| | | Die Vorstellungen heute › Unser Programm für die Kinowoche vom 25.12. bis 31.12. | | | |
| Liebe Kinogäste, Weihnachten ist Familienzeit – und Kinozeit! Pünktlich zu den Festtagen präsentieren wir Ihnen eine schwarze Komödie, ein berührendes Coming-out mit viel Herz und eine opulente Reise ins Mittelalter. Die Besucher unserer letzten SNEAK-Preview waren begeistert: Anders Thomas Jensen (Helden der Wahrscheinlichkeit) serviert mit Therapie für Wikinger eine bittersüße Mischung aus rabenschwarzem Humor, brutaler Gewalt, existenziellen Abgründen und familiären Konflikten. Der Film ist makaber und düster, doch zugleich herzlich und oft richtig komisch – auch wenn einem das Lachen manchmal im Halse stecken bleibt. Die Geschichte zweier gegensätzlicher Brüder auf der Suche nach einem verlorenen Schatz ist kein gemütlicher Film, sondern eine Provokation: mit bösem Humor, absurder Komik und einer scheinbar zynischen Lebensauffassung. Mit ihrer ungewöhnlichen Coming-of-Age-Geschichte feierte die französische Schauspielerin und Regisseurin Hafsia Herzia mit Die jüngste Tochter ihre Einladung in den Wettbewerb von Cannes. Der Film erzählt von einer jungen Muslima in einem Pariser Banlieue, die langsam ihre sexuelle Identität entdeckt. Nadia Melliti glänzt in ihrer ersten Filmrolle mit einer kraftvoll zurückhaltenden, atemberaubenden Darstellung – und gewann in Cannes den Preis für die beste Darstellerin. Der Film erhielt zwölfminütige Standing Ovations und die Queer Palm. Vor 12 Jahren begeisterte Philipp Stölzl mit der Verfilmung von Der Medicus über 3,6 Millionen Zuschauer. Nun geht das Epos um Aufklärung, Aberglaube und Medizin in die nächste Runde – mit noch mehr visueller Pracht und einem mitreißenden Soundtrack. Tom Payne kehrt als Medicus zurück und entführt uns ins düstere, dreckige 11. Jahrhundert. Ein überwältigendes Epos, das am Ende des Tunnels des Fanatismus das Licht der Aufklärung erstrahlen lässt. Wir wünschen Ihnen besinnliche Tage mit Ihren Lieben und laden Sie herzlich ein, die Feiertage mit entspannten und entschleunigten Stunden in unserem Kino zu verbringen. | | | |
| | Am 28. Dezember um 18 Uhr Mit seiner meisterlichen Neuinterpretation von Albert Camus’ gleichnamigem Literaturklassiker gelingt François Ozon ein virtuoses Werk von zeitloser Relevanz. In betörenden Schwarzweißbildern erzählt und getragen von einem erlesenen Ensemble um Benjamin Voisin, Rebecca Marder und Pierre Lottin, markiert der Film einen künstlerischen Höhepunkt in Ozons vielschichtigem Œuvre. Der Fremde feierte seine umjubelte Weltpremiere im Wettbewerb der 82. Internationalen Filmfestspiele von Venedig. | | | |
| | | Silvester im Thalia bietet die Berliner Philharmoniker und viel mehr: Unsere Vorpremieren geben einen Ausblick auf die kommenden Highlights des Kinofrühjahrs. In Silent Friend erzählt ein jahrhundertealter Ginkgobaum Geschichten über die Menschen in seinem Schatten. Winter in Sokcho zeigt einen französischen Comiczeichner, der in einem verschneiten, verschlafenen Badeort in Südkorea strandet. Madame Kika muss stark bleiben und schnell Geld verdienen. Mit Nouvelle Vague setzt Richard Linklater Jean-Luc Godards Außer Atem und einer ganzen filmischen Epoche ein Denkmal. In Hamnet von Oscar-Preisträgerin Chloé Zhao (Nomadland) erleben wir Shakespeare in love, und in Die progressiven Nostalgiker katapultiert ein Kurzschluss ein Ehepaar aus den 1950ern in die Gegenwart. | | | |
Die jüngste Tochter | Therapie für Wikinger | | | |
Zoomania 2 | Bibi Blocksberg - Das große Hexentreffen | | | |
Mission: Mäusejagd – Chaos unterm Weihnachtsbaum | Die Schatzsuche im Blaumeisental | | | |
Herz aus Eis | Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße | | | |
Sorry, Baby | Stromberg - Wieder alles wie immer | | | |