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Vorschau – demnächst im Thalia

Learning to Drive - Fahrstunden fürs Leben

Ab 06. August (geplant)

...erzählt von dem Abenteuer eines späten Neuanfangs und einer ungewöhnlichen, bereichernden Freundschaft zur richtigen Zeit. In den Hauptrollen dieser sensiblen und warmherzigen Sommer-Komödie von Isabel Coixet (MEIN LEBEN OHNE MICH, ELEGY) brillieren Patricia Clarkson und Oscar®-Preisträger Ben Kingsley (GANDHI, ELEGY).

About A Girl

Ab 06. August (geplant)

Wenn erwachsene Filmemacher von den Leiden von Teenagern erzählen, ist das immer etwas heikel. Den richtigen Tonfall zu treffen, sich aber nicht anzubiedern ist nicht leicht. Mit Ironie und Melancholie, Gefühl und vielen Filmideen versuchen Mark Monheim und sein Co-Autor Martin Rehbock in ihrer Dramödie "About a Girl" der 15jährigen Hauptfigur gerecht zu werden. Sehr gefallen wird der sympathische Film dabei vor allem einem erwachsenen Publikum, das die Wirren der Teenager-Zeit schon überstanden hat.

(programmkino.de)

Coconut Hero

Ab 13. August (geplant)

Mike ist 16 und will nicht mehr. Gründlich, wie er ist, gibt er seine eigene Todesanzeige auf, setzt das Gewehr an und … wacht im Krankenhaus wieder auf. Sowas nennt man Pech! Missmutig sieht Mike der weiteren Existenz an der Schule und mit seiner chaotischen Mutter entgegen, als plötzlich das Licht in seinem Leben angeht:  Bei einer Untersuchung des Kopfes finden die Ärzte einen daumengroßen Tumor! Mike muss nur den Befund geheim halten und kann in aller Ruhe sein baldiges Ende abwarten!

Den nahen Tod vor Augen, fällt dem jungen Mann das Leben plötzlich leichter. Der kleine triste Heimatort in den kanadischen Wäldern erscheint ihm plötzlich in einem viel rosigeren Licht. Nicht nur seine ätzenden Mitschüler bekommen jetzt was auf die Schnauze … Mike traut sich auch, Miranda anzusprechen…

Der Sommer mit Mamã

Ab 20. August (geplant)

In DER SOMMER MIT MAMÃ erzählt die Regisseurin Anna Muylaert subtil und dabei sehr amüsant vom gesellschaftlichen Wandel, den Brasilien seit gut einem Jahrzehnt erlebt. Camila Márdila als Jéssica verkörpert herrlich selbstbewusst und frech eine jener jungen Frauen, die ihr Recht auf Teilhabe einfordern. Die Seele des Films aber ist Brasiliens Filmstar Regina Casé als Haushälterin Val, die sich mit Witz, Charme und ihrer übersprudelnden Energie in die Herzen des Publikums spielt. Für ihre Rolle als Val wurde Casé in Sundance als Beste Schauspielerin ausgezeichnet. Auf der diesjährigen Berlinale gewann DER SOMMER MIT MAMÃ den Panorama Publikumspreis.

Taxi (nach dem Roman von Karen Duve)

Ab 20. August (geplant)

Null Bock auf Versicherung! Alexandra ist 25, hat ihre Ausbildung zur Versicherungskauffrau abgebrochen und weiß nicht „was nun“. Kurzentschlossen bewirbt sie sich bei einem Taxiunternehmen, macht den Taxischein und fährt fortan durch die Hamburger Nacht, mitten in den 80er Jahren: Der Sound ist hart, die Kneipen dunkel, es gibt viel Sex, geraucht wird ständig und über alles und nichts diskutiert. Wer Gefühl zeigt, hat verloren. Coolsein ist allererste Pflicht.

Anni Felici

Ab 27. August (geplant)

Rom, 1974: Guido, erfolgloser Bildhauer und Kunstlehrer, versucht, seine Familie über Wasser zu halten. Als eines seiner Werke verrissen wird, zieht er sich weiter in sich zurück – seine Frau Serena fährt auf Einladung der Galeristin Helke (Martina Gedeck) mit den Söhnen in ein feministisches Strandressort. Eine Zeit der Happenings und Super-8-Filme, der Libertinage versus Bürgerlichkeit – glückliche Jahre?

ANNI FELICI – BARFUß DURCHS LEBEN ist eine mitreißende Familiengeschichte mit wunderschönen Bildern vom Rom der 1970er-Jahre, starken Darstellern und einem universellen Thema: der Liebe.

Staatsdiener

Ab 27. August (geplant)

Zum ersten Mal begleitet ein Dokumentarfilm ohne jegliche Einschränkung oder Zensur die Ausbildung junger Polizisten. Der Film zeigt eine verborgene und unbekannte Welt: Die Welt der Polizeischule. Er ermöglicht damit einen Blick hinter die Kulissen des Polizeiapparates.

Frank

Ab 27. August (geplant)

Ein Mann mit einem überdimensioniertem Kopf aus Papiermaché ist Titelfigur „Frank“, avantgardistischer Sänger, der mit seiner Band betont unmelodiöse Songs spielt und die Frage aufwirft, wie viel Erfolg wert ist. Wer diese Beschreibung nicht nur bizarr sondern spannend findet, der könnte gefallen an Leonard Abrahamsons in jeder Hinsicht ungewöhnlichem Film finden.

Das Märchen der Märchen

Ab 27. August (geplant)

In drei märchenhaften Geschichten, die in drei verschiedenen Königreichen spielen, tragen sich ebenso faszinierende wie groteske Geschehnisse zu. Die niedergeschlagene Königin von Longtrellis (Salma Hayek) sehnt sich verzweifelt nach einem Erben, was schließlich auch an ihrem Mann (John C. Reilly) nicht spurlos vorübergeht. Im Königreich Strongcliff hingegen wecken zwei geheimnisvolle Schwestern die Leidenschaft des dortigen Herrschers (Vincent Cassel) und setzen damit verheerende Ereignisse in Gang.

Die Kleinen und die Bösen

Ab 03. September (geplant)

Bewährungshelfer Benno (Christoph Maria Herbst) findet in Hotte (Peter Kurth) eine echte Herausforderung. Beschissen wird seine Behörde von Kleinkriminellen ohnehin, aber Hotte ist mit Abstand der dreisteste Gauner, der sein Büro jemals betreten hat. Als Hotte auch noch das Sorgerecht für seine beiden Kinder Dennis (Jasper Smets) und Jenny (Emma Bading) zugesprochen wird, sieht Benno rot. Auf keinen Fall darf Hotte mit den Halbwüchsigen in eine gemeinsame Wohnung ziehen und deren Erziehung übernehmen. Den interessiert zunächst nur das Kindergeld, aber langsam findet er Gefallen an den Zusammenleben mit seinen Kindern und einem festen Wohnsitz. Und während Hotte sich aufrichtig bemüht, sein Leben neu zu ordnen, entwickelt Benno eine ungeahnte Energie, um genau dieses zu verhindern…

Regisseur Markus Sehr lässt in einer schrägen Komödie Theaterurgestein Peter Kurth und Stromberg-Star Christoph Maria Herbst aufeinander los. DIE KLEINEN UND DIE BÖSEN ist eine schwarzhumorige Abrechnung mit der Arbeit von Bewährungshelfern und gleichzeitig eine Liebeserklärung an Kleinkriminelle mit Herz.

Queen Of The Desert

Ab 03. September (geplant)

„Queen Of The Desert“ ist die Geschichte von Gertrude Bell, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts abwechselnd als Reisende, Schriftstellerin, Archäologin, Forscherin, Kartenzeichnerin und politischer Attaché das britische Königreich in der Welt vertrat. Bell war zwar selbst keine Adlige, galt aber als Königmacherin, die bei der Modernisierung von Staaten wie dem Irak und Jordanien die ersten Herrscher King Abdullah und König Faisal zu installieren half.

Vilja und die Räuber

Ab 03. September (geplant)

Die zehnjährige Vilja (Sirkku Ullgren) findet die Sommerferien unglaublich langweilig. Immer geht es nur zu Besuch zur Oma, Viljas ältere Schwester Vanamo (Kiia Kokko) nervt und die Eltern sind auch nicht gerade die amüsanteste Ferienbegleitung. Doch dann passiert etwas Spannendes: Auf dem Weg zu den Großeltern wird das Auto von einer Räuberfamilie gekapert! Vilja versteckt sich im Kofferraum – und wird prompt mitsamt der Beute von den Räubern mitgenommen.

45 Years

Ab 10. September (geplant)

Sie spielt seit Jahrzehnten souverän in der Champions-League europäischer Schauspiel-Ikonen. Ein Jahr vor ihrem runden Geburtstag wurde Charlotte Rampling für ihren bravourösen Auftritt in diesem feinsinnigen Kammerspiel (gemeinsam mit Filmpartner Tom Courtenay) mit dem Berlinale-Bären belohnt. Die beiden geben ein altes Ehepaar, dessen Liebe auf eine Bewährungsprobe gestellt wird, als plötzlich eine alte Jugendliebe auftaucht. Eigentlich besteht überhaupt kein Grund zur Eifersucht. Dennoch werden nun die Beziehungskarten neu gemischt - mit weitreichenden Folgen. Eine sorgfältige Dramaturgie, kluge Dialoge, die psychologische Präzision sowie das exzellente Darsteller-Duo sorgen für ein hochkarätiges Szenen einer Ehe-Drama: Ein unaufgeregtes Meisterwerk, das zum ganz großen Liebling der Berlinale avancierte.

(programmkino.de)

Knight Of Cups

Ab 10. September (geplant)

Die Sinnsuche des Terrence Malick geht auch in seinem neuen Film „Knight of Cups“ weiter, der im Wettbewerb der Berlinale seine Weltpremiere erlebte und ebensoviel Begeisterung wie Unverständnis erntete. Kein Wunder, verzichtet Malick doch praktisch völlig auf jegliche Handlung und reiht stattdessen unfassbar schöne Bilder zu einem impressionistischen Film über die Leere Hollywoods aneinander.

(programmkino.de)

Ich und Kaminski

Ab 17. September (geplant)

„Sie sind berühmt. Das wollten Sie doch. Berühmt sein heißt, jemanden wie mich haben.“ („Sebastian Zöllner“)
Deutschland kurz vor der Jahrtausendwende. Sebastian Zöllner (DANIEL BRÜHL), Kunstjournalist und Meister der Selbstüberschätzung, plant seinen großen Coup: ein Enthüllungsbuch über den legendären, aber fast vergessenen Maler Manuel Kaminski (JESPER CHRISTENSEN), Schüler von Matisse und Freund von Picasso, der einst als „blinder Maler“ Berühmtheit erlangte. Der skrupellose und ehrgeizige Karrierist macht sich auf den Weg zu dem entlegenen Chalet hoch oben in den Alpen, wo der greise Künstler zurückgezogen und von Vertrauten abgeschirmt lebt. Er dringt in Kaminskis Haus, Leben und Vergangenheit ein und nimmt ihn kurzerhand mit auf eine halsbrecherische und irrwitzige Reise zu dessen tot geglaubter Jugendliebe. Unterwegs will er ihm mit List und Dreistigkeit seine Geheimnisse entlocken. Aber bald muss er feststellen, dass er dem Alten, ob blind oder nicht, in keiner Weise gewachsen ist.


Alle Filmstarts auf einen Blick!