| | | | | Die Vorstellungen heute › Unser Programm für die Kinowoche vom 11.09. bis 17.09. | | | | | Liebe Kinogäste, am 13. und 14. September feiern wir wieder das bundesweite Kinofest! Genießen Sie alle Filme unseres Programms zum Einheitspreis von nur 5 Euro – und gehören Sie zu den ersten Gästen in unserem rundum erneuerten Saal 1. Am Samstag erwartet Sie zudem ein buntes Rahmenprogramm mit Begrüßungssekt, Gratis-Popcorn, Würstchen vom Grill, Glücksrad und Live-Musik im Konsum. Neben aktuellen Filmhighlights wie In die Sonne schauen und 22 Bahnen zeigen wir drei exklusive Vorpremieren: Miroirs No. 3 von Christian Petzold Maria Reiche: Das Geheimnis der Nazca-Linien der bulgarische Geheimtipp Tarika Auch Klassiker dürfen nicht fehlen: Nach der ausverkauften Vorstellung beim Waschhaus-Open Air ist Dirty Dancing noch einmal auf der großen Leinwand zu sehen. Zudem bringen wir mit Hass – La Haine einen echten Kultfilm zurück ins Kino. Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets und feiern Sie mit uns das Kino! Wir freuen uns auf Sie! | | | | Vorpremiere: Miroirs No. 3 | | | | | | Am 13. September um 15:30 Uhr Wie durch ein Wunder überlebt die Klavierstudentin Laura bei einem Ausflug ins Berliner Umland einen schweren Autounfall. Körperlich unversehrt, aber innerlich aus der Bahn geworfen, kommt sie im Haus von Betty unter, die den Unfall beobachtet hat. Vom ersten Moment an verbindet die beiden Frauen eine tiefe Zuneigung. Laura genießt die mütterliche Fürsorge Bettys, die Arbeit im Garten, die Besuche in der Werkstatt von Bettys Ehemann Richard und ihrem Sohn Max, die gemeinsamen Essen. Aber da ist etwas, das nicht stimmt, ein tiefer, dunkler Schmerz, der unausgesprochen bleibt. Christian Petzolds Miroirs No. 3 ist ein auf ganz eigene Weise tröstlicher Film, meisterhaft inszeniert in kaum merklichen Verschiebungen der Perspektiven und Konstellationen, getragen vom Zauber der warmen, klaren Spätsommer-Bilder von Kameramann Hans Fromm und dem sensiblen Spiel von Paula Beer, Barbara Auer, Matthias Brandt und Enno Trebs. | | | | | | Am 13. September um 16 Uhr Tarika lebt mit ihrem Vater Ali und ihrer Großmutter friedlich auf einem kleinen Hof nahe der Grenze, weit entfernt vom nächsten Dorf. Das Mädchen leidet an „Schmetterlingsflügeln“, einer seltenen Knochenkrankheit, die sie von ihrer Mutter geerbt hat – was in der Gemeinde schon immer den Aberglauben befeuert hat. Als das Vieh von einer mysteriösen Seuche befallen wird, breitet sich Angst unter den Dorfbewohner*innen aus. Milko Lazarov erzählt ein humanistisches, magisch-realistisches Märchen, gefilmt in weiten Landschaftsaufnahmen und nahen Close-Ups, über einen stillen, verwitweten Vater, der alles tut, um seine Tochter zu beschützen. (Quelle: Crossing Europe) | | | | Maria Reiche: Das Geheimnis der Nazca-Linien | | | | | | Am 13. September um 17:45 Uhr Peru in den 1930er Jahren: Während sich in Europa der Faschismus ausbreitet, verdient sich die junge Dresdnerin Maria Reiche (Devrim Lingnau Islamoglu) als Mathematiklehrerin in der Hauptstadt Lima. Doch ihre wahre Berufung wartet weiter südlich der kosmopolitischen Metropole, in der Wüste von Nazca. Der französische Archäologe Paul (Guillaume Gallienne) überredet Maria, für ihn einige Schriftstücke zu übersetzen, von denen er sich Hinweise auf ein uraltes Kanalsystem in der Gegend erhofft. Stattdessen stoßen sie mitten in der staubigen Einsamkeit auf eines der größten Rätsel der Menschheitsgeschichte: gigantische, mit mathematischer Präzision in den Sand gescharrte Linien und Figuren, die Maria sofort in ihren Bann ziehen... | | | | | | Am 14. September um 11 Uhr Zu Gast: Mona Mur (mit Gesangseinlage) und Regisseur Dietmar Post “Mona Mur in Conversation” begleitet die Karriere der in Hamburg geborenen Künstlerin Mona Mur. Ihre Reise begann Anfang der 1980er Jahre in der westdeutschen Underground-Postpunk-Szene und entwickelte sich seitdem über eine Vielzahl musikalischer und künstlerischer Ausdrucksformen hinweg.Der Film folgt einer einfachen, aber wirkungsvollen Struktur: Mona Mur sitzt in einem Studio, wo sie mit Filmemacher Dietmar Post ein offenes Gespräch führt. Eine virtuelle „Jukebox“ aus Archivfotos, Musikvideos und Liveaufnahmen bildet den visuellen Hintergrund und leitet die Diskussion über zentrale Themen und Momente ihrer Karriere. Der Ansatz des Films ist reflektierend und persönlich – Mur gibt offen Einblicke in ihren Werdegang, ihre kreativen Entscheidungen und die Herausforderungen, denen sie begegnet ist. | | | | | | Am 14. September um 11 Uhr Eine Veranstaltung des Bundes der Antifaschistinnen und Antifaschisten I Eintritt frei Griechische Juden haben 1943 auf ihrer Deportation ins Todeslager Auschwitz einen dreitägigen Aufenthalt in einer kleinen bulgarischen Stadt. Hier begegnet der Wehrmachts-Unteroffizier Walter der Jüdin Ruth. Sie bittet ihn um Hilfe für eine gebärende Mitgefangene. Er hilft so gut er kann, verliebt sich in Ruth und sie sich in ihn. Durch diese Liebe beginnt sich der ehemalige Kunststudent, der als Soldat seine Pflicht erfüllen wollte, zu wandeln. Er gerät in Konflikt mit seinem Vorgesetzten und Freund Kurt, der sehr überheblich und brutal ist. Zunächst lehnt Walter es ab, den im Wehrmachtsstützpunkt arbeitenden bulgarischen Widerstandskämpfern zu helfen. Aber dann ... | | | | Dirty Dancing | La Haine | | | | 20. filmPOLSKA – Polnisches Filmfestival 12.-14. September | | | | How to be normal | Honey Don't! | | | | Superkräfte mit Köpfchen | | | | Die Gangster Gang 2 | Lilly und die Kängurus | | | | Los geht’s, Maxi: Lass uns im Kino genau hinhören | | | | 22 Bahnen | Die Farben der Zeit | | | | In die Sonne schauen | Kanu des Manitu, Das | | | | Miroirs No. 3 | The Life of Chuck | | | | Wenn der Herbst naht | | | | |