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Das Programm von Donnerstag, 19. bis Mittwoch, 25. April 2018

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Solange ich atme

NEU

 Es ist Liebe auf den ersten Blick, als Robin Cavendish (Andrew Garfield) im England der 1950er-Jahre Diana (Claire Foy) kennenlernt. Selbstbewusst macht ihr der junge, vor Energie nur so überquellende Geschäftsmann den Hof, bald läuten die Hochzeitsglocken und das Paar erwartet ein Kind. Doch das Glück des Ehepaares Cavendish ist nur von kurzer Dauer, denn Robin machen zunehmend gesundheitliche Beschwerden zu schaffen. Bei ihm wird Polio diagnostiziert und die Krankheit lässt ihn vom Hals abwärts gelähmt und nicht mehr selbständig zur Atmung fähig zurück. Zu dieser Zeit bedeutet das für die Betroffenen einen Krankenhausaufenthalt bis zu ihrem Lebensende. Aber Robin will sich damit nicht abfinden und überredet Diana, ihn nach Hause zu holen. Entgegen der ärztlichen Ratschläge meistert er sein Leben fortan mit Diana an seiner Seite größtenteils selbständig – und will diese Erfahrung auch seinen ehemaligen Mitpatienten aus der Klinik ermöglichen.

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Die Pariserin - Auftrag Baskenland

NEU

Sibylle (Élodie Fontan) ist eine junge, erfolgreiche Geschäftsfrau aus Paris, die im Auftrag ihrer Firma ins Baskenland reist. Dort soll sie einen alteingesessenen Familienbetrieb aufkaufen und die Geschäftsräume in einen Supermarkt umwandeln. Doch Sibylle hat nicht mit der Widerspenstigkeit der Dorfbewohner gerechnet: In dem kleinen baskischen Ort wird großer Wert auf Tradition gelegt und man ist nicht bereit, das Geschäft ohne weiteres aufzugeben. Hinzu kommt, dass Sibylle schon bald von der Lebensfreude der Dorfgemeinschaft angesteckt wird und sich noch dazu in Ramunxu (Florent Peyre) verguckt, den attraktiven Neffen des Geschäftsinhabers, dessen Laden sie kaufen soll. Und auch Ramunxu verliebt sich in die junge Pariserin, die nach ein paar Gläsern des baskischen Likörs Izarra immer mehr auftaut und ihre geschäftstüchtige Attitüde aufgibt.

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Zeit für Utopien

NEU

Wie 1,5 Millionen Menschen mit regionaler, frischer Biokost versorgt werden, wie urbanes Wohnen mit einem Bruchteil der Energie möglich ist, wie ein Smartphone fair produziert wird und wie eine ehemals dem Unilever-Konzern gehörende Teefabrik in Selbstverwaltung funktioniert: Eine filmische Entdeckungsreise zu den Einsteigern in eine neue Gesellschaft. „Ich wollte nicht mehr Teil des Problems sein, sondern Teil der Lösung werden“, erzählt Petra Wähning von ihrem Entschluss, ein Projekt der „Solidarischen Landwirtschaft“ zu starten. Statt ihr Geld im Supermarkt zu lassen investieren 300 Konsumenten direkt in einen landwirtschaftlichen Betrieb und werden dafür von diesem mit Lebensmitteln beliefert. Aber lassen sich mit Modellen, die im Kleinen funktionieren, auch große Städte versorgen?

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Weit. Die Geschichte von einem Weg um die Welt

Im Frühjahr 2013 starten Weisser und Allgaier von ihrer Heimatstadt Freiburg im Breisgau aus in die Welt. Der Weg führt sie in östlicher Richtung durch Europa, Asien sowie Nord- und Mittelamerika. Dabei reisen sie per Anhalter, Bus, Zug, Schiff oder gehen zu Fuß. Auf das Verkehrsmittel Flugzeug verzichten sie bewusst. Sie lernen Menschen aus vielen unterschiedlichen Kulturkreisen kennen. Im Mai 2015 kommt Sohn Bruno auf die Welt. Im Sommer 2016 kehrt die Familie zurück, die letzte Strecke von Spanien legen sie zu Fuß zurück. Insgesamt dauert die Reise über drei Jahre und die Wegstrecke beträgt fast 100.000 Kilometer.

