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10. Mai ist Systemsprenger Kinotag - Virtuell und mit zahlreichen Live-Interviews

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Kopfplatzen

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Germans & Jews – eine neue Perspektive

Liebe Kinogäste, 

Online ist im Moment das Gebot der Stunde. Kinos gehen beim Streaming von Filmen und Serien aber in der Regel leer aus. Doch einige der Filmverleiher zeigen sich solidarisch und basteln an Online-Angeboten, mit denen eigentlich fürs Kino geplante Filme gestreamt werden können. Am Gewinn werden auch die teilnehmenden Kinos beteiligt. Eine tolle Möglichkeit, gute Filme zu genießen und das Thalia sowie andere Kinos zu unterstützen.

Besonders hervorzuheben ist hierbei der Systemsprenger Kinotag am Sonntag, 10. Mai. Hier lässt sich nicht nur der mit acht Lolas ausgezeichnete Erfolgsfilm abrufen. Zwischen 16 und 20 Uhr gibt es live eine Fragerunde mit u.a. Regisseurin Nora Fingscheidt, den Darsteller*innen Albrecht Schuch, HelenaZengel, Gabriela Maria Schmeide und dem Potsdamer Produzenten Peter Hartwig. Hochkarätig moderiert u.a. von Christian Schwochow, Andreas Dresen, Anne Fabini, Knut Elstermann.

Seit dem 07. Mai ist der Film Kopfplatzen bei uns im Soli-Stream. In seinem Spielfilmdebüt widmet sich der Regisseur und Drehbuchautor Savaş Ceviz dem schwierigen Thema Pädosexualität und nimmt dabei bewusst die Perspektive eines potenziellen Täters ein, um dessen Innenleben zu ergründen und die Frage zu stellen, wie unsere Gesellschaft reflektiert mit der Problematik umgehen kann.

Am 14. Mai startet schließlich Germans & Jews – Eine neue Perspektive. Auch hier werden Partnerkinos wie das Thalia mit 50 Prozent der Einnahmen beteiligt. „Ein großartiger, intelligenter und wichtiger Film“ schreibt etwa Bestseller-Autor Daniel Kehlmann.

Wir wünschen ein paar spannende und sorglose Stunden beim Soli-Stream. Nicht vergessen: Popcorn und Drinks für den Filmabend gibt es im Konsum zum Mitnehmen. (Karte gibt es hier).

Bleibt gesund und hoffentlich bis bald !

Euer Thalia-Team

10. Mai ist Systemsprenger Kinotag - Virtuell und mit zahlreichen Live-Interviews

Systemsprenger ist DER deutsche Arthaus-Kinoerfolg des Jahres 2019. Acht LOLAS gab es u.a. für Bester Film, Beste Regie (Nora Fingscheidt), Bester Hauptdarsteller (Albrecht Schuch), Beste Hauptdarstellerin (Helena Zengel), Beste Nebendarstellerin (Gabriela Maria Schmeide) u.v.m. Systemsprenger war außerdem der deutscher Oscar®-Beitrag 2019 und Berlinale-Gewinner des Silbernen Bären, Alfred-Bauer-Preises 2019. Zahlreiche weitere Auszeichnungen waren die Folge. Mehr als 630.000 Besucher sahen den Film bis zum Shutdown der Kinos auf deutschen Kinoleinwänden. Das ist eine unglaubliche Erfolgsgeschichte für den Debütspielfilm einer jungen Regisseurin.

Einfach am 10. Mai ab 0.01 Uhr auf www.CVOD.de gehen, Kino auswählen, Ticket kaufen (9,99€) und dann den Film genießen und ab 16 Uhr spannenden Live-Gesprächen mit dem Filmteam und bekannten Moderatoren folgen. Die Aktion gilt nur am Sonntag.

Kopfplatzen

Markus ist 29, Single und als Architekt beruflich angekommen. Niemand in seiner Familie und seinem Arbeitsumfeld weiß, dass er pädosexuell ist. Körper von kleinen Jungs erregen ihn. Er hasst sich dafür und kämpft jeden Tag gegen sein Verlangen an. Als die alleinerziehende Mutter Jessica mit ihrem achtjährigen Sohn Arthur in die Nachbarswohnung einzieht, verliebt sie sich in den hilfsbereiten Markus. Der kleine Arthur mag es, wenn Markus auf ihn aufpasst, und sieht in ihm eine Vaterfigur. Doch Markus ahnt, dass er sein Verlangen auf Dauer nicht unter Kontrolle haben wird. Er kämpft darum, den lauter werdenden Rufen in seinem Kopf zu widerstehen.

D 2019 | Regie: Savaş Ceviz | mit: Max Riemelt, Oskar Netzel, Isabell Gerschke u.a. | ca. 99 Min | FSK 16

Germans & Jews – eine neue Perspektive

75 Jahre Kriegsende – Zeit für einen Perspektivwechsel! Im Dokumentarfilm „Germans & Jews – Eine neue Perspektive“ diskutieren nichtjüdische Deutsche und in Deutschland lebende Juden über ihre hochsensible Beziehung zueinander. Herausgekommen ist ein erfrischend offener Austausch über Antisemitismus und deutsche Schuld aus heutiger Sicht. Besonders wertvoll auch mit Blick auf aktuellere rechtsextreme und antisemitische Tendenzen in Deutschland. Gleichzeitig unbequem und provokant, unerwartet und aufschlussreich.

USA 2016 | Regie: Janina Quint | Dokumentarfilm | ca. 76 Min | FSK 6

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