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Dune

21.000 Jahre in der Zukunft haben sich die Menschen unlängst ihrer Wurzeln entfernt und leben weit verstreut im ganzen Universum. Zahlreiche Planeten bieten dem menschlichen Geschlecht ein neues Zuhause. Dennoch liegt die Macht bei ein paar wenigen Adelshäusern, die auf keinen Fall ihren Einfluss verlieren wollen. Inbesondere zwischen den Häusern Atreides, Harkonnen und Corrino herrscht ein unerbittlicher Konkurrenzkampf. Eine entscheidende Rolle spielt dabei das rare Gewürz Spice, das es den Menschen ermöglicht, ihre mentalen Fähigkeiten auf unbeschreibliche Weise weiterzuentwickeln. Der einzige Ort, an dem Spice vorhanden ist, ist der Wüstenplanet Arrakis. Dort lebt das Volk der Fremen unter widrigen Verhältnissen und wird regelmäßig mit dem Auftauchen gewaltiger Sandwürmer konfrontiert. Auch den jungen Paul Atreides verschlägt es nach Arrakis, wo er die Interessen seiner Familie vertreten soll. Die anderen Häuser haben ihre Vertreter jedoch ebenfalls in Stellung gebracht und warten darauf, den Neuankömmling, der möglicherweise der Messias ist, in die Falle zu locken. Die Neuverfilmung des gleichnamigen, populären Sci-Fi-Romans von Frank Herbert.

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Father, The

Anthony (Anthony Hopkins) ist zwar mittlerweile in einem stattlichen Altern, hat aber seinen Stolz, was fremde Unterstützung angeht. Obwohl seine Tochter Anne (Olivia Colman) ihm gerne eine Pflegekraft zur Seite stellen würde, verweigert er jede Hilfe. Sein langjähriges Apartment in London will er aber auch nicht verlassen. Und das, obwohl sein Erinnerungsvermögen immer häufiger aussetzt. Trotzdem glaubt er, allein klarzukommen. Dann aber verkündet Anne ihrem Vater, dass sie mit ihrem neuen Partner nach Frankreich umsiedeln will: Sie möchte in Paris neu Fuß fassen. Diese Eröffnung überrascht Anthony ungemein. Denn wenn seine Tochter einen neuen Freund hat, kann er sich nicht erklären, wer der Mann in seiner Wohnung ist, der behauptet seit zehn Jahren mit Anne eine Ehe zu führen. Zunehmend verwirrt beginnt Anthony an seiner Wahrnehmung der Realität und an der Beziehung zu seinen engsten Verwandten zu zweifeln.

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Helden der Wahrscheinlichkeit

Markus (Mads Mikkelsen) arbeitet fern der Heimat für das Militär, muss aber nach Dänemark heimkehren und sich um seine jugendliche Tochter Mathilde (Andrea Heick Gadeberg) kümmern, als seine Frau bei einem Zugunglück verstirbt. Alles scheint wie ein großes Unglück, bis ein Mathe-Nerd auftaucht, der ebenfalls an Bord des Zuges war. Er weckt in Markus Zweifel, dass vielleicht doch nicht alles ein dummer Zufall war. Stattdessen könnte die Katastrophe in Wahrheit die bis ins kleinste Detail orchestrierte Ermordung eines wichtigen Kronzeuge gewesen sein. Und Markus' Frau fiel der bewusst eingefädelten Zug-Entgleisung dabei als Kollateralschaden mit zum Opfer. Es beginnt ein Rachefeldzug gegen eine Gang aus Bikern, die "Riders of Justice", die hinter allem zu stecken scheinen.