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Verlegerin, Die

In den 1970er Jahren übernimmt Katharine „Kay“ Graham (Meryl Streep) das Unternehmen ihrer Familie – die Washington Post – und wird so zur ersten Zeitungsverlegerin der USA. Schon bald darauf sieht sie sich in eine Auseinandersetzung von ungeheuren Ausmaßen mit der amerikanischen Regierung verwickelt, als sie gemeinsam mit dem ehrgeizigen Redakteur Ben Bradley (Tom Hanks) auf eine Story über vier US-Präsidenten und deren jeweiliges geheimes Wissen über Amerikas Rolle im Vietnam-Krieg stößt. Vollblutjournalist Bradley will die Informationen um jeden Preis veröffentlichen, selbst wenn er dafür ins Gefängnis gehen muss, Graham bangt um die Sicherheit und die finanzielle Zukunft ihrer Angestellten. Ihre Position als Journalistin, amerikanische Patriotin und Geschäftsfrau bringt sie in eine moralische Zwickmühle.

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Schweigende Klassenzimmer, Das

Die DDR, im Jahr 1956: Die Abiturienten Theo (Leonard Scheicher) und Kurt (Tom Gramenz) sind unterwegs in Westberlin und sehen bei einem Kinobesuch in der dort gezeigten Wochenschau erschütternde Bilder vom niedergeschlagenen Volksaufstand in Budapest. Wieder zurück in Ostdeutschland wächst gemeinsam ihren Mitschülern Lena (Anna Lena Klemke), Paul (Isaiah Michaelski) und Erik (Jonas Dassler) die Idee, während des Unterrichts eine Schweigeminute einzulegen und somit die Solidarität mit den Opfern des niedergeschlagenen Aufstands zu zeigen. Doch sie haben unterschätzt, welche Kreise ihre Aktion zieht, und finden sich somit schon bald im Fadenkreuz der Stasi wieder, die mit allen Mitteln herausfinden will, wer hinter der Aktion steckt. Doch die Klasse hält auch trotz Verdächtigungen, Verhören und Drohungen zusammen.

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Peter Hase

PETER RABBIT, the mischievous and adventurous hero who has captivated generations of readers, now takes on the starring role of his own irreverent, contemporary comedy with attitude. In the film, Peter's feud with Mr. McGregor (Domhnall Gleeson) escalates to greater heights than ever before as they rival for the affections of the warm-hearted animal lover who lives next door (Rose Byrne). James Corden voices the character of Peter with playful spirit and wild charm, with Margot Robbie, Elizabeth Debicki, and Daisy Ridley performing the voice roles of the triplets, Flopsy, Mopsy, and Cottontail.

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Death of Stalin, The

Im Jahr 1953 bricht der Sowjet-Führer Josef Stalin in seinem Büro zusammen und verstirbt. Doch bedeutet der Zusammenbruch des mächtigen Staatsmannes auch den Kollaps des Reiches? Eine seinem Amt angemessene Beisetzung muss geplant werden. Doch es dauert nicht lange, bis unter den Ministern und politischen Figuren Kämpfe um die Kontrolle der Nation ausbrechen. Manche wollen dabei eine positive Veränderung für die Sowjetunion herbeiführen, andere wiederum haben eher düstere Absichten. Doch egal, ob es sich um den Politiker Nikita Khrushchev, Stalins Stellvertreter Georgy Malenkov, General Georgy Zhukov, den Spionage-Meister Lavrentiy Beria, Genossen Andreyev, die Pianistin Maria Yudina oder Stalins Kinder Vasily und Svetlana handelt - sie alle haben vor allem eines gemeinsam: Sie wollen inmitten des Netzes aus Intrigen und Verschwörungen vorrangig am Leben bleiben.

