besonders die Frauen reflektierten offen über ihre erstarrten Ehen, die allzu frühe Agonie.

Diplomfilm an der Potsdamer HFF „Konrad Wolf“ | im Anschluss 15-minütiges Video-Interview, das Lothar Schuster vor Jahren mit der leider verstorbenen Petra Tschörtner geführt hat

Ich wollte nie wie Püppi werden

Viola Isenbürger / 2006 / 36 Min.

Die Regisseurin Viola Isenbürger (Göpel) portraitiert in ihrem Dokumentarfilm die Lebensgeschichte ihrer Mutter und erzählt dabei die Geschichte einer ganzen Generation. „Püppi“ ist der Spitzname der Großmutter, die sich allein mit ihrer Tochter in den unsicheren Zeiten von Nachkriegsdeutschland durchschlagen musste und dabei dreizehn Mal den Wohnort wechselte. Daher war Ulrike’s grösster Wunsch für ihr eigenes Leben: „Eine Familie gründen und Wurzeln schlagen“.

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Zwei Deutsche

In Anwesenheit von Stefanie Eckert (DEFA-Stiftung)

Moderation: Klaus Stanjek

Zwei Fotos waren um die Welt gegangen, zwei Jungen in Uniform als letztes Aufgebot in den letzten Wochen des Zweiten Weltkrieges. Der eine wird vom "Führer" für seine Tapferkeit ausgezeichnet und blickt stolz in die Kamera, der andere ängstlich heulend. Gitta Nickel hat die beiden Männer nach Jahrzehnten aufgespürt, den "Tapferen" in Deutschland West, den "Heulenden" in Deutschland Ost und hat sie gefragt nach ihren Lebenswegen, die recht unterschiedlich verliefen, und ihren Ansichten. Beiden gemeinsam ist der Wunsch und die Hoffnung, es möge nie wieder Krieg sein.

Deutschland 1988 | Regie: Gitta Nickel | Dokumentarfilm

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