"Anders Thomas Jensen und Mads Mikkelsen – das ist seit vielen Jahre ein eingespieltes Team und erzählt Geschichten auf höchstem Niveau. Häufig etwas schwarzhumorig, immer aber auch dramatisch und manchmal als Wanderer zwischen den Genres. Das gilt auch für „Helden der Wahrscheinlichkeit“, in dem ein Mann Rache für den vermeintlichen Unfalltod seiner Frau will. Eine geradlinige Geschichte, aber bei Jensen doch mehr als das. Ein brillant erzählter Rachefilm für den intelligenten Zuschauer, der für jeden etwas bietet." (Programmkino.de)

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Herr Bachmann und seine Klasse

Am 20. September in Anwesenheit von Regisseurin Marie Speth

Ausgezeichnet mit dem Silbernen Bären, Berlinale 2021

HERR BACHMANN UND SEINE KLASSE porträtiert die Beziehung zwischen einem Lehrer und den Schüler*innen der 6. Jahrgangsstufe. In einnehmender Offenheit begegnet Herr Bachmann den Kindern mit ihren unterschiedlichen sozialen und kulturellen Erfahrungen und schafft damit einen Raum des Vertrauens. Musik ist hier eine allgegenwärtige Sprache, die sich wie selbstverständlich um den zu absolvierenden Unterrichtsstoff legt. Anhand der sozialen Beziehungen in der Klasse erzählt der Film ganz beiläufig von den Strukturen einer kleinen, westdeutschen Industriestadt, deren Geschichte bis zurück in die NS-Zeit von Migration geprägt ist. Der neue Dokumentarfilm der Berliner Regisseurin Maria Speth (MADONNEN, 9 LEBEN) feiert seine Weltpremiere im Internationalen Wettbewerb der 71. Berlinale 2021.

"Er ist ein Lehrer, wie man ihn sich wünscht: Empathisch, geduldig, streng wenn es nötig ist, vor allem aber ein Freund seiner Schüler. „Herr Bachmann und seine Klasse“ hat Maria Speth ihre episch lange Dokumentation genannt, in der sie über dreieinhalb Stunden lang beobachtet, wie Schule auch gehen kann. Bei der Berlinale wurde der Film mit dem Preis der Jury ausgezeichnet." (Programmkino.de)

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Je suis Karl

Am 17. September in Anwesenheit von Regisseur Christian Schwochow und Drehbuchautor Thomas Wendrich

Irgendwo in Berlin. Nicht irgendwann - heute. Ein Paket im Flur. ALEX. Ein Ehemann und Vater dreier Kinder. Vergisst den Wein im Auto. Wird aus der Routine seines Alltags gerissen und findet im Taumeln danach seinen Halt nicht wieder. MAXI. Eine kraftvolle junge Frau, die losgeht, in das, was Leben heißt. Die sich ihr Abnabeln anders vorgestellt hat, wütend wird und Fragen stellt. KARL. Ist längst losgegangen, hat Antworten, fängt Maxi ab und auf. Kennt ihre Wut und das Ventil. Resolut, blitzgescheit und verführerisch tanzt er mit ihr auf des Messers Schneide. Als Teil einer Bewegung. Heute in Berlin. Morgen in Prag. Bald in Strasbourg - in ganz Europa. Es ist eine Machtergreifung. JE SUIS KARL ist als Drama einer Familie so erschütterndwie als Gesellschaftsstudie packend.

"Eine Radikalisierungsgeschichte, die bekannte Muster unterläuft, erzählt Christian Schwochow in seinem neuen Film „Je Suis Karl“, der in der Reihe Berlinale-Special seine Weltpremiere erlebte. Keine Islamisten, sondern Deutsche sind in seinem Drama die Täter, die allgegenwärtige Ängste weiterdenken und radikalisieren. Ein spannendes, ambitioniertes Konstrukt, wuchtig gefilmt und gespielt. Mit Luna Wedler, Jannis Niewöhner und Milan Peschel in den Hauptrollen." (Programmkino.de)

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Keine Zeit zu sterben (007)

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James Bond (Daniel Craig) hat seine Lizenz zum Töten im Auftrag des britischen Geheimdienstes abgegeben und genießt seinen Ruhestand in Jamaika. Die friedliche Zeit nimmt ein unerwartetes Ende, als sein alter CIA-Kollege Felix Leiter (Jeffrey Wright) auftaucht und ihn um Hilfe bittet. Ein bedeutender Wissenschaftler ist entführt worden und muss so schnell wie möglich gefunden werden. Was als simple Rettungsmission beginnt, erreicht bald einen bedrohlichen Wendepunkt, denn Bond kommt einem geheimnisvollen Gegenspieler auf die Spur, der im Besitz einer brandgefährlichen neuen Technologie ist.

