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Die Vorstellungen heute ›

Unser Programm für die Kinowoche vom 04.09. bis 10.09.

Liebe Kinogäste,

der September hat es in sich – ein Kinohighlight jagt das nächste! Nachdem In die Sonne schauen in der vergangenen Woche furios gestartet ist, kommt nun pünktlich zum Freibad-Endspurt 22 Bahnen, die Verfilmung des Bestsellers von Caroline Wahl. Schon jetzt schwärmen die ersten Zuschauer von einer berührenden, werkgetreuen Umsetzung des Romans. Mit Luna Wedler, Jannis Niewöhner und der großartigen Newcomerin Zoë Baier hat Regisseurin Mia Maariel Meyer zudem eine wunderbar passende Besetzung gefunden.

Auch François Ozon ist zurück: Mit Wenn der Herbst naht präsentiert der Altmeister eine elegant-unmoralische Geschichte, die – getragen von sanften Herbstfarben – Stück für Stück an Spannung gewinnt und sich schließlich zu einem klugen Kriminalfall verdichtet.

Und dann steht noch ein echtes Festival-Highlight bevor: Vom Donnerstag, 4. September, bis Mittwoch, 10. September, feiert das Queer Film Festival bereits zum siebten Mal die Vielfalt des queeren Kinos – zeitgleich in 11 Städten und 16 Kinos! Natürlich sind wir wieder mit dabei. Freuen Sie sich auf 18 herausragende Filme des queeren Weltkinos und auf spannende Begegnungen mit Filmemacher*innen bei ausgewählten Terminen.

Ob Sommer oder Herbst: Im Kino sind Sie immer richtig.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Queer Film Festival: Night Stage

Am 05. September um 20:45 Uhr 

Zu Gast: Filipe Matzembacher & Marcio Reolon (beide Regie) 

Am Tag spielen sie ihre Rolle, bei Nacht sind sie ganz sie selbst. Mit „Night Stage“ schaffen Teddy-Preisträger Filipe Matzembacher und Marcio Reolon die queere Version eines wahnwitzigen Psychothrillers irgendwo zwischen Brian De Palma und Paul Verhoeven. Gebadet in Neonlicht, mit einem treibenden Soundtrack, perfekt inszenierten Körpern und finsterem Witz, ist ihr dritter Spielfilm ein wilder Ausbruch aus dem Korsett konservativer gesellschaftlicher Erwartungen – und der vielleicht heißeste Film der Berlinale 2025!

Queer Film Festival: Ninja Motherf*cking Destruction

Am 09. September um 18 Uhr 

Zu Gast: Lotta Schwerk (Regie) & Hauptdarstellender Emma Suthe

Was macht meine Identität aus? Und wem muss ich sie beweisen? Als filmische Langzeitstudie angelegt, ist „Ninja Motherf*cking Destruction“ ein wildes und ungefiltertes Porträt eines queeren Erwachsenwerdens – überbordendes Gefühlschaos inklusive. Nach acht Jahren Drehzeit und ohne Förderung oder Filmschule im Hintergrund ist Regisseurin Lotta Schwerk mit ihrem Langfilmdebüt die intensive, immer authentische Chronik einer Jugend gelungen. Dafür gab es beim Festival Achtung Berlin den Preis für die Beste Regie und das Beste Schauspiel!

Queer Film Festival: Scham 

Am 10. September um 18 Uhr 

Zu Gast: Regisseur Lukas Röder

Aarons Kindheit war traumatisch. Er wurde als Kind von seiner Mutter Susanne geschlagen, immer wieder übte sie sowohl körperliche als auch psychische Gewalt gegen ihn aus. Im Alter von sieben Jahren wurde er zudem von einem Unbekannten sexuell missbraucht. Daraufhin begann er mit anderen gleichaltrigen Kindern Sex zu haben. Heute, als junger Erwachsener, ist er immer noch traumatisiert und schämt sich zutiefst. Als er seine Mutter nach vier Jahren Funkstille wieder besucht, ist er bereit, sein Schweigen zu brechen.

Neu im Thalia

22 Bahnen

Wenn der Herbst naht 

FamilienKinoZeit

Die Gangster Gang 2

Lilly und die Kängurus

Weiterhin im Thalia

In die Sonne schauen

Kanu des Manitu, Das

Brennnesselbad

Die Farben der Zeit

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