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Vorschau – demnächst im Thalia

(geplante Termine, ohne Gewähr)

Meine Zeit mit Cézanne

Ab 06. Oktober

Paul Cézanne und Èmile Zola, der Maler und der Schriftsteller, der eine schon zu Lebzeiten weltberühmt, der andere ein Leben lang verkannt. Bewusst stellt Autorin und Regisseurin Danièle Thompson in ihrem ausufernden, wuchernden Doppelporträt "Meine Zeit mit Cézanne" die Kontraste zwischen zwei der größten Künstler Frankreichs heraus, was ihren Film in vielerlei Hinsicht zu einem geradezu impressionistischen Werk mit erzählerischem Reichtum macht.

Auf Einmal

Ab 06. Oktober

Ein teuflisch guter Film, der in perfide kleinen Schritten von Macht, Ohnmacht und Anpassung erzählt: Auf einmal ist alles anders, denn nur aufgrund des Verdachts, dass er vielleicht den Tod eines Menschen hätte verhindern können, wird der angepasste Banker Karsten aus der Gemeinschaft seiner idyllischen Heimatstadt verstoßen. Ob er seine Unschuld beweisen kann, ist ebenso unklar wie die Frage, ob er vielleicht doch Schuld auf sich geladen hat. Aslı Özge hat einen fein ziselierten, sehr sanften Psychothriller geschrieben und inszeniert, der in jeder Beziehung positiv überrascht. Mit scharfem Blick und tiefgründiger Spannung entlarvt sie die Scheinheiligkeit der deutschen Saubermanngesellschaft. Das ist spannende und anspruchsvolle Unterhaltung – mit einem wirklich coolen Schluss.

Antboy 3 - Superhelden hoch 3

Ab 06. Oktober

Pelle, der langsam erwachsen wird, genießt seinen ruhigen Sommer in Middellund und soll bald sogar mit einer großen Statue von sich geehrt werden. Doch das Superhelden-Dasein langweilt ihn mittlerweile und er beschließt, Antboy hinter sich zu lassen und nach den Ferien zusammen mit seiner Freundin Ida auf ein Internat in einer anderen Stadt zu gehen - was seinem besten Freund Wilhelm gar nicht passt. Als dieser sich dann vollkommen zurückzieht, ein neuer, verdächtig wirkender Superheld auftaucht und zu allem Übel auch noch der Floh aus dem Gefängnis entlassen wird, ist klar, dass das mit dem ruhigen Sommer nichts wird und sich Antboy, vielleicht zum letzten Mal, dem Bösen stellen muss ...

Die Welt der Wunderlichs

Ab 13. Oktober

Über zehn Jahre sind seit "Alles auf Zucker!" vergangen, dem größten Erfolg in der Karriere Dani Levys, ein Erfolg, der nicht leicht zu wiederholen ist. Mit "Die Welt der Wunderlichs" betritt Levy ähnliche Pfade: in seiner Chaos-Komödie erzählt er in etwas überdrehter Manier von einer gelinde gesagt schwierigen Familie.

Welcome To Norway

Ab 13. Oktober

Eine charmante, schwarzhumorige Komödie mit Schnee und Tiefgang: Es geht um einen verkrachten Hotelier, der sich durch die Unterbringung von Flüchtlingen sanieren will. Rune Denstad Langlo ist eine erfreulich ironische und dennoch liebenswerte Geschichte gelungen, die zeigt, wie aus einem Rassisten ein mitfühlender Mensch wird. Die Geschichte ist vollgepackt mit originellen Einfällen und kleinen Nebenstorys – ein unterhaltsamer Film, der mit einem frostigen Willkommen beginnt und in Herzlichkeit endet.

Hinter den Wolken

Ab 20. Oktober

Nach mehr als 50 Jahren treffen sich Emma (Chris Lomme) und Gerad (Jo De Meyere) wieder. Für bedide war es damals die erste groBe Liebe. Und obwohl sßie inzwischen fast ein ganzes Leben trennt, spüren sie noch immer diese Anziehung, die Vertrautheit und auch die Leidenschaft. Für Emmas Familie kommt das unvermittelt und viel zu früh. Schließlich ist ihr Mann Frederik (Karel Vingerhoets) gerade est gestorben. Aber die Liebe lässt sich nicht planen, und was haben die beiden schon noch zu verlieren, außer Zeit?

Trolls

Ab 20. Oktober

Prinzessin Poppy (Stimme im Original: Anna Kendrick / deutsche Stimme: Lena Meyer-Landrut) ist die Anführerin der friedlichen und immer gutgelaunten Trolle. Doch bei einer Feier geht einiges schief und viele ihrer Untertanen werden von den großen und übellaunigen Monstern namens Bergen entführt. Diese Monster sind nur glücklich, wenn sie Trolle essen. Um die Entführten zu retten, wagt sich Poppy aus dem ihr bekannten und eigentlich sicheren Königreich hinaus, wobei sie der grantige und übellaunige Außenseiter Branch (Justin Timberlake / Mark Forster) begleitet.

Gleißendes Glück

Ab 20. Oktober

Verfilmung des Romans von A.L. Kennedy: Im Mittelpunkt steht die Ehefrau Helene Brindel, die seit geraumer Zeit von der Frage umgetrieben wird, was persönliches "Glück" eigentlich bedeutet und wie man es findet. Einst dachte sie, ihre Ehe mit Christoph wäre für sie die Erfüllung ihres Glücks. Aber die Beziehung ist längst in Routine erstarrt und die Liebe fortwährenden Sticheleien gewichen. In dem Gehirnforscher Eduard E. Gluck scheint die unglückliche Helene eines Tages jemanden zu entdecken, der ihr helfen kann, denn er behauptet, durch seine Forschungen einen Weg zum Glück gefunden zu haben. 

Die Ökonomie der Liebe

Film zum Sonntag am 23. Oktober um 19 Uhr

Was bleibt übrig, wenn sich die Liebe zweier Menschen aufgelöst hat? Bei Marie und Boris ein gemeinsames Haus, bezahlt von ihr, aufwändig renoviert von ihm – und zwei Töchter. Weil das Einkommen von Boris nicht für eine eigene Wohnung ausreicht, zieht er auf die Couch. 15 Jahre lang sind mal Zuneigung, mal Zorn, mal Bitterkeit gewachsen in den Partnern, und irgendwo müssen sich diese wilden Gefühle nun entladen, irgendwo in dem Seelengefängnis, zu dem das gemeinsame Heim geworden ist.

Die Ökonomie der Liebe

Ab 03. November

Was bleibt übrig, wenn sich die Liebe zweier Menschen aufgelöst hat? Bei Marie und Boris ein gemeinsames Haus, bezahlt von ihr, aufwändig renoviert von ihm – und zwei Töchter. Weil das Einkommen von Boris nicht für eine eigene Wohnung ausreicht, zieht er auf die Couch. 15 Jahre lang sind mal Zuneigung, mal Zorn, mal Bitterkeit gewachsen in den Partnern, und irgendwo müssen sich diese wilden Gefühle nun entladen, irgendwo in dem Seelengefängnis, zu dem das gemeinsame Heim geworden ist. (Quelle: Filmfest München)

Die Tänzerin

Ab 03. November

Niemand hätte ahnen können, dass Loïe Fuller (Soko), die Tochter eines Rodeoreiters irgendwo aus dem amerikanischen Westen, zum Star der Belle Époque in Europa werden würde. Unter Metern von Seide, die Arme verlängert durch Holzstäbe, erfand sie ihren Körper auf der Bühne jeden Abend neu. Mit ihrem magischen Serpentinentanz wird sie im Folies Bergère gefeiert wie keine zweite Künstlerin ihrer Zeit. Unterstützung findet sie in ihren Bewunderern. Der melancholische Adlige Louis Dorsay (Gaspard Ulliel) fasziniert sie. Die sanfte Gabrielle (Mélanie Thierry) erdet und umsorgt sie. Die junge, grazile Tänzerin Isadora Duncan (Lily-Rose Depp) beflügelt sie, aber bringt sie auch fast um ihren Verstand. Ein außergewöhnliches Schicksal, ein einzigartiges Leben, eine Frau, die ihrer Zeit voraus war! DIE TÄNZERIN wurde bei den Festivals in Cannes und München begeistert vom Publikum aufgenommen.


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