An Daniel Craigs Seite versammelt sich einmal mehr ein britisches Ensemble par excellence: Oscar[r]-Preisträger Rami Malek (Bohemian Rhapsody), die Oscar[r]-Nominierten Ralph Fiennes (Der Englische Patient) und Naomie Harris (Moonlight), Golden-Globe-Gewinner Ben Whishaw und Jeffrey Wright sowie Léa Seydoux, Lashana Lynch, Ana de Armas und Rory Kinnear.

Das Drehbuch stammt von den 007-Veteranen Neal Purvis & Robert Wade sowie Cary Fukunaga, Scott Z. Burns (Das Bourne Ultimatum) und - auf persönlichen Wunsch Daniel Craigs - der mehrfach Emmy[r]-prämierten Autorin Phoebe Waller-Bridge (Killing Eve, Fleabag).

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Madison - ungebremste Girlpower

Madison (Felice Ahrens) ist erst 12 Jahre alt und schon eine richtige Radrennfahrerin. Doch die ehrgeizige Sportlerin wird auf den Boden der Tatsachen geholt, als sie von einem sehr wichtigen Trainingscamp ausgeschlossen wird. Als ihr Vater (Florian Lukas) Wind davon bekommt, ist er rasend vor Wut, schließlich ist er selbst ein international bekannter Radprofi und seine Tochter soll ihm einmal in nichts nachstehen. Anders als vorgesehen, steht Madison nun ein sehr langweiliger Sommer mit ihrer Mutter Katharina (Maxi Warwel) in den Bergen Tirols bevor. Als Madison dann auch noch das Rennrad an den Nagel und auf ein Mountainbike umsatteln soll, scheint für Madison der Sommer endgültig gelaufen. Es dauert aber nicht lange und Madison findet mit Vicky, Jo und Luggi Verbündete, eigentlich sind es sogar die ersten richtigen Freunde, die sie je hatte. Mit ihren neuen Freunden an der Seite sieht sie das Leben aus einer völlig neuen Perspektive. So ganz ohne Leistungsdruck macht ihr das Leben viel mehr Spaß, sogar der Sport bereitet ihr wieder Freude. Madisons Vater ist mit ihrer neuen Lebenseinstellung ganz und gar nicht einverstanden und macht sich sogar auf den Weg in das Bergdorf, um sie abzuholen. Dieser magische Sommer hat aus Madison einen neuen Menschen gemacht und ihr den richtigen Weg gezeigt.

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Olchis, Die - Willkommen in Schmuddelfing!

Als die Olchi-Familie ein neues Zuhause sucht, landet sie mit ihrem fliegenden Drachen Feuerstuhl in Schmuddelfing, einem hübsch-beschaulichen Örtchen - jedoch mit einer großen, stinkenden Müllhalde. Hier tüftelt der elfjährige Max gemeinsam mit dem genial-verrückten Professor Brausewein und dessen Nichte Lotta an einer Maschine, dem Destinkomaten, der den Müllgestank aufsaugen und neutralisieren soll - aber noch nicht so richtig gut funktioniert. Als Max die Olchis auf der Müllhalde trifft, wird ihm sofort klar, dass sie die perfekte Lösung sind: Sie essen Müll! Und für die Olchis ist die Müllhalde von Schmuddelfing das am herrlichsten stinkende Örtchen, das sie je gesehen und gerochen haben! Alles wäre in Ordnung, wenn es nicht noch die Pläne des skrupellosen Bauunternehmers Hammer gäbe: Er will die Müllhalde durch einen Wellness-Tempel ersetzen. Müssen die Olchis nun wieder weiterziehen? Kurzerhand tun Max und Lotta sich mit den Olchi-Kindern zusammen und schmieden einen Plan, um den Bösewicht aufzuhalten. Quelle: leoninedistribution.com

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Pfefferkörner und der Schatz der Tiefsee, Die

Als die 12-jährige Alice (Emilia Flint) die Nachricht erhält, dass sie die Sommerferien bei ihrem Freund Tarun (Caspar Fischer Ortman) verbringen darf, ist sie überglücklich. Doch kaum ist das junge Mädchen in Nordirland angekommen, geht das Abenteuer schon los: Taruns Mutter, die Meeresforscherin Jaswinder (Meriam Abbas) wird auf ihrer Forschungsstation von Dieben überfallen, die auch noch streng geheime Unterlagen mitnehmen. Zusammen mit ihren Pfefferkörner-Freunden Johnny (Leander Pütz), Clarissa (Charlotte Martz) und Hanna (Linda Madita) will Alice der Sache auf den Grund gehen. Als die Gruppe in Deutschland auf den Müllhändler Robert Fleckmann (Heino Ferch) trifft, der viel zu viel über Jaswinders Forschungsprojekt weiß, stinkt die Sache gewaltig zum Himmel. Schließlich verschwindet die Forscherin spurlos. Dabei hat sie vor Kurzem erst einen Weg gefunden, dem Plastikmüll im Meer den Garaus zu machen. Doch die Betreiber der weltweit agierenden Giftmüllindustrie haben etwas gegen die Pläne. Auch Patrizia (Sonja Gerhardt) und Oliver (Max Riemelt), die beiden Assistenten von Jaswinder, benehmen sich seit einiger Zeit seltsam! Die Pfefferkörner müssen nun handeln und die Forscherin finden, bevor es zu spät ist.

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Schachnovelle

Wien, 1938: Österreich wird vom Nazi-Regime besetzt. Kurz bevor der Anwalt Josef Bartok (Oliver Masucci) mit seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) in die USA fliehen kann, wird er verhaftet und in das Hotel Metropol, Hauptquartier der Gestapo, gebracht. Als Vermögensverwalter des Adels soll er dem dortigen Gestapo-Leiter Böhm Zugang zu Konten ermöglichen. Da Bartok sich weigert zu kooperieren, kommt er in Isolationshaft. Über Wochen und Monate bleibt Bartok standhaft, verzweifelt jedoch zusehends – bis er durch Zufall an ein Schachbuch gerät.

"Von den vielen berühmten Texten, die Stefan Zweig verfasst hat, ist „Schachnovelle“ wohl der bekannteste, über eine Millionen Mal verkauft und dank seiner Kürze beliebter Stoff im Deutsch-Leistungskurs. Dort könnten bald die Unterschiede in der filmischen Adaption herausgearbeitet werden, die Philipp Stölzl zu einem gediegenen und vor allem schauspielerisch überzeugenden Film formt." (Programmkino.de)

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Schule der magischen Tiere, Die

Ida (Emilia Maier) ist neu in der Stadt und findet nur schwer Anschluss. Besonders Helene und ihre Mitstreiterinnen machen ihr das Leben schwer. Eines Tages verkündet ihre schräge Klassenlehrerin Miss Cornfield (Nadja Uhl), dass demnächst jeder aus der Klasse ein magisches Tier als Begleiter bekommt. Ida wird der Fuchs Rabbat (gesprochen von: Frederick Lau) an die Seite gestellt. Benni (Leonard Conrads), genau wie Ida auch ein Außenseiter, hat fortan die Schildkröte Henrietta (Katharina Thalbach) als neuen Gefährten.

Die Tiere sind etwas ganz Besonderes: Sie haben nicht nur magische Fähigkeiten, sie können auch noch sprechen und entwickeln ihren ganz eigenen Charakter! Ganz wie es sich für eine Schildkröte gehört, ist Henrietta nicht die Schnellste – aber immerhin schon fast 200 Jahre alt und sehr weise. Rabbat hingegen ist sehr pfiffig und gewitzt. Durch sein charismatisches Wesen wird aus Ida schnell der Star der Klasse, alle reißen sich darum, mit ihr befreundet zu sein. Doch bei Benni ändert sich nichts, er ist nach wie vor ein Einzelgänger. Doch mit Henrietta ist er nun nicht mehr allein und kann mit ihr Skateboard fahren und Piratenabenteuer erleben. Eines Tages ist die Aufregung in der Wintersteinschule groß: Ein Dieb treibt sein Unwesen und lässt Dinge verschwinden. Die Kinder und ihre magischen Tiere machen sich auf die Suche nach dem Täter.

Adaption der gleichnamigen Kinderbuchreihe von Margit Auer und Nina Dulleck.

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Tom & Jerry

"Tom & Jerry" von Regisseur Tim Story entfacht eine der herzlichsten Feindschaften der Filmgeschichte aufs Neue. Jerry zieht darin in das vornehmste Hotel New Yorks ein - und zwar ausgerechnet einen Tag bevor dort die prächtigste Hochzeit des Jahrhunderts stattfinden soll. Der verzweifelten Hochzeitsplanerin bleibt nichts anderes übrig, als Tom zu engagieren, um den ungebetenen Gast loszuwerden. Dem anschließenden Katz-und-Maus-Spiel droht ihre Karriere, die Hochzeit und möglicherweise das Hotel selbst zum Opfer zu fallen. Doch schon bald taucht ein noch größeres Problem auf: ein teuflisch ehrgeiziger Mitarbeiter, der sich gegen alle drei verschwört. Tom und Jerrys neues Abenteuer auf der großen Leinwand ist eine atemberaubende Mischung aus klassischem Animations- und Realfilm. Die beliebten Charaktere gehen darin völlig neue Wege und sind gezwungen, das Undenkbare zu tun - sie müssen ihre Feindschaft begraben und zusammenarbeiten, um die missliche Lage zu bereinigen. Quelle: mediapass.warnerbros.com"

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Unbeugsamen, Die

Der Film "Die Unbeugsamen" erzählt die Geschichte der Frauen in der Bonner Republik, die sich ihre Beteiligung an den demokratischen Entscheidungsprozessen gegen erfolgsbesessene und amtstrunkene Männer wie echte Pionierinnen buchstäblich erkämpfen mussten. Unerschrocken, ehrgeizig und mit unendlicher Geduld verfolgten sie ihren Weg und trotzten Vorurteilen und sexueller Diskriminierung. Politikerinnen von damals kommen heute zu Wort. Ihre Erinnerungen sind zugleich komisch und bitter, absurd und bisweilen erschreckend aktuell. Verflochten mit zum Teil ungesehenen Archiv-Ausschnitten ist dem Dokumentarfilmer und Journalisten Torsten Körner ("Angela Merkel – Die Unerwartete") eine emotional bewegende Chronik westdeutscher Politik von den 50er Jahren bis zur Wiedervereinigung geglückt. Die Bilder, die er gefunden hat, entfalten eine Wucht, die das Kino als Ort der politischen Selbstvergewisserung neu entdecken lässt. Ein erkenntnisreiches Zeitdokument, das einen unüberhörbaren Beitrag zur aktuellen Diskussion leistet.

"Die spannende und bewegende Chronik westdeutscher Politik von 1950 bis zur Wiedervereinigung ist ein Dokumentarfilm, wie er hellsichtiger und aktueller nicht sein könnte. Obwohl die Geschichte der Frauen in der Bonner Republik ein historisches Zeitdokument ist, wirft dieser unbedingt sehenswerte Rückblick in Zeiten von MeToo um Machtmissbrauch und sexuelle Gewalt ein Schlaglicht auf das immer wieder zurückgedrängte Thema Emanzipation und Feminismus." (Programmkino.de)

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