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Der russische Salon

Im geselligen Beisammensein nach den Vorstellungen, bietet der „Cinematograph - Salon für russische Filme“ zu allen Filmveranstaltungen einen kleinen Imbiss, Getränke und natürlich das Wichtigste: Gespräche mit Gästen und untereinander!

Der Eintrittspreis für die Filmveranstaltungen beträgt 12 EUR (inkl. Imbiss). Sonderveranstaltungen sind mit gesonderten Eintrittspreisen gekennzeichnet und finden meist ohne Imbiss und Getränke statt. Änderungen vorbehalten , doch nicht gewollt!


Bilder der Eröffnungsveranstaltung gibt es hier.

Era of Dance - The Story of Soviet Techno Revolution

Am 21. Januar um 17 Uhr mit Imbiss und Gespräch

Russische Sprachfassung mit deutschen Untertiteln

Dokumentation über die Anfänge der russischen Technobewegung in den 80er Jahren, die von Riga ausging und über die Person, die den Stein ins Rollen brachte…

Viking

Am 28. Januar um 17 Uhr mit Imbiss und Gespräch

Russische Sprachfassung mit deutschen Untertiteln

Ein blutiger Kampf um Ehre, Macht und Gerechtigkeit! Die Produzenten von „Wächter der Nacht“ erzählen in VIKING ein historisches Abenteuer mit epischen Schlachten vor der bildgewaltigen Kulisse des damaligen Russlands. Nicht umsonst bezeichnet ScreenDaily den Film als „Russlands Game of Thrones“!

Voiz Orator - Der Redner

Am 04. Februar um 17 Uhr mit Imbiss und Gespräch

Russische Sprachfassung mit deutschen/ englischen Untertiteln

Die Errichtung der Sowjetmacht in Usbekistan und die Zwangsbefreiung der muslimischen Frauen von der  Verschleierung wird in Yusup Razykovs Film auf groteske Art und Weise offenbar. Er schildert mit viel Ironie und Empathie die Zerrissenheit der Menschen zwischen der neuen bolschewistischen Ideologie und traditionellen islamischen Werten.

28 Soldiers - Die Panzerschlacht

Am 11. Februar um 17 Uhr mit Imbiss und Gespräch

Russische Sprachfassung mit deutschen Untertiteln

Basierend auf tatsächlichen Ereignissen schildert 28 SOLDIERS - DIE PANZERSCHLACHT eine Geschichte vom erbarmungslosen Schlachtfeld des zweiten Weltkriegs. Mit ungeheuerlichem Materialaufwand und historisch präzisen Waffen und Panzern gedreht, wurde der Film in Russland zu einem der erfolgreichsten Filme des Jahres. 28 SOLDIERS - DIE PANZERSCHLACHT ist bildgewaltiges Historienkino in höchster Vollendung und zugleich ein mitreißendes Loblied auf wahrhaftigen Heldenmut im Angesicht des Todes. Ein episches Spektakel!

The Return - Die Rückkehr

Am 18. Februar um 17 Uhr mit Imbiss und Gespräch

Russische Sprachfassung mit deutschen Untertiteln

Plötzlich ist der Vater wieder da. Nach Jahren ist er zurückgekehrt, einfach so. Die beiden Brüder haben große Schwierigkeiten mit der neuen Situation. Als der Vater die beiden zu einen Angelausflug mitnimmt, eskaliert die angespannte Situation.

Engelchen mach Freude

Am 25. Februar um 17 Uhr mit Imbiss und Gespräch

Russische Sprachfassung mit englischen Untertiteln

Georg, Sohn einer deutschstämmigen Familie in Usbekistan, muss mit ansehen, wie seine Eltern von Soldaten verhaftet und deportiert werden. Der nun auf sich alleine gestellte 12-Jährige entgeht knapp dem Kinderheim und flüchtet von Versteck zu Versteck. Usman Saparov zeigt offen die Widersprüche zwischen der herrschenden sozialistischen Ideologie und nationalen Traditionen. Setzen sich traditionelle Werte wie Zusammenhalt, Barmherzigkeit und Hilfsbereitschaft gegen die parteipolitischen Richtlinien und ethnischen Vorurteile durch?

Live aus dem Bolshoi Ballett: The Flames of Paris

Am 04. März um 16 Uhr mit Imbiss und Gespräch

Musik: Boris Assafjew

Choreograph: Alexei Ratmansky

Libretto: Nikolai Volkov und Vladimir Dmitriev

In der Zeit der Französischen Revolution verlassen Jeanne und ihr Bruder Jerome Marseille und gehen nach Paris, um die revolutionäre Kämpfe zu unterstützen, die die Hauptstadt übernommen haben. Während sie für die Freiheit kämpfen, begegnet ihnen beiden unterwegs die Liebe.

Nur wenige Ballette können die überströmende Energie und feurige Passion des Bolschoi so darstellen, wie es Alexei Ratmansky in der fesselnde Wiedergeburt von Vasily Vainonens The Flames of Paris gelingt. Mit einer starken Virtuosität und einigen der beeindruckendsten Pas de deux zeigt das Bolschoi-Ballett einen für die Moskauer Bühne enormen Überschwang.

Von Sängern und Mördern

Am 11. März um 17 Uhr mit Regisseur Stefan Eberlein

Mit Imbiss und Gespräch

Russische Sprachfassung mit deutschen Untertiteln

Ob Betrügerin, Dealer oder Mördern – alle träumen davon, beim Gesangswettbewerb „Kalina Krasnaja“ (deutsch: „Roter Holunder“) mitmachen zu dürfen. Jeder der rund 700.000 Gefangenen Russlands kann sich bewerben. Natalia Abaschkina, Regisseurin der Show, reist unermüdlich durch das Land auf der Suche nach Talenten. Stefan Eberlein hat sie begleitet und schafft Einblicke in die Parallelwelt der Straflager. In den Lebensgeschichten der Protagonisten spiegelt sich die gesellschaftliche Realität eines Staates, der noch immer von Willkür und Brutalität geprägt ist. Der Film macht aber auch sichtbar, dass es sogar in der rauen Wirklichkeit des heutigen Russland möglich ist, zutiefst menschlich zu handeln – und zeigt, welche Kraft Musik freisetzen kann.

Die Reue

Am 18. März um 17 Uhr mit Imbiss und Gespräch

Russische Sprachfassung mit deutschen Untertiteln

Filmklassiker aus der Perestroika-Zeit. Der Regisseur selber bezeichnete seine Totalitarismus-Metapher als „Schwalbe der Perestroika“. Die absurd-surrealistische Geschichte über den tyrannischen Bürgermeister einer georgischen Kleinstadt lief nach anfänglichem Verbot ab 1986 in der Sowjetunion und wurde im Oktober 1987 zum Gegenstand einer Filmkritik in der „Jungen Welt“, die als deutliches Zeichen der Abkoppelung der DDR-Regierung von Glasnost und Perestroika interpretiert wurde.