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Liebe Kinogäste,

die Weihnachtszeit gilt in normalen Jahren eigentlich als Kinozeit. Zwischen den Festtagen gehört für viele Familien der gemeinsame Kinobesuch einfach dazu. Doch dieses Jahr ist alles anders.

Für uns und viele Kollegen ist es eine ungewisse Zeit. Aber wir wissen: wir sind nicht allein und können uns auf unser treues Publikum verlassen. Wir bedanken uns bei allen, die uns in den vergangenen Monaten unterstützt haben. Sei es durch ihren Besuch im Kino oder im Konsum, durch Spendenaktionen oder durch Gutscheinkäufe. Die vielen guten Wünsche und solidarischen Gesten berühren uns sehr. Für so ein Publikum werden Filme gemacht!

Als kleinen Trost haben wir ab sofort ein weiteres Highlight in unserem solidarischen Online-Kino für Sie bereit gestellt: Mariano Llinás 14-stündiges Kinoprojekt La Flor ist irgendwo zwischen Horrorilm, Musical und Spionagefilme eine Verneigung vor dem Genrekino und hätte eigentlich bereits im Frühjahr bei uns als mehrtägiges Filmevent gezeigt werden sollen.

Streaming kann Kino aber nicht ersetzen. Film braucht die große Leinwand, den geschützten Raum, das Lachen und Weinen in Gesellschaft und das Gespräch danach. Wir können es kaum erwarten das wieder mit Ihnen gemeinsam zu erleben.

Wir wünschen Ihnen allen ein frohes, möglichst sorgenfreies und gesundes Weihnachtsfest. Kommen Sie gut in ein hoffentlich besseres Jahr 2021!

Wann es mit Kultur und Kino weitergeht ist bislang ungewiss. Wir wissen nur: Wir sind für Sie bereit. Mit einer runderneuerten Kinobar Konsum, mit unserem tollen Team und mit fantastischen Filmen.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Thalia-Team

La Flor

Zehn Jahre lang hat Mariano Llinás an seinem knapp 14-stündigen Epos gearbeitet, und das Ergebnis zählt unbestritten zu den außergewöhnlichsten Kinoereignissen des Jahres. Eine Serie für die Leinwand, eine verspielte, vor Ideen berstende Hommage an das Kino und das Geschichtenerzählen überhaupt. Elisa Carricajo, Valeria Correa, Pilar Gamboa und Laura Paredes bilden für drei Kapitel ein fulminant aufspielendes Quartett, das in sechs Episoden und acht Akten, umgeben von Dutzenden NebendarstellerInnen, als betörend roter Faden der Serie fungiert. Verwirrend? Dabei ist alles ganz einfach: Jede Episode bezieht sich auf ein klassisches Filmgenre, das Llinás genüsslich dekonstruiert und dem er zugleich huldigt.

Weitere Filme im solidarischen Online-Kino

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