Bolschoi Ballett Saison 2021/22


 


Das Bolschoi-Ballett ist zurück in den Kinos – live aus Moskau!

Erleben Sie fünf ihrer bekanntesten Ballette auf der großen Leinwand.

Im November wird die Saison mit SPARTAKUS eröffnet. Ein sensationelles Ballett, komponiert von Aram Khachaturian. Eine Live-Übertragung von der historischen Bühne des Bolschoi Theaters. Im Dezember wird Tschaikowskys Weihnachtsklassiker DER NUSSKNACKER für festliche Stimmung in den Kinos sorgen.
George Balanchines funkelnde JEWELS eröffnet das neue Jahr mit einer Live-Übertragung, gefolgt vom fesselnden SCHWANENSEE. Und schließlich wird DIE TOCHTER DES PHARAO in der Inszenierung von Pierre Lacotte das Programm mit einer monumentale Show live aus Moskau zu einem wunderschönen Abschluss bringen.

Erleben Sie das Beste des klassischen Balletts im Kino.

 

SAISON 2021/22 - Trailer

Der Ticketvorverkauf startet demnächst.

SPARTAKUS

Am Sonntag, den 07. November um 16:00 Uhr

- Live aus Moskau -


Länge: 2 Stunden 50 Minuten


Musik: Aram Chatschaturjan


Choreographie: Juri Grigorowitsch


Libretto: Juri Grigorowitsch (nach dem Roman von Raffaello Giovagnolli und dem Szenario von Nikolai Volkov)

 

DER NUSSKNACKER

Am Sonntag, den 19. Dezember um 16:00 Uhr

- Live Aufzeichnung aus Moskau -


Länge: 2 Stunden 15 Minuten


Musik: Pjotr Iljitsch Tschaikowski


Choreographie: Juri Grigorowitsch


Libretto: Juri Grigorowitsch (nach E.T.A. Hoffmann und Marius Petipa)

JEWELS

Am Sonntag, den 23. Januar um 16:00 Uhr

- Live aus Moskau -


Länge: 2 Stunden 20 Minuten


Musik: Gabriel Fauré, Igor Strawinsky, Pjotr Iljitsch Tschaikowski


Choreographie: George Balanchine

SCHWANENSEE

Am Sonntag, den 06. März um 16:00 Uhr

- Live Aufzeichnung aus Moskau -


Länge: 2 Stunden 35 Minuten


Musik: Pjotr Iljitsch Tschaikowski


Choreographie: Juri Grigorowitsch


Libretto: Juri Grigorowitsch

DIE TOCHTER DES PHARAO

Am Sonntag, den 01. Mai um 17:00 Uhr

- Live aus Moskau -


Länge: 2 Stunden 50 Minuten


Musik: Cesare Pugni


Choreographie: Pierre Lacotte


Libretto: Jean-Henry Saint-Georges und Marius Petipa