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Gäste, Aktuelles und Sonderveranstaltungen

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Ihr Thalia Team

Blind & Hässlich

Am 26. September um 18 Uhr mit Regisseur Tom Lass & den Darstellerinnen Clara Schramm & Naomi Achternbusch

Liebe macht blind – so die bekannte Floskel. In Tom Lass‘ leichtfüßiger, von schrulligen Charakteren bevölkerten Liebeskomödie „Blind & Hässlich“, verhält es sich genau anders herum: Liebe macht sehend. Die beiden Liebenden im Film sind der von Selbsthass zerfressene Ferdi, der sich abgrundtief hässlich findet und die blinde Jona. Das Problem: Jona kann in Wahrheit sehen, wovon Ferdi keine Ahnung hat. Der Film profitiert von seinen glaubwürdig und gefühlvoll agierenden Hauptdarstellern. Und: von der Unmittelbarkeit und Direktheit der Inszenierung, erzielt durch Handkamera und Improvisation.

Die Beste aller Welten

Am 30. September um 17.45 Uhr mit Regisseur Adrian Goiginger

Die wahre Geschichte einer drogenabhängigen Mutter, der abenteuerlichen Welt ihres Kindes und ihrer Liebe zueinander.

Lagerfeuer, Feuerwerkskracher, Abenteuergeschichten: Der siebenjährige Adrian erlebt eine Kindheit im außergewöhnlichen Milieu einer Drogenszene am Rand einer österreichischen Stadt, und mit einer Mutter zwischen Fürsorglichkeit und Drogenrausch. Wenn er groß ist, möchte er Abenteurer werden. Trotz allem ist es für ihn eine behütete Kindheit, die beste aller Welten. Er ist kein unglückliches Kind, Helga ist eine liebevolle Mutter, spielt mit ihm Fußball, erzählt ihm Zaubermärchen, bestärkt ihn. Bis sich die Außenwelt nicht mehr länger aussperren lässt. Helga weiß, sie muss clean werden, um ihren Sohn nicht für immer zu verlieren. Doch dazu muss sie ihre eigenen Dämonen besiegen…

„DIE BESTE ALLER WELTEN ist eine Liebesgeschichte zwischen einem Jungen und seiner Mutter, die ihren Sohn über alles liebt und doch so gefangen ist in ihrer Sucht“, sagt Regisseur Adrian Goiginger. „Doch durch die einzigartige Liebe zueinander wird ihr Leben nicht nur erträglich, vielmehr erschaffen sie sich ihre eigene Welt – Die beste aller Welten.“

Adrian Goiginger erzählt in seinem Debütfilm seine eigene Geschichte und schafft damit eine Hommage an seine Mutter, einer starken Frau, trotz aller widrigen Umstände. Mit dem österreichischen Shooting-Star Verena Altenberger, die für „DIE BESTE ALLER WELTEN als beste österreichische Schauspielerin ausgezeichnet wurde, und der Entdeckung Jeremy Miliker, der den Siebenjährigen unglaublich authentisch, echt und lebendig spielt.

Maleika

Vorpremiere am 08. Oktober um 14.15 Uhr

Regisseur Matto Barfuss ist der breiten Öffentlichkeit als der „Gepardenmann“ bekannt, lebte zwischen 1996 bis 2002 in Tansania über 25 Wochen lang mit einer wilden Gepardenfamilie zusammen. Er ist Fotograf, Maler, Autor und leidenschaftlicher Tierfilmer. Seine Berichte und Bildbände über die Zeit in der Wildnis machten ihn weltweit bekannt. Matto Barfuss ist UNESCO-Fotopreisträger, er ist UN-Botschafter für biologische Vielfalt und Tierschützer.

2013 sollte erneut ein Raubtier sein Leben verändern: Matto Barfuss traf auf die Gepardin Maleika, die im darauf folgenden Jahr sechs Jungen das Leben schenkte … ab sofort wich der Filmemacher nicht mehr von ihrer Seite.

Sein Film MALEIKA zeigt die gleichnamige und mittlerweile weltweit berühmte Gepardin bei der Aufzucht ihrer Jungen. Mit großer Liebe und beeindruckenden Opfern gelingt es ihr, ihre Gepardenkinder großzuziehen. Dabei ist die Natur tagtäglich unerbittlich. Doch nichts ist stärker als die bedingungslose Liebe der Katzenmutter sowie der Wille und Drang ihrer Kleinen, einmal ebenso groß und stark zu werden wie ihre Mutter.

Drei Jahre lang hat der engagierte Filmemacher die Raubtiere hautnah begleitet. Entstanden ist ein fesselnder Dokumentarspielfilm samt atemberaubender Naturaufnahmen, der dem Zuschauer tiefe Einblicke in den unberechenbaren und zugleich atemberaubenden Alltag von Maleika – der Königin von Afrika – gewährt.

Ein Kinoabenteuer, das das Publikum teilhaben lässt an einer der berührendsten Geschichten, die die Natur je erzählte.

Einmalig! 30 Jahre Kult

Dirty Dancing

Am 08. Oktober um 17 Uhr

Francis „Baby“ Houseman (Jennifer Grey) ist ein Mädchen aus reichem Hause. Sie und ihre Familie verbringen die Sommerferien 1963 in Max Kellermans (Jack Weston) Hotel, wo Baby dem feschen Tanzlehrer Johnny Castle (Patrick Swayze) begegnet - seine Show lässt auch in ihr die Lust steigen, zu tanzen. Doch der Mambogott hat nichts übrig für verwöhnte Mädels aus der Oberschicht. Dann aber fällt seine Tanzpartnerin Penny (Cynthia Rhodes) wegen einer ungewollten Schwangerschaft aus und Baby bietet ihre Hilfe an. Nun soll sie im Schnelldurchgang die komplizierten Figuren des Mambos lernen. Das Paar kommt sich auch emotional schnell näher, muss auf seinem Weg aber diversen Problemen trotzen: eine Reihe von Diebstählen und die goldene Hotelregel, dass Personal und Gäste durch eine unsichtbare Linie voneinander getrennt bleiben müssen, machen Baby und Johnny zu schaffen...

Mord im Orientexpress

Vorpremiere am 8. November um 20.30 Uhr

Für die Rückreise von einem seiner Fälle nimmt Hercule Poirot (Kenneth Branagh) den legendären Orient-Express. An eine gemütliche Zugfahrt ist aber nicht lange zu denken, stattdessen hat der berühmte Meisterdetektiv bald wieder Arbeit: Der dilettantische Kunsthändler Ratchett (Johnny Depp) wird ermordet und damit ist klar, dass einer der übrigen Reisenden der Täter sein muss. Die spanische Missionarin Pilar Estravados (Penélope Cruz), die Gouvernante Mary Debenham (Daisy Ridley), Professor Gerhard Hardman (Willem Dafoe), die Witwe Mrs. Hubbard (Michelle Pfeiffer) und der Doktor Arbuthnot (Leslie Odom Jr.) sind alle verdächtig. Doch bald wird Poirot klar, dass er den Fall nicht lösen wird, wenn er mehr über die möglichen Täter erfährt. Er muss mehr über das Opfer herausfinden...

Berlin Rebel High School

Am 14. November um 19 Uhr mit Regisseur Alexander Kleider

Die selbstverwaltete „Schule für Erwachsenenbildung“ (SFE) in Berlin-Kreuzberg ermöglicht jungen Menschen auf dem zweiten Bildungsweg die Prüfungsvorbereitung auf den mittleren Schulabschluss und das Abitur. Alexander Kleider, selbst Absolvent der SFE, porträtiert den Schulalltag in seinem Dokumentarfilm „Berlin Rebel High School“, wobei neben unbeschwerten Momenten auch Knatsch nicht ausbleibt. Die Diskussion um eine Reform des Bildungssektors regt die herkömmlich gefilmte Doku mit vielen inhaltlichen Anknüpfungspunkten an – und gefällt mit den grundsympathischen Protagonisten. Die Wiesbadener Filmbewertungsstelle verlieh dafür das Prädikat „Besonders Wertvoll“, zudem erhielt der Film 2017 eine Nominierung beim Deutschen Filmpreis.