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Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Lummerland, die Insel im großen Ozean, ist zu klein für einen seiner Bewohner geworden. Der Waisenjunge Jim Knopf will die Insel gemeinsam mit seinem besten Freund Lukas, dem Lokomotivführer, verlassen. Auf dem Weg in die große weite Welt erleben sie einige Abenteuer und begegnen diversen Wesen, die sie nie vorher sahen.

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Der Ausflug - Rejs

Zu Gast: Dr. Tytus Jaskulowski (Zentrum für zeithistorische Forschung, Potsdam)

Ein blinder Passagier auf einem Vergnügungsdampfer wird irrtümlich für einen Kulturbeauftragten der Kommunistischen Partei gehalten. Vom Kapitän wird er dazu aufgefordert, für die Reisenden ein Unterhaltungsprogramm zu erstellen. Diese neue Rolle nutzt er hemmungslos aus und lässt die Passagiere aus den unterschiedlichsten sozialen Schichten nach seiner Pfeife tanzen. Neben Stanislaw Tym, der den überforderten Kulturreferenten spielt, sehen wir in den Nebenrollen zwei Superstars der sozialistischen Kinolandschaft Polens: Zdzislaw Maklakiewicz und Jan Himilsbach. Wegen seines subversiven und satirischen Charakters wurde der Film mehrmals zensiert, gekürzt und zeitweise verboten. Trotzdem hat „Rejs“ in Polen einen Kultstatus erreicht wie kein zweiter Film.

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Transit

Die deutschen Truppen stehen vor Paris. Georg entkommt im letzten Moment nach Marseille. Im Gepäck hat er die Hinterlassenschaft des Schriftstellers Weidel, der sich aus Angst vor seinen Verfolgern das Leben genommen hat: ein Manuskript, Briefe, die Zusicherung eines Visums durch die mexikanische Botschaft. In der Hafenstadt darf nur bleiben, wer beweisen kann, dass er gehen wird. Einreisegenehmigungen für die möglichen Aufnahmeländer werden gebraucht. Georg nimmt die Identität von Weidel an, versucht eine der wenigen Schiffspassagen zu ergattern.

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3 Tage in Quiberon

3 Tage im Leben einer modernen Frau, die sich zwischen der Leidenschaft für ihren Beruf und der Liebe zu ihren Kindern und der Sehnsucht nach Selbstbestimmung aufreibt. Sie ist innerlich zerrissen und findet keinen Ausweg. Erst mit der Hilfe eines Freundes schafft sie es am Ende einen Moment lang Glück und Frieden zu empfinden, auch wenn wir wissen, dass das nicht von Dauer sein wird. Es ist jener Moment im Leben von Romy Schneider, als sie im Jahre 1981 dem "Stern" ihr letztes großes Interview gibt. "3 TAGE IN QUIBERON" ist ein Schauspielerinnen-Film in dem es weniger um den Star als um eine Frau geht, die versucht, ihr Dilemma zu lösen."

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Himmel über Berlin, Der (4K Restauration)

Die Engel Damiel und Cassiel wandern durch das geteilte Berlin, beobachten die Menschen und lauschen ihren Gedanken. Als Damiel sich in die Trapezkünstlerin Marion verliebt, erwächst in ihm das Verlangen, selbst Mensch zu werden. Er gibt seine Unsterblichkeit auf, um das zu erleben, was Engeln vorenthalten bleibt: die irdische Existenz und die sinnliche Erfahrung des Menschseins ... Zur Restaurierung: Am 29. Oktober 2017 jährte sich der Kinostart von DER HIMMEL ÜBER BERLIN zum 30. Mal. Die Wim Wenders Stiftung hat in diesem Zusammenhang ein umfangreiches Restaurierungsprojekt gestartet, um den Film bis ins Detail aufzubereiten und in 4K und Dolby 5.1 verfügbar zu machen. Die Arbeit der Stiftung wird dabei gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, der FFA und dem französischen CNC.

