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Parasite

Am Samstag, 27. Juni, 22 Uhr

 

Schwarzhumorig, bitterböse, temporeiche und brillant inszenierte Tragikkomödie mit hohem Thrilleranteil. Der Cannes-Gewinner-Film von 2019 erzählt von einer vierköpfigen, arbeitslosen Familie, die am Existenzminimun in einem Keller lebt. Und deren jüngster Spross per Mouseklick nachgeholfenem Zufall bei der ausnehmend gutsituierten Familie Park einen Job als Aushilfslehrer ergattert. Doch nicht nur das. Junior bringt auch den Rest seiner Familie in der Villa unter. Aber dann nehmen die Dinge eine ungeahnte Wendung.

 

CVR 2019|Regie: Joon-ho Bong|mit: Kang-ho Song, Seon-kyun Lee, Yeo-Jeong Jo
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Leuchtturm, Der

Open Air Kino am Waschhaus

 

Thomas Wake (Willem Dafoe) lebt und arbeitet in den 1890ern auf einer kleinen Insel vor der Küste des US-Bundesstaates Maine als Leuchtturmwärter. Ihm zur Seite steht dabei der jüngere Ephraim Winslow (Robert Pattinson), der seinen vorigen Beruf als Holzfäller in Kanada aufgegeben hat, um Tom als Gehilfe bei dessen vierwöchiger Schicht zu unterstützen. Eigentlich sollen beide Männer sich damit abwechseln, das weithin sichtbare Licht in der Spitze des Turm zu betreuen, aber Tom besteht darauf, diese Aufgabe allein zu übernehmen - und das, obwohl der einstige Seemann sich kürzlich eine Verletzung am Bein zugezogen hat. Ephraim muss dafür unliebsame Tätigkeiten wie das Leeren der Nachttöpfe, das Sammeln von Feuerholz und die Reinigung des Turms übernehmen. Seinem Mentor tritt Ephraim wegen dieser anhaltend ungleichen Arbeitsverteilung zunehmend misstrauisch gegenüber - erst recht, weil er weiß, dass dessen voriger Assistent wahnsinnig geworden und gestorben ist. In der geteilten Einsamkeit der Insel geraten die zwei Männer immer wieder aneinander, bis die Spannungen fast unerträglich werden.
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Lassie - Eine abenteuerliche Reise

Flo (Nico Marischka) ist zwölf Jahre alt und die Collie-Hündin Lassie seine beste Freundin. Seit er denken kann, leben er und seine treue Hündin in einem beschaulichen Dörfchen in Süddeutschland. Eines Tages jedoch verliert Florians Vater Andreas (Sebastian Bezzel) seine Arbeit, was dazu führt, dass die Familie in eine kleinere Wohnung ziehen muss, wo Lassie nicht mehr leben kann, weil dort keine Hunde erlaubt sind. Flo bricht es fast das Herz. Lassie findet ein neues Zuhause bei Graf von Sprengel, der sogleich mit Lassie und seiner Enkelin Priscilla zu einem Urlaub an der Nordsee aufbricht. Doch dort wird Lassie von dem hinterhältigen Hausmeister gar nicht gut behandelt. Als sich die Chance ergibt, reißt Lassie aus und beginnt eine abenteuerliche Reise quer durch Deutschland, immer auf der Suche nach Flo. Doch Lassie ist nicht die Einzige, die sich auf eine Reise macht. Auch Flo hält es nicht mehr aus und beginnt eine Suche nach seiner Hündin. So leicht wird sich das Duo nicht unterkriegen lassen!
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Zu weit weg

Der 11-jährige Ben (Yoran Leicher) muss sein Zuhause verlassen, als der Braunkohle-Tagebau sein Heimatdorf frisst. Der Umzug bringt ihn an eine neue Schule, wo neben ihm selbst noch ein weiterer Junge neu in die Klasse kommt: Der 12-jährige Tariq (Sobhi Awad) hat seine Heimat Syrien verlassen und ist als Flüchtling nach Deutschland gekommen. Dass die zwei etwas gemeinsam haben, würden sie natürlich nie zugeben. Stattdessen gilt es am Anfang zu beweisen, wer der bessere von ihnen ist. Doch da auch die Freude am Fußballspiel sie verbindet, werden aus den Rivalen langsam aber sicher echte Freunde.
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Känguru Chroniken, Die

Marc-Uwe, ein unterambitionierter Kleinkünstler mit Migräne-Hintergrund, lebt mit einem Känguru zusammen. Doch die ganz normale Kreuzberger WG ist in Gefahr: Ein rechtspopulistischer Immobilienhai bedroht mit einem gigantischen Bauprojekt die Idylle des Kiezes. Das findet das Känguru gar nicht gut. Ach ja! Es ist nämlich Kommunist – das hatte ich vergessen zu erzählen. Jedenfalls entwickelt es einen genialen Plan. Und dann noch einen, weil Marc-Uwe den ersten nicht verstanden hat. Und noch einen dritten, weil der zweite nicht funktioniert hat. Schließlich gipfelt das Ganze in einem großen Anti-Terror-Anschlag und … äh… weiß auch nicht mehr so genau. Jedenfalls ist der Film ziemlich witzig.

 

Deutschland 2020 | Regie: Dani Levy | mit: Adnan Maral, Lena Dörrie, Rosalie Thomass, Bettina Lamprecht
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Meine Freundin Conni - Geheimnis um Kater Mau

Conni geht zum ersten Mal ohne ihre Familie auf eine große Reise! Natürlich sind auch ihre besten Freunde Anna und Simon dabei, nur ihren Kater Mau darf sie nicht mitnehmen. Kaum im Hotel an der alten Burgmühle angekommen, entdeckt Conni, dass Mau einen Weg gefunden hat, sich als blinder Passagier einzuschmuggeln. Doch Haustiere sind in der Unterkunft nicht erlaubt und zu allem Überfluss ist die Hotelbesitzerin Frau Weingärtner auch noch allergisch gegen Katzenhaare. Conni versucht, Mau zu verstecken aber den frechen Kater kümmert das wenig. Er erkundet neugierig die Umgebung und richtet dabei jede Menge Unsinn an, für den Frau Weingärtner den Waschbären Oskar als Schuldigen ausmacht und ihn daraufhin in den Zoo geben will. Und dann verschwinden auch noch auf seltsame Weise Dinge aus dem Hotel. Conni und ihre Freunde müssen schleunigst handeln: Wird es den Kindern gelingen, Waschbär Oskar zu retten, Mau zu bändigen und auch noch einen echten Dieb dingfest zu machen? Quelle: wildbunch-germany.de

 

Deutschland 2020 | Regie: Ansgar Niebuhr | Animation
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Mina & die Traumzauberer

Minas Leben wird komplett auf den Kopf gestellt als Helena, die neue Verlobte ihres Vaters, und deren Tochter Jenny bei ihnen einziehen. Ihre neue Stiefschwester Jenny entpuppt sich als unausstehlich und bald ist Mina mit ihrer Geduld am Ende. Jenny muss verschwinden! Eines Nachts entdeckt Mina im Schlaf die Kulissen hinter ihren Träumen, in der Traumzauberer die Träume der Menschen auf Theaterbühnen zum Leben erwecken. Schnell findet sie heraus, wie sie Jennys Träume manipulieren kann. Was sie aber nicht weiß: Das Eingreifen in die Träume der Menschen hat schreckliche Folgen! Als Mina irgendwann zu weit geht, bleibt Jenny in ihrem Traum gefangen und kann nicht mehr aufwachen. Mina muss ein letztes Mal in die Traumwelt zurück, um sich den Träumen zu stellen und Jenny zu retten. Quelle: splendid-film.de
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Undine

Undine, die eine junge Historikerin ist und in Berlin in der Senatstelle für Stadtentwicklung arbeitet, wird von ihrem Freund verlassen. Und das, obwohl sie ihn explizit darauf hingewiesen hat, dass die Beendigung der Beziehung sie aufgrund ihrer Natur dazu zwingen wird, ihn umzubringen. Undine wehrt sich gegen ihre mythologische Bestimmung und beschließt, dass sie nicht töten will. Kopfüber stürzt sie sich in eine neue Liebe. Doch ihr Schicksal holt sie während der Beziehung mit Christoph wieder ein. Deutschlands renommierter Filmemacher Christian Petzold wagt sich an die jahrhundertealte Sage des jungfräulichen Wassergeistes Undine, der erst eine Seele erhält, wenn er sich mit einem Menschen vermählt. In der deutschen Filmgeschichte folgt er damit großen Filmemachern wie Rolf Thiele ("Undine 74") und Eckhart Schmidt ("Undine", 1992). Petzold, dessen Undine sich gegen ihre Tod bringende Bestimmung wehrt, arbeitet bei seinem modernen Märchen wieder mit seinem "Transit"-Traumpaar Paula Beer und Franz Rogowski zusammen.

 

"Drei Filme lang begab sich Chritian Petzold in die deutsche Vergangenheit, nun kehrt er mit seinem neuen Film „Undine“ in die Gegenwart zurück. Hier im Berlin des 20. Jahrhunderts erzählt er eine Geschichte zwischen Mythologie und Realität, verwebt märchenhafte Motive mit einem skeptischen Blick auf eine Stadt, der ihre Geschichte eingeschrieben ist. So wie dem von Paula Beer und Franz Rogowski gespielten Liebespaar." (Programmkino.de)

 

Deutschland 2020 | Regie: Christian Petzold | mit: Paula Beer, Franz Rogowski, Maryam Zaare, Anne Ratte-Polle, Jakob Matschenz, Rafael Stachowiak
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Helmut Newton: The Bad & The Beautiful

Anlässlich des 100. Geburtstags von Helmut Newton am 31. Oktober 2020 erzählt Gero von Boehm die bewegte und bewegende Lebensgeschichte des in Berlin geborenen - und dort begrabenen - jüdischen Starfotografen, der 1938 vor den Nationalsozialisten über Triest und Singapur nach Australien floh. Dort lernte Newton seine spätere Ehefrau June kennen und fotografierte ab den 1950ern Jahren für verschiedene internationale Ausgaben der „Modebibel“ Vogue.

 

HELMUT NEWTON – THE BAD AND THE BEAUTIFUL wirft einen besonderen Blick auf sein nicht unumstrittenes Werk, in dessen Zentrum stets der weibliche Körper stand – bekleidet oder nackt. Mit seinen oft provozierenden Aufnahmen von Frauen hat Helmut Newton die internationale Mode-, Werbe-, Porträt- und Akt-Fotografie entscheidend geprägt. Es kommen – außer dem legendären Fotografen selbst – ausschließlich Frauen zu Wort, darunter Claudia Schiffer, Hanna Schygulla, Charlotte Rampling, Grace Jones, Nadja Auermann, Isabella Rossellini, Marianne Faithfull, US-Vogue- Chefredakteurin Anna Wintour, seine Ehefrau June Newton, aber auch Publizistin Susan Sontag als Newton-Kritikerin.

 

HELMUT NEWTON – THE BAD AND THE BEAUTIFUL zeigt den Großmeister der Fotografie sowohl bei der Arbeit als auch in privaten Situationen. Zu sehen sind Film- und Tondokumente, die zu Lebzeiten Helmut Newtons entstanden. Für den Dokumentarfilm hat Gero von Boehm uneingeschränkten und exklusiven Zugang zum Archiv der Helmut Newton-Stiftung erhalten.
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Berlin Alexanderplatz

Am Samstag, 19. Juli, um 19.30 Uhr in Anwesenheit von Regisseur Burhan Qurbani

 

Francis befindet sich auf der illegalen Überfahrt von Afrika nach Europa, als sein Schiff in einen Sturm gerät. Der verzweifelte Francis betet um Rettung und schwört, dass er fortan gut und anständig sein will, wenn er es nur sicher an die Küste schafft. Sein Wunsch wird ihm anscheinend gewährt und er schafft es tatsächlich an Land, wo es ihn schlussendlich nach Deutschland verschlägt. Francis ist bemüht, seinen Schwur einzuhalten, doch das Leben als Flüchtling macht ihm das nicht gerade einfach: Schließlich lässt sich Francis mit dem deutschen Drogendealer Reinhold ein, der ihn für seine Geschäfte einspannen will. Francis widersteht der Versuchung lange, doch gibt schlussendlich nach. Als er eines Tages auf Mieze trifft und sich in sie verliebt, scheint sich sein Leben zum Besseren zu wandeln. Doch Reinhold lässt ihn nicht in Ruhe.

 

"Nach dem Berlinale-Erfolg mit „In den Gängen“ und dem Kassen-Coup „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ folgt nun der nächste Streich des schwäbischen Arthaus-Produzenten Jochen Laube. Er traute Regisseur Burhan Qurbani, 39, zu, in seinem dritten Spielfilm den Jahrhundertroman von Alfred Döblin zu verfilmen. Der Sohn afghanischer Flüchtlinge verlegt den Klassiker in das Berlin von heute. Aus Franz Biberkopf wird Francis (Welket Bungué), ein Flüchtling aus Westafrika. Er möchte ein guter Mensch sein. Doch die Verhältnisse, die sind nicht so. An seiner Seite Escort-Girl Mieze (Jella Haase), das Sinnbild aufrichtiger Liebe. Sowie als fieser Verführer der mephistophelische Freund Reinhold (teuflisch gut: Albrecht Schuch). Stolze drei Stunden dauert das wuchtige Lehrstück über das Fressen und die Moral. Eine rigorose Zumutung – die sich freilich in jeder Minute lohnt. Deutsches Kino in Bestform! Den Goldenen „Bär-lin Alexanderplatz“ gab es zwar nicht. Aber nach der Berlinale ist vor dem Deutschen Filmpreis." (Programmkino.de)

 

Deutschland 2020 | Regie: Burhan Qurbani | mit: Albrecht Schuch, Jella Haase, Welket Bungué, Annabelle Mandeng
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Marie Curie - Elemente des Lebens

Basierend auf der gleichnamigen Graphic Novel von Lauren Redniss erzählt Radioactive die Lebensgeschichte von Marie Curie: Als Maria Sklodowska reist die 24-jährige Polin im Jahr 1891 von Warschau nach Paris. Ihre unbändige Neugier treibt sie als Wissenschaftlerin an, wobei sie häufig ungeduldig mit denjenigen ist, die mit ihren schnellen Denkprozessen nicht mithalten können. In Paris begegnet Marie Pierre Curie, der ihr viele Türen öffnen könnte, doch Maria, die sich hier Marie nennt, beherrscht weder das Flirten noch den Smalltalk. Doch auch im Streit erkennen die zwei, dass sie sich zueinander hingezogen fühlen - und so arbeiten sie nicht nur zusammen, sondern gehen schließlich auch den Bund der Ehe ein. Unaufhaltsam treiben Marie und Pierre ihre Forschung voran und entfesseln dabei Kräfte, die sich ihrer Kontrolle entziehen. Die Welt richtet ihre Aufmerksamkeit auf das Paar, doch Marie will gehört werden - nicht nur im Schatten ihres Mannes, sondern als Gleichberechtigte.

 

"Es ist ein ungewöhnliches Projekt, das Marjane Satrapi mit „Marie Curie – Elemente eines Lebens“ aufbietet. Einerseits ist es ein echtes Leben, das sie porträtiert, andererseits die Umsetzung einer experimentellen Graphic Novel. Die Vorlage stammt anders als bei Satrapis vorherigen Filmen „Persepolis“ und „Huhn mit Pflaumen“ nicht von ihr selbst, die Geschichte der Frau, die die Radioaktivität entdeckt hat, sprach sie aber wohl an. Herausgekommen ist ein interessanter Film, bei dem aber etwas mehr Leidenschaft gut gewesen wäre." (Programmkino.de)

 

GB/ Ungarn 2020 | Regie: Marjane Satrapi | mit: Rosamund Pike, Sam Riley, Anya Taylor-Joy, Aneurin Barnard
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Wim Wenders, Desperado

"Himmel über Berlin" und "Buena Vista Social Club", "Paris, Texas" und "Der Stand der Dinge": Wim Wenders gilt als einer der Vorreiter des Neuen Deutschen Films und als einer der wichtigsten und einflussreichsten Vertreter des Kinos der Gegenwart.

 

Der renommierte Dokumentarfilmer Eric Friedler ("It Must Schwing! The Blue Note Story") und sein Co-Regisseur Andreas "Campino" Frege erhielten für WIM WENDERS, DESPERADO exklusiv die Möglichkeit, Wenders zu porträtieren. Von Düsseldorf nach Paris und bis in die texanische Wüste spürt der Film ikonischen Drehorten und entscheidenden Momenten in Wenders' Schaffen als Regisseur, Produzent, Fotograf und Autor nach. Neugierig und mit dem entdeckenden Blick des Dokumentaristen nähert sich Eric Friedler diesem großen Regisseur und seinen einzigartigen Filmen - und nimmt so auch jene mit auf die Reise, die keine ausgewiesenen Kenner der Arthouse-Filmszene sind. Entstanden ist ein überraschender, ein spannender Film, nicht nur über die Liebe zum Kino, sondern auch über einen Künstler, der mit jedem neuen Film das Wagnis des Scheiterns eingeht: Künstlerisch, menschlich und häufig auch finanziell. Mit noch nie gezeigtem Archivmaterial und außergewöhnlichen Begegnungen mit Wegbegleitern und Zeitzeugen wie Francis Ford Coppola, Willem Dafoe, Andie MacDowell, Hanns Zischler, Patti Smith und Werner Herzog erlaubt der Film einmalige Einblicke in das Leben und Werk von Wim Wenders.

 

"Ich glaube, dass einem Film ein Traum vorausgehen muss, entweder ein regelrechter Traum, an den man sich beim Aufwachen erinnert, oder ein Tagtraum." So Wenders in einem Aufsatz zu "Bis ans Ende der Welt", dem er den für sein eigenes Werk wegweisenden Titel "The Act of Seeing" gegeben hat. Wenders gilt als bedeutender Repräsentant des bundesdeutschen Autorenfilms, doch längst ist er auch ein anerkannter und bewunderter Meister der Weltkinematographie. Mit seinen Filmgeschichten und ihren Protagonisten macht er sich auf in die Vergangenheit, ertastet Zukunft und formt eine Gegenwart, die auch die seines internationalen Publikums ist. Denn, auch das weiß und sagt Wenders, der "Film ist nicht dafür erfunden worden, von der Welt abzulenken, sondern auf die Welt hinzuweisen."
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Wir Eltern

Die Eltern Vero und Michi glauben, alles richtig gemacht zu haben. Doch Zug um Zug lassen sie ihr Leben von den spätpubertären Zwillingssöhnen lahmlegen. Weder Punktelisten noch Strafen helfen. Romeo und Anton sind kaum aus dem Bett zu kriegen und gehen nur selten zur Schule. Lässig spielen sie die überforderten Eltern gegeneinander aus, kiffen oder zocken stundenlang am Computer. Als sie vom Großvater einen generösen Erbvorschuss als Geburtstagsgeschenk erhalten, verschärft sich das Zusammenleben weiter. Bis die Eltern auf unkonventionelle Weise die Notbremse ziehen.

 

Was tun, wenn sich die spätpubertären Kinder partout nicht abnabeln wollen? „Wir Eltern“ erzählt erfrischend humorvoll von der Erziehungskrise im Hotel Mama und Papa. Die Familienkomödie wurde vom Schweizer Ehepaar Eric Bergkraut und Ruth Schweikert, frei nach eigenen Erlebnissen, in den eigenen vier Wänden mit den eigenen drei Söhnen gedreht. Nur die Mutter ist mit Elisabeth Niederer außerfamiliär besetzt. Originell: Zwischen Wäschebergen und Pizzakartons geben Experten wie Familienforscher Remo Largo den überforderten Eltern augenzwinkernd Erziehungstipps. Fazit: Eltern können nicht nicht Fehler machen!

 

Nach der Weltpremiere auf dem Locarno Film Festival 2019 und dem Start in der Schweiz, kommt „Wir Eltern“ in deutscher Synchronfassung mit den Originalstimmen der Darsteller bundesweit in die Kinos.

 

Schweiz 2019 | Regie: Eric Bergkraut, Ruth Schweikert | mit: Elisabeth Niederer, Eric Bergkraut, Elia Bergkraut, Ruben Bergkraut, Orell Bergkraut, Beat Schlatter, Zohra Shetab
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