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Die Vorstellungen heute ›

Unser Programm für die Kinowoche vom 18.12. bis 24.12.

Liebe Kinogäste,

das US-amerikanische Verleih- und Produktionsunternehmen A24 ist seit Jahren ein Garant für originelles Kino. Aktuelles Beispiel ist Sorry, Baby, das Regiedebüt von Eva Victor. Die Tragikomödie, die in Sundance uraufgeführt wurde und dort den Drehbuchpreis gewann, erzählt auf vielschichtige, humorvolle und eindringliche Weise von einer Missbrauchserfahrung.

Ebenfalls ein besonderes Erlebnis ist Herz aus Eis der französischen Regisseurin Lucile Hadžihalilović. Dieser rätselhafte Coming-of-Age-Film besticht durch seine sorgfältig komponierten Bilder und eine entschleunigte Stimmung. Inspiriert von Hans Christian Andersens Märchen Die Schneekönigin, wurde das Werk auf der Berlinale mit einem Silbernen Bären für die herausragende künstlerische Leistung ausgezeichnet.

Mit Zwei Staatsanwälte präsentiert Sergei Loznitsa ein beklemmendes Historiendrama über den stalinistischen Justizapparat im Jahr 1937. Der Film zeigt, wie ein junger Staatsanwalt an einem System aus Willkür und Gewalt scheitert. Loznitsa inszeniert ein präzises Kammerspiel, das durch düstere Ästhetik und historische Authentizität überzeugt. Besonders beeindruckend ist die erschreckende Aktualität des Films, der Parallelen zu heutigen Machtmissbräuchen zieht.

Im Adventskino erwarten Sie am Sonntag und zu Heiligabend Drei Haselnüsse für Aschenbrödel.

Wir wünschen Ihnen einen entspannten Endspurt vor Weihnachten und freuen uns auf gemeinsame Feiertage im Thalia!

Los geht’s, Maxi: Lass uns den Kurzfilmtag feiern

Am 21. Dezember um 10:30 Uhr 

Zum vierten Advent begrüßen wir klein und groß wieder mit weihnachtlichen Melodien vom Leierkasten. Und im Saal wird dann auch gesungen. Im Dezember wird so einiges gefeiert: Nikolaus, Weihnachten – und der Kurzfilmtag! Überall in Deutschland schauen Menschen Kurzfilme und entdecken dabei die Magie des Kinos. Natürlich feiert auch Maxi mit dir den Kurzfilmtag und hat dafür ganz besondere Kurzfilme ausgewählt. Diese Filme erzählen Geschichten, die deine fünf Sinne in den Mittelpunkt stellen: Wie fühlen sich Kino und Filme eigentlich an – mit den Augen, den Ohren, der Nase, der Zunge und den Händen?

Adventskino: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Am 21. und 24. Dezember um 14:30 Uhr 

Seit dem Tod des Vaters lebt Aschenbrödel als Magd auf dem eigenen Gutshof. Die Stiefmuter läßt das Mädchen die schmutzigste Arbeit verrichten, doch es bleibt zu allen freundlich und auch die Tiere sind ihr zugetan. Eines Tages begegnet Aschenbrödel im Wald einem übermütigen Prinzen und verliebt sich in ihn. Wie soll sie ihm aber gegenübertreten? Da schenkt ihr der Kutscher ihres Hofes drei Haselnüsse, die wunderbare Gaben enthalten: eine männliche Jagdtracht, ein reizendes Ballkleid und ein prächtiges Hochzeitsgewand. Mutig und klug nutzt Aschenbrödel die Geschenke, um das Herz des Prinzen zu erobern. Dann entflieht sie und er muss sich nun auf die Suche machen, um die schöne Besitzerin des goldenen Schuhs zu finden. Nach einigen Turbulenzen findet er Aschenbrödel und erkennt in ihr das kluge und liebenswerte Mädchen wieder, dem er schon im Wald begegnet war. Glücklich wählt er Aschenbrödel zu seiner Frau.

Vorpremiere: Bon Voyage - Bis hierher und noch weiter

Am 21. Dezember um 16 Uhr 

Eine Familie, die sich lange wenig zu sagen hatte, macht sich in einem 40 Jahre alten Wohnmobil auf die Reise quer durch Frankreich – und noch weiter. Regisseurin Enya Baroux inszeniert in BON VOYAGE eine dramatische Komödie, die mit Sensibilität tiefgründige Themen wie familiäre Beziehungen und das Recht, sein Lebensende selbst zu bestimmen, anspricht und das mit spritzigen Dialogen, kuriosen Figuren und viel Situationskomik verbindet. Die Hauptrollen sind herausragend besetzt: Als willensstarke Seniorin Marie ist Kino- und Bühnenlegende Hélène Vincent („Alles außer gewöhnlich“) zu sehen, und Pierre Lottin („Die leisen und die großen Töne“) spielt den Pfleger Rudy, der endlich eine – wenn auch reichlich schräge – Familie findet.

Berliner Philharmoniker: Silvesterkonzert 2025/26 

Am 31. Dezember um 17 Uhr 

Zusatzvorstellung in Saal 2 I noch wenige Restplätze verfügbar 

Liebesschmerz trifft Überschwang - im Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker erwartet Sie eine emotionale Achterbahnfahrt. Star-Tenor Benjamin Bernheim schwelgt mit samtig-lyrischer Stimme in den Liebesqualen berühmter Opernhelden: Don José aus Bizets Carmen, Lenski aus Tschaikowskys Eugen Onegin, Massenets Werther und Gounods Romeo. Sonnige Akzente setzt Chefdirigent Kirill Petrenko mit Werken von Chabrier und Gershwin. Erleben Sie dieses Highlight live im Kino - bewegend, berauschend, begeisternd!

 

Silvester im Thalia 

Hamnet

Checker Tobi schenken: Die heimliche Herrscherin der Erde

Am 04. Januar um 14 Uhr 

Vorpremiere mit der Übertragung eines Live Q&A mit Tobias Krell alias Checker Tobi moderiert von Dominik Porschen

Beim Aufräumen des Kellers entdecken Tobi und Marina eine alte Videoaufnahme: Der achtjährige Tobi moderiert darin eine selbst erfundene Show über die Erde in unseren Böden – und stellt seine allererste "Checker-Frage": Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich? Doch die Antwort darauf hat Tobi wieder vergessen. Er begibt sich auf Spurensuche, und damit auf sein bislang größtes Abenteuer. Dieses führt ihn in die Tier- und Pflanzenwelt Madagaskars, in die Permafrostregion Spitzbergens und zu den Spuren der alten Maya in Mexiko. Erst als er erkennt, was alle Böden verbindet und was das mit uns zu tun hat, kann er seinem größten Herausforderer, sich selbst, antworten.

Neu im Thalia

Herz aus Eis

Sorry, Baby 

Zwei Staatsanwälte

FamilienKinoZeit

Zoomania 2

Bibi Blocksberg - Das große Hexentreffen

Mission: Mäusejagd – Chaos unterm Weihnachtsbaum

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Weiterhin im Thalia

Bon Voyage - Bis hierher und noch weiter

Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos

Sentimental Value

Stromberg - Wieder alles wie immer

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