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Papa Moll & die Entführung des fliegenden Hundes

Ein Wochenende allein zuhause mit den Kindern - und schon bricht bei Papa Moll das Chaos aus. Denn während Moll in der Schokoladenfabrik Überstunden schieben muss, entbrennt zwischen seinen Kindern und dem Nachwuchs seines Chefs ein gnadenloser Kampf: um Zuckerwatte, Strafaufgaben und den berühmtesten Zirkushund der Welt. Der liebenswürdige Papa Moll und seine Familie sind nicht nur Schweizer Kulturgut. Auch in Deutschland erlangte die Comicfigur mit dem Erscheinen in den Junior-Heften eine große Bekanntheit. 1.5 Millionen Moll-Produkte haben über mehr als sechs Jahrzehnte den Weg zu jungen LeserInnen gefunden. Nun folgt endlich der Kinofilm, der die Zuschauer in eine märchenhafte Vergangenheit entführt und ein turbulentes Spektakel für die ganze Familie bietet.

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Wildes Herz

Dokumentation über Jan „Monchi“ Gorkow, den Sänger der Punkband Feine Sahne Fischfilet aus Mecklenburg-Vorpommern. Die Band engagiert sich öffentlich gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie, aber auch gegen Abwanderung, Perspektivlosigkeit und Wendeverliererfrust – Themen, die sich allesamt in der Musik der Band wiederfinden. Gleichzeitig hatte Feine Sahne Fischfilet wegen des Vorwurfs einer anti-staatlichen Haltung auch immer wieder Probleme mit Verfassungsschutz und Polizei und gilt als „Vorpommerns gefährlichste Band“. Regie führt der Schauspieler Charly Hübner, der selbst in Mecklenburg geboren wurde und mit „Wildes Herz“ sein Debüt als Spielfilm-Regisseur gibt. Hübner zeigt Monchi und die anderen Bandmitglieder Olaf, Christoph, Kai, Köbi und Max als Punks und Lokalpatrioten, aber auch bei großen Festivals oder auf Wahlkampftour.

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Arrhythmia

Oleg geht auf die Dreißig zu und rettet als Notarzt anderen Menschen das Leben. Auf sein eigenes Leben gibt er weit weniger Acht. Nach anstrengenden Schichten trinkt er oft zu viel. Die Ehe mit seiner Frau Katya, die in der Notaufnahme arbeitet, hat mehr Tiefen als Höhen. Eines Tages verkündet sie ihm, dass sie die Scheidung will. Das Problem: Bis Oleg ein neues Dach über dem Kopf gefunden hat, muss das Paar in ihrer winzig kleinen Wohnung miteinander klarkommen. Mit skurrilem Humor und inszenatorischer Akribie untersucht der Film die Arrhythmien – Herzrhythmusstörungen – einer spannungsreichen Beziehung.

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EOS: Canaletto & Die Kunst von Venedig

Aus einer der weltgrößten Kunstsammlungen heraus entsteht die beeindruckende Geschichte von Canaletto und der Stadt, die er durch seine Kunst mit Millionen Menschen teilte. Der Film bietet dem Zuschauer nicht nur einen exklusiven Zugang zu der mit Spannung erwarteten Ausstellung in der Queen's Gallery, er öffnet auch die Türen zu Londons Buckingham Palace und Windsor Castle. Er nimmt den Zuschauer zudem mit an die Plätze und durch die Kanäle Venedigs, denen Canaletto mit seiner Kunst Unsterblichkeit verlieh. Expertenkommentare und die einzigartigen Einblicke von Kuratoren der Royal Collection, offenbaren die verblüffende Geschichte, wie Canalettos Werk einen Ehrenplatz in der privaten Galerie der Queen erhielt.

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Early Man - Steinzeit bereit

Zu einer Zeit als noch riesige Mammuts und andere urzeitliche Kreaturen die Erde bevölkerten, versucht der Steinzeitmensch Dug gemeinsam mit seinem Wildschweinfreund Hognob seinen Stamm dazu zu bringen, gegen eine völlig neue Bedrohung anzukämpfen – der nächsten Evolutionsstufe in Form des Bronzezeitmenschen, die ihre eigene Überlegenheit ganz unbescheiden jedem unter die Nase reiben. Aber nicht mehr lange!

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Eldorado

In Anwesenheit des Regisseurs Markus Imhoof sowie MdB Dr. Manja Schüle & Wassim Al Ali aus Homs (Syrien)

Regisseur Markus Imhoof beschäftigt sich mit der Frage, wie Flüchtlinge und Migranten im Europa des 21. Jahrhunderts behandelt werden. Dabei geht Imhoof auch auf seine eigene Vergangenheit ein, denn während des Zweiten Weltkriegs nahm seine Familie ein italienisches Flüchtlingskind namens Giovanna bei sich auf und pflegte es gesund. Diese Geschichte, die kein gutes Ende nahm, ging ihm niemals aus dem Kopf. In der Gegenwart begibt er sich daher auf Giovannas Spuren nach Italien und beobachtet dort beispielsweise die Operation „Mare Nostrum“ der italienischen Marine, bei der Flüchtlinge aus dem Mittelmeer geborgen werden. Bei den Rettungsaktionen, denen Imhoof an Bord beiwohnt, können über 100.000 Menschen aus den Fluten gefischt werden. Im Lauf der Dreharbeiten, bei denen der Regisseur die Perspektive des Kindes einnimmt, das er einmal war, findet er Antworten auf Fragen, die ihn seit seiner Geburt beschäftigen.

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Madame Aurora und der Duft von Frühling

Aurore (Agnès Jaoui) lebt von ihrem Mann getrennt, war bislang jedoch immer ganz glücklich mit ihrem Leben und ihren beiden erwachsenen Töchtern. Doch nun hat sie zudem ihren Job verloren, leidet aufgrund der Wechseljahre zunehmend unter Hitzewallungen und hat außerdem erfahren, dass sie demnächst Großmutter wird. Es könnte also besser in ihrem Leben laufen und sie sieht sich zunehmend an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Doch da trifft sie zufällig ihre große Jugendliebe Christophe (Thibault de Montalembert) wieder und beschließt, sich nicht länger vom Schicksal herumschubsen zu lassen, sondern ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Dabei gehen ihr ihre Freundin Mano und ihre beiden Töchter zur Hand.

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            14:00
      19:00      

Vom Bauen der Zukunft — 100 Jahre Bauhaus

In Anwesenheit der Regisseure Niels Bolbrinker & Thomas Tielsch

Die Regisseure Niels-Christian Bolbrinker und Thomas Tielsch beschäftigen sich in „Vom Bauen der Zukunft - 100 Jahre Bauhaus“ – der Titel deutet es an – mit der Kunst- und Architekturschule Bauhaus, die vor mittlerweile knapp 100 Jahren begründet wurde und sich vor allem um die Frage dreht, wie Architektur dafür sorgen kann, dass Menschen besser zusammenleben und am gemeinsamen Alltag teilhaben können. Dabei gehen sie bis zu den Anfängen des Bauhaus zurück und widmen sich der ersten Gruppe von Bauhaus-Anhängern um Walter Gropius. Außerdem erforschen sie, welchen Veränderungen die Bauhaus-Schule seit ihrer Gründung unterworfen war und welche Bewegungen und Inspirationen aus ihr entstanden sind. Schlussendlich gehen die beiden Regisseure auch der Frage nach, welche Einflüsse die Schule noch heute auf Architektur und Raumplanung hat.

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