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Gäste, Aktuelles und Sonderveranstaltungen

Zu den Potsdamer Tanztagen 2016

 

 

 

Ein letzter Tango

22. Mai um 11 Uhr & 24. Mai um 14.30 Uhr

Dokumentarfilm über das legendäre Tango-Duo María Nieves und Juan Carlos Copes. Das Paar galt als Ginger und Fred des argentinischen Tangos und hat ihn revolutioniert. Diese leidenschaftliche Hommage an den Tanz strahlt pure Sinnlichkeit aus. Ganz großer Applaus!

Im Anschluss an die Matinee am Sonntag tanzt das DUO SENTIMIENTO für Sie einen Tango im Foyer!

 

Mr. Gaga

22. Mai um 11 Uhr & 24. Mai um 14 Uhr

Der Dokumentarfilm gewährt intime Einblicke in das Leben und Arbeiten des Ausnahme-Choreographen Ohad Naharin. Der Film zeigt in kraftvollen Bildern die überwältigende Schönheit seines expressiven Tanzes und lässt die Zuschauer exklusiv in den kreativen Prozess hinter den einzigartigen Performances der israelischen Compagnie eintauchen.

22. Jüdisches Filmfestival 2016

Hummus! - The Movie

Am 05. Juni um 18 Uhr

Deutschlandpremiere in Anwesenheit von Regisseur Oren Rosenfeld, des Produzenten Michal Lee Saphir sowie den Protagonisten Suheila Al Hindi & Jalil Dabit

Hebräisch/englische Sprachfassung mit deutsche Untertiteln

Hummus, das sind pürierte Kichererbsen oder Favabohnen, die mit Tahina, Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Gewürzen einen schmackhaften Brei ergeben. Hummus - The Movie ist ein köstlicher Film über ein vielseitiges Lebensmittel und die bunte israelische Gesellschaft, der Appetit auf mehr macht!

Davor zeigen wir Women in Sink - ein Dokumentarkurzfilm von und mit der jüdische Filmemacherin Iris Zaki, die bei einem arabisch geführten Frauenfriseur in ihrer Heimatstadt Haifa anheuert, um mit ihren Nachbarinnen ins Gespräch zu kommen.

Brandenburgpremiere in der hebräischen Sprachfassung mit deutschen Untertiteln

Ein Veranstaltung im Rahmen des 22. Jüdischen Filmfestivals in Zusammenarbeit mit Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V.

Zug des Lebens

Am 06. Juni um 19 Uhr

1941, irgendwo in Osteuropa: Die Bewohner eines kleinen jüdischen Shtetls organisieren ihren eigenen Deportationszug, um der Verschleppung durch die Deutschen zu entkommen, und planen die Flucht über Russland nach Palästina. Eine bittere Komödie vor dem Hintergrund der Shoa, die das Tragische im Komischen spürbar werden lässt und dem typisch jiddischen Humor ein Denkmal setzt. Zwar hätten manche Charaktere der Vertiefung bedurft, insgesamt aber ist der (hervorragend gespielte) Film eine überdenkenswerte Auseinandersetzung mit dem Thema Holocaust, der trotz aller erzählerischen Leichtigkeit das Leben als Albtraum schildert.