Anzeige

Gäste, Aktuelles und Sonderveranstaltungen

Lauf Junge Lauf

Am 26.4. stellt Regisseur Pepe Danquart seinen Film persönlich im Thalia vor und beantwortet nach der Vorführung gern Ihre Fragen.

Srulik ist knapp neun Jahre alt, als ihm gerade noch rechtzeitig die Flucht aus dem Warschauer Ghetto gelingt. Um zu überleben muss er seine Herkunft und seine Religion leugnen. Ständig lebt er unter der Angst verraten zu werden. „Lauf Junge lauf“ schildert die unglaubliche Lebensgeschichte von Yoram Fridman, die Uri Orlev mit seinem gleichnamigen Romanbestseller weltberühmt gemacht hat ...

 

 

 

 

 

 

 

 

FilmPOLSKA - das größte polnische Filmfestival in Deutschland vom 24.-27.4. im Thalia

FilmPOLSKA wird seit 2006 vom Polnischen Institut Berlin veranstaltet. Jedes Jahr bieten fast 100 Filme an verschiedenen Spielorten in Berlin und Potsdam einen tiefgründigen Einblick in das polnische Filmschaffen.
Gezeigt werden neueste Produktionen des vergangenen Jahres, darunter in Polen erfolgreiche aber auch weniger bekannte Filme polnischer Filmschaffender.

Do. 24.04. 19 Uhr THE GIRL FROM THE WARDROBE   Gast: BODO KOX
Do. 24.04. 21 Uhr LIFE FEELS GOOD

Fr. 25.04. 19 Uhr RETURNS OF AGNIEZSKA H.   Gast :  J.PETRYCKI
Fr. 25.04. 21 Uhr PAPUSZA

Sa. 26.04. 19 Uhr Miłość / Liebe
Sa. 26.04. 21 Uhr IMAGINE

So. 27.04. 19 Uhr SCHWIMMENDE WOLKENKRATZER    Gast : T.Wasilewski  
So. 27.04. 21 Uhr LASTING

Offizielle Webseite: www.filmpolska.de

Vergiss mein Ich

Starttermin: 1.5.
Am 3. Mai um 16:45 Uhr in Anwesenheit von Regisseur Jan Schomburg

Lena Ferben (Maria Schrader) hat schon fast ein halbes Leben gelebt, als sie alle ihre Erinnerungen, ihr komplettes „Ich“ verliert. Ihr Mann ist plötzlich ein Unbekannter, ihre Freunde Fremde, ihr bisheriges Leben eine fiktive Erzählung.  Sie muss sich entscheiden: Werden, wie sie war oder eine Andere bleiben...

Meine Mutter, ein Krieg und ich

Aktuelles Potsdamer Filmgespräch #212 am 29. April um 19 Uhr
Zu Gast: die Regisseure Tamara Trampe und Johannes Feindt


Eine spektakuläre Geburt im Kriegswinter 1942: Eine junge russische Krankenschwester wird von den Wehen überrascht und bringt auf einem Feld an der Wolga ihre Tochter Tamara zur Welt, allein und bei eisigen Temperaturen. In seinem bisher persönlichsten Film widmet sich das Regieduo Tamara Trampe und Johann Feindt der Familiengeschichte von Tamara Trampe. Die Suche nach dem unbekannten Vater, der als russischer Offizier die junge Krankenschwester schwängerte, gestaltet sich kompliziert ...

Living in Emergency: Mit Ärzte ohne Grenzen im Einsatz

am 15.05. um 18.45 Uhr,  im Anschluss an den Film gibt es Gelegenheit zur Diskussion mit Projektmitarbeitern von Ärzte ohne Grenzen. Eintritt frei.

Der Dokumentarfilm bietet einen bisher einmaligen Blick ins Innerste der Arbeit von ärzte
ohne grenzen. Der Autor, Mark Hopkins, begleitet drei Ärzte und eine Ärztin, die inmitten
von Bürgerkriegen Hunderten von Patienten gegenüber stehen, die dringend ihre Hilfe benötigen. Es sind keine Helden, die dort gezeigt werden.

Böhmische Dörfer

am 23.05. in Kooperation mit der Aktionsgemeinschaft Babelsberg / Böhmischer Familientag mit  DER BLAUE TIGER für die Kleinen um 14.30 Uhr und BÖHMISCHE DÖRFER um 18.45 Uhr

Von einem "böhmischen Dorf" spricht man gelegentlich, wenn einem etwas nicht geläufig ist. Das ergibt potentiell schön sinnlose Sätze wie: "Teilchenphysik ist für mich ein böhmisches Dorf." Der aus Österreich stammende, in Berlin lebende Dokumentarfilmer Peter Zach zeigt nun, dass der Satz auch auf böhmische Dörfer selbst anwendbar ist. Eine Randlage im Herzen Europas, also gewissermaßen doppelt abgelegen - zu zentral, zu regional ...

Meier

Am 16. Mai um 21 Uhr in Anwesenheit von Regisseur Peter Timm

Mehrfach ausgezeichnete Komödie, mit der Peter Timm 1985 sein Debüt als Spielfilmregisseur gab. Mit Rainer Grenkowitz in der Titelrolle und Nadja Engelbrecht als seine linientreue Freundin wendet sich der Humor des Films gegen die Mängel in beiden deutschen Staaten gleichermaßen.

Anderswo

Aktuelles Potsdamer Filmgespräch #213 am 27.05. um 19 Uhr in Anwesenheit der Regisseurin Ester Amrami in Kooperation mit dem Filmmuseum / Filmverband

Vor etlichen Jahren hat Noa Israel verlassen und ist nach Berlin gezogen. Damals gab sie dem Fernweh nach und genoss den frischen Wind anderswo. Doch seit einiger Zeit fühlt sie sich unverstanden und isoliert. Als ihr Freund Jörg sich für ein Engagement in Stuttgart bewirbt, fliegt sie spontan nach Israel. Noa ist wild entschlossen, dass ihr dieser Besuch so richtig gut tun